• Anastasia © Stage Entertainment / Johan Persson
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Musical Anastasia im Theater
Musical Anastasia bei Wikipedia


Broadway-Erfolg ANASTASIA kommt nach Stuttgart!

Musical Anastasia © Stage Entertainment
Judith Caspari ist Anastasia © Jan Potente / Stage Entertainment

Deutschlandpremiere Musical Anastasia im Herbst 2018

Am Broadway in New York hat diese Show mit ihrem Erfolg bereits für Furore gesorgt – jetzt ist es den Strategen von Stage Entertainment gelungen, einen echten Coup zu landen und sie nach Stuttgart zu holen, als erste Spielstätte in Deutschland überhaupt: Im Herbst 2018 feiert ANASTASIA Deutschlandpremiere im Stage Palladium Theater und kommt als Nachfolgeshow von BODYGUARD – DAS MUSICAL auf die Bühne.

Besonderes Musical in Stuttgart

Stage Entertainment Area Director Süd/West Jürgen Marx freut sich sehr über diese Entscheidung: „Wir sind stolz darauf, dass es uns gelungen ist, diese wunderbare Show hier nach Stuttgart zu holen! Schon als sich der Vorhang am Broadway für ANASTASIA im vergangenen Jahr zum ersten Mal hob, war mir klar, dass dieses Musical unbedingt in Stuttgart laufen muss, weshalb ich mich gemeinsam mit meinem Team auch fortan darum bemüht habe. Umso glücklicher bin ich, dass es jetzt soweit ist und wir die Show ankündigen können.“ Das Stuttgarter Publikum darf sich mit ANASTASIA auf ein ganz besonderes Musical freuen, das am Broadway mit einer einfühlsamen Geschichte, aufwändig gestalteten Kostümen und sehr eingehender Musik die Menschen begeistert.  

Handlung des Musicals Anastasia

Ob Jeanne d’Arc, Anne Frank oder Marie Curie: Seit jeher üben Erzählungen über das Schicksal namhafter Persönlichkeiten aus der Geschichte eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus – vor allem dann, wenn sie tragisch sind und im Herzen berühren. Gleiches gilt auch für Anastasia Romanow, die letzte Zarentochter: Russland befindet sich in den 1920er Jahren in großer Aufruhr und das Volk begehrt gegen seine Herrscher auf. Der Legende nach soll Anastasia angeblich als einziges Mitglied ihrer Familie schwer verletzt überlebt haben. Es heißt, sie habe dabei aber ihr Gedächtnis verloren und lebe seitdem in einem Kinderheim, in dem sie das Leid der Bevölkerung hautnah zu spüren bekommt.   

Freundschaft, Liebe, Leid und Intrigen

Durch einen Wink des Schicksals erfährt sie Jahre später, dass sie noch eine Verwandte hat, zu der sie sich nun auf den Weg macht: Entschlossen und mutig, aber ohne Erinnerungen und ohne Identität. Auf ihrem Weg erlebt sie alle emotionalen Höhen und Tiefen, die dieses Leben ausmachen: Freundschaften fürs Leben, unendliche Liebe und grenzenloses Vertrauen, aber auch großes Leid und finstere Intrigen. Perfekter Stoff also für kontroverse Duette, gefühlvolle Balladen, impulsive Songs und abwechslungsreiche Ensemble-Stücke. Sie sieht Gegensätze wie arm und reich, die neue und alte Ordnung, Tradition und Moderne.

Angelehnt an die beiden beliebten Verfilmungen, ist ANASTASIA ein Musical-Erlebnis mit großem Geschichtswert, mitreißender Musik und aufwändigen Kostümen und Kulissen, die jede Szene, jedes Wort und jedes Gefühl, das auf der Bühne stattfindet, unterstreichen. In dem eindrucksvollen neuen Musical geht es darum, sich selbst zu entdecken und sich davon abzugrenzen, für wen einen andere halten.  Die Deutschlandpremiere von ANASTASIA in Stuttgart findet am 15. November 2018 im Stage Palladium Theater statt.

© Pressestelle Stage Entertainment Apollo & Palladium Theater Stuttgart

Musical Anastasia © Stage Entertainment / Johan Persson
Judith Caspari ist Anastasia © Jan Potente / Stage Entertainment

Hauptdarstellerin von Anastasia steht fest

Eine einfühlsame Geschichte, aufwändige Kostüme und eingehende Musik – damit begeistert ANASTASIA bisher das Publikum am Broadway. Im Herbst feiert die Produktion Deutschlandpremiere im Stage Palladium Theater. Die Zuschauer können sich auf eine spannende und emotionale Reise freuen. Wer die Hauptfigur spielt, hat Stage Entertainment heute bekanntgegeben: Judith Caspari verkörpert die Titelrolle.

Jürgen Marx, Stage Entertainment Area Director Süd/West, freut sich über den gelungenen Auftakt: „Judith Caspari hat uns mit ihrer ganz persönlichen Art eingestimmt auf die sowohl berührende als auch spannende Geschichte, die das Stuttgarter Publikum erwarten darf.“ Hierzu hat auch die historische Kulisse beigetragen. Um für einen ersten Moment in die Welt von ANASTASIA einzutauchen, legte Stage Entertainment die Präsentation in den Marmorsaal im Weißenburgpark. Im Jahr 1912 erbaut, spiegelt der Saal genau die Zeit wider, in der das Musical-Erlebnis mit großem Geschichtswert spielt.

Judith Caspari ist Absolventin der Folkwang Universität der Künste in Essen. Die 24-jährige Sopranistin hat unter anderem in der Produktion „The Sound Of Music“ mitgewirkt und spielte die Hauptrolle der Maria in der „West Side Story“. Warum ihre Vorfreude auf die Hauptrolle gerade bei dieser Produktion besonders groß ist, schildert Caspari anhand ihrer eigenen Kindheitserinnerung: „Als junges Mädchen habe ich ständig die Kassetten mit der Musik des Zeichentrickfilms gehört. Und jetzt singe ich bald selbst bei der Deutschlandpremiere von ANASTASIA die wundervollen Lieder – das ist sehr aufregend!“ Die Rolle reizt sie, weil es nicht um eine klassische Prinzessinnengeschichte geht, sondern um eine noch junge Frau, die sich auf die Suche nach ihrer Identität machen muss. Der Weg ist mühsam, doch sie kämpft sich mutig durch emotionale Höhen und Tiefen. Judith ist selbst noch jung, sie suche im Prinzip auch noch nach ihrem Weg in und durch die Bühnenwelt. „Von daher gibt es eine gewisse Parallele zwischen Anya, wie meine Hauptrolle im Stück heißt, und mir.“

Genau solch eine natürliche und authentische Hauptdarstellerin hat die Castingabteilung gesucht und in Judith Caspari entdeckt, wie Castingdirektor Ralf Schädler beschreibt: „Uns ging es um eine Persönlichkeit, die für die Zuschauer so interessant ist, dass sie mit dieser Person einen ganzen Abend verbringen möchten.“ Denn im Vergleich zu einigen anderen Musicals ist die Hauptrolle bei ANASTASIA besonders stark gefordert. Sie führt das Publikum durch fast jede Szene. Das Casting glich der berühmten Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. So viele Darsteller hatten sich bei noch keiner anderen Produktion beworben.

© Pressestelle Stage Entertainment Apollo & Palladium Theater Stuttgart

Musical Anastasia © Stage Entertainment / Johan Persson
Judith Caspari ist Anastasia © Jan Potente / Stage Entertainment

Daniele Ziegler übernimmt die Rolle der Zarenmutter

Das Musical ANASTASIA, das im Herbst in Stuttgart Deutschlandpremiere feiert, lebt von sehr unterschiedlichen und starken Charakteren. Das gibt der Castingabteilung von Stage Entertainment spannende Möglichkeiten bei der Auswahl der Darsteller. Eine der Hauptrollen ist prominent besetzt: Die beliebte und vielseitige Schauspielerin und Sängerin Daniela Ziegler übernimmt die Rolle der Zarenmutter Maria Feodorowna Romanowa, Anastasias Großmutter.

Für Stage Entertainment stand sie zuletzt 2017 als Mutter Oberin in der Berliner Produktion von SISTER ACT im Theater des Westens auf der Bühne. Nun bereitet sie sich auf ANASTASIA vor. Die Proben beginnen im Oktober, doch die Vorfreude bei Daniela Ziegler ist bereits heute groß: „So gerne ich für Film und Fernsehen arbeite: Live-Momente im Theater bleiben immer etwas Besonderes. Daher freue ich mich sehr, mit ANASTASIA wieder auf die Musicalbühne zurückzukehren – und das auch noch mit einer Deutschlandpremiere. Ich suche gerne das Außergewöhnliche in den Charakteren, die ich verkörpere. Die Entwicklung zwischen meiner vermeintlichen Enkelin Anya und mir ist sehr spannend, das wird ein schönes und intensives Bühnenerlebnis“, schildert Daniela Ziegler.

Stage Entertainment ist froh, eine so professionelle und charakterstarke Hauptdarstellerin bei ANASTASIA erleben zu können und wünscht zum runden Geburtstag im September alles Gute.

An der Seite von Daniela Ziegler stehen die Hauptdarsteller Mathias Edenborn, Milan van Waardenburg und Thorsten Tinney. Die Hauptdarstellerin Judith Caspari, die die Rolle der Anya verkörpert, hatte Stage Entertainment bereits vor Kurzem vorgestellt.

Daniela Ziegler ist einem großen Publikum vor allem durch unzählige Rollen in Film- und Fernsehen bekannt, unter anderem in den ZDF-Verfilmungen von Rosamunde Pilcher, der Serie Der Fürst und das Mädchen oder in zahlreichen Episodenrollen, unter anderem in Ein Fall für zwei, Tatort, Der Alte, Die Rosenheim-Cops, SOKO 5113, oder auch Um Himmels Willen. 2016 drehte Daniela Ziegler in Berlin sieben Folgen der ersten Staffel der amerikanischen Serie Berlin Station.

Als Theaterschauspielerin begeisterte die gebürtige Offenbacherin schon auf vielen renommierten deutschsprachigen Bühnen wie in Hamburg, München, Zürich, Wien, Basel und Berlin. Aber auch auf der Musicalbühne fühlt sich die wandlungsfähige Darstellerin seit langen Jahren zuhause. So spielte sie unter anderem die Titelrolle in der deutsch-sprachigen Erstaufführung von Evita in Wien, Berlin und München, aber auch die Velma Kelly in Chicago und die Norma Desmond in der deutschsprachigen Originalproduktion von Andrew Lloyd Webbers Sunset Boulevard.

© Pressestelle Stage Entertainment Apollo & Palladium Theater Stuttgart

Anastasia in Stuttgart © Stage Entertainment
Anastasia in Stuttgart © Stage Entertainment
Musical Anastasia © Stage Entertainment / Johan Persson

Letzter lebender Zarenurenkel trifft Hauptdarstellerin

Das Fotomotiv hat Seltenheitswert: Der letzte lebende Urenkel eines russischen Zaren, Prinz Hans Georg Yourievsky, trifft die Hauptdarstellerin des Musicals ANASTASIA, Judith Caspari, die in der geheimnisvollen Geschichte um die angebliche Zarentochter spielt – und das 100 Jahre nach der Ermordung der Romanow-Familie.

Diese spannende Begegnung im Vorfeld der Deutschlandpremiere hat beide Seiten begeistert und fließt nun sogar in die Probenarbeit ein.

Prinz und Prinzessin Yourievsky beschäftigen sich viel mit ihrem historischen Kulturerbe und arbeiten mit Staatsmuseen und der russisch orthodoxen Kirche zusammen. Doch erst nach dem Zerfall der Sowjetunion konnte Prinz Hans Georg Yourievsky selbst zu den Wirkungsstätten seiner Vorfahren reisen. „Es ist sowohl sehr spannend, als auch sehr wichtig, die historischen Ereignisse aufzuarbeiten und die Puzzleteile aus Fakten, Überlieferungen und Fundstücken unermüdlich zusammenzusetzen.

Nun kommt die mystische Geschichte um Anastasia in einem geschichtsträchtigen Jahr sogar auf die Musicalbühne. Das gibt dem Publikum Anreiz, sich auf eine besondere Art mit der Geschichte auseinanderzusetzen“, freut sich Prinz Yourievsky. Dass das Musical die Deutschlandpremiere in Stuttgart feiert, hat für Prinzessin Elikonida Yourievsky eine besondere Bedeutung: Sie ist in Stuttgart geboren, in der Region aufgewachsen und pflegt mit ihrem Mann bis heute Kontakte in die Landeshauptstadt.

Auf diese „Reise durch die Zeit“ wird sich mit dem gleichnamigen Song im wahrsten Wortsinn die Hauptdarstellerin Judith Caspari zusammen mit dem Publikum begeben. Sie interessiert sich privat bereits seit einiger Zeit für den Mythos Anastasia und greift zuhause gerne zu ihren Büchern, um sich über die historischen Hintergründe zu informieren. Dass sie vor dem Probenstart einen Romanow-Nachfahren trifft, hätte sie sich nicht träumen lassen.

„Meine Reise bis hierher war bereits sehr aufregend, eigentlich kaum zu steigern. Doch nun bin auch noch dem Urenkel eines russischen Zaren begegnet. Das ist lebendige Geschichte – ein tolles Erlebnis, das ich mit in die Probenarbeit nehme und in die Hauptrolle einfließen lasse.

Zu dem Treffen hatte Stage Entertainment auch eine Expertin aus dem Landesmuseum Stuttgart eingeladen. Denn die Verbindungen zwischen dem Hause Württemberg und dem russischen Zarenhaus der Romanows waren enger, als es viele Württemberger heute vermuten würden. Gleich mehrfach haben sich die beiden Herrscherfamilien auf höchster Ebene miteinander vermählt. Das Landesmuseum zeigte vor einigen Jahren dazu eine Ausstellung. Das Interesse und die Begeisterung bei den Besuchern war enorm.

Dr. Katharina Küster-Heise erklärt: „Allein Königin Olga von Württemberg hat jede Menge für Stuttgart getan. Ihr Engagement ist bis heute an vielen Stellen der Stadt sichtbar, wie dem Olgaeck, dem Gymnasium Königin-Olga-Stift oder dem Olgahospital für Kinder und Jugendliche, liebevoll „Olgäle“ genannt. Dass mit dem Musical die Geschichte um die Oktoberrevolution nun nach Stuttgart kommt, ist eine tolle Verbindung.“

Die Geschichte ist im Jahr 2018 aktueller denn je: In diesem Sommer haben die russischen Behörden nach einer DNA-Untersuchung die Echtheit der sterblichen Überreste der Zarenfamilie bestätigt. Die Anerkennung durch die russisch orthodoxe Kirche steht noch aus. Prinz Yourievsky hofft auf baldige Nachricht aus Russland. Damit wird derzeit ein weiteres spannendes Kapitel der Geschichte um Anastasia geschrieben.

© Pressestelle Stage Entertainment Apollo & Palladium Theater Stuttgart

Musical Anastasia © Stage Entertainment / Johan Persson
Backstage bei Anastasia in Stuttgart © Stage Entertainment
Backstage bei Anastasia in Stuttgart © Stage Entertainment
Backstage bei Anastasia in Stuttgart © Stage Entertainment

Hochmoderne Technik und historische Handlung verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk

Wenn sich in der kommenden Woche der Vorhang für die Deutschlandpremiere von ANASTASIA – DAS BROADWAY MUSICAL hebt, gehen die Zuschauer zusammen mit der Hauptfigur Anja auf eine Reise durch die Zeit – von der Revolution im tief verschneiten St. Petersburg ins lebensfrohe Paris inmitten der wilden 20-er Jahre. Das gelingt zum einen durch ein Bühnenbild, in dem hochmoderne LEDTechnik zum Einsatz kommt. Zum anderen wechseln die Darsteller zig Mal die aufwändigen Kostüme der verschiedenen landestypischen Kleidungsstile. Wie dies alles gemeinsam zum Gesamtwerk ANASTASIA beiträgt, hat das Produktionsteam im Stage Palladium Theater geschildert.

Gerade noch steht Clemens Weissenburger, Technischer Leiter des Produktionsaufbaus von ANASTASIA, in der Zarenresidenz – nach wenigen Sekunden findet er sich in einem Nachtclub oder wahlweise in einem opulenten Opernhaus wieder. Drei Drehteller mit mehreren Metern Durchmesser und eine 18 mal 12 Meter große und vier Tonnen schwere LED-Wand machen es möglich. Clemens Weissenburger schildert: „Die mehr als 430 hochauflösenden LED-Panele erzeugen gestochen scharfe und realistische Bilder mit Tiefenwirkung. Das reicht von einer verschneiten Stadtsilhouette über eine farbintensive Morgendämmerung oder ein raumhohes Aktenarchiv mit Hunderten Ordnern bis zu scheinbar tanzenden Geistergestalten. Im Vordergrund stehen aber nach wie vor die Kulissen mit all den Säulen, Kronleuchtern und den Bodenplatten im Marmordesign. Die Wand versteckt sich dahinter und unterstützt das Bühnenbild.“

In dieses geschickte Zusammenspiel gehören auch die abwechslungsreichen Kostüme. Reto Tuchschmid, als Associate Costume Designer verantwortlich für das Kostümbild von ANASTASIA in Madrid und in Stuttgart, erklärt: „Hier bilden zum Beispiel die gerade geschnittenen, russischen Uniformen einen starken Kontrast zur frechen und verspielten Charleston-Mode im Paris der wilden 20-er Jahre oder zu der opulenten und farbenfrohen Zarenrobe. Das Ensemble und allen voran unsere Titelfigur Anja machen optisch einen großen Wandel durch, hier wird das Publikum immer wieder etwas Neues zu sehen bekommen.“ Beim Entwickeln des Kostümbildes hat sich die Kostümdesignerin vom Broadway von den üppigen goldenen Farben und Mustern eines der berühmtesten Gemälde des Malers Gustav Klimt inspirieren lassen. Um die entsprechenden Stoffe für die Ballettszene auszusuchen hatte ihr Team eigens Kopien des Bildes ins Stoffgeschäft mitgenommen.

Damit die moderne Technik, die aufwändigen Kostüme und das Live-Orchester in Kürze zu einem Gesamtwerk verschmelzen, das die historische Handlung von ANASTASIA transportiert, feilen die verschiedenen Gewerke in den kommenden Tage noch an letzten Details.

© Pressestelle Stage Entertainment Apollo & Palladium Theater Stuttgart

Premieren-Schlussapplaus © Stage Entertainment
Musical Anastasia © Ben Pakalski / Stage Entertainment
Judith Caspari ist Anastasia © Jan Potente / Stage Entertainment

Stuttgart ist begeistert: Umjubelte Deutschlandpremiere von Anastasia

Bei der Deutschlandpremiere hat ANASTASIA – DAS BROADWAY MUSICAL die 1800 Gäste des Stage Palladium Theaters auf eine sowohl spannende als auch emotionale Reise mitgenommen. Mit frenetischem Applaus und Standing Ovations bejubelten die Zuschauer das Ensemble um Hauptdarstellerin Judith Caspari. Darunter auch die prominenten Gäste:

Tennis-Legende Boris Becker ließ sich gerne mitreißen: „Anastasia ist eine wirklich bewegende Geschichte in wunderbarer Kulisse, gespielt von einer tollen Cast. Man ist mitten im Stück, man verliert sich aus der eigenen Realität und fiebert richtig mit. Als sie endlich Paris erreicht haben, hat mich das tief berührt.“ Moderatorin und Sängerin Victoria Swarovski erzählt begeistert: „Anastasia war früher einer meiner Lieblingsfilme. Als ich gehört habe, dass die Geschichte nun auf die Bühne kommt, war ich gespannt, wie sie als Musical umgesetzt wird. Das Stück hat mich richtig tief berührt. Dazu die aufwändigen Kostüme, diese LED-Wand, die tollen Stimmen der Wahnsinnsdarsteller – ich bin ganz baff.“

Das ausgeklügelte Bühnenbild hat das Model Barbara Meier besonders beeindruckt: „Man wurde richtig in die Geschichte und die verschiedenen Welten hineingezogen. Am´ Anfang dachte man wirklich, man sei in St. Petersburg, dann saß man mitten in einem Zug und kommt später in diesen wunderschönen Gärten von Paris an – eine wunderschöne Reise zum Träumen.“ Auch Moderatorin Verena Kerth genoss den Abend: „Ich war die ganze Zeit emotional ergriffen. Das Stück ist unfassbar schön, wundervoll, tragisch und romantisch.“

Schlager- Star Anita Hofmann erlebte lang anhaltende Gänsehautmomente: „Ich war ständig kurz vor den Tränen. Judith singt einfach fantastisch. Und die LED-Wand hat so unglaublich echt gewirkt.“ Einen ganz besonderen und persönlichen Bezug zu der Geschichte hat Prinz Hans Georg Yourievsky. Denn er ist der letzte lebende Ur-Enkel eines russischen Zaren. „Das Stück hat emotional sehr viel bei mir ausgelöst, mir sind die Tränen gekommen, das war sehr berührend für mich. Ich kenne sehr viele Orte aus den Szenen genau, zum Beispiel auch die Paläste, das wurde im Bühnenbild exzellent umgesetzt.“

© Pressestelle Stage Entertainment Apollo & Palladium Theater Stuttgart