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Musical-Show und Tanz-Revue SHOW ME im Friedrichstadt Palast Berlin

Show Me im Friedrichstadt Palast Berlin © Friedrichstadt Palast
Show Me im Friedrichstadt Palast Berlin © Robert Grischek
Show Me im Friedrichstadt Palast Berlin © Robert Grischek
Show Me im Friedrichstadt Palast Berlin © Robert Grischek

SHOW ME - Glamour is back Weltpremiere am 18.10.2012

Höchstes Produktionsbudget in der Geschichte des Friedrichstadt Palasts - Christian Lacroix entwirft Kostüme für Opening und Finale

Die Produktion SHOW ME umkreist eine faszinierende Vorstellung: Was wäre, wenn drei geniale Macher der Revuegeschichte heute gemeinsam eine moderne Show auf die größte Bühne der Welt brächten? Wie sähe wohl jene Super-Show aus?  Busby Berkeley, der überragende Hollywood-Produzent, dessen Choreographien und aus Showgirls bestehenden, geometrischen Figuren Geschichte schrieben; Florenz Ziegfeld, der legendäre Broadway-Produzent, der mit den Ziegfeld-Follies Weltruhm erlang; und Esther Williams, die Tanzchoreographien erstmals vom Bühnenboden in die Schwerelosigkeit von Raum und Wasser transportierte – dies sind stilprägende Ikonen der Showgeschichte und die beiden Show-Macher und Regisseure Jürgen Nass und Roland Welke werden deren Gestaltungsprinzipien diesen Herbst ins Hier und Heute transformieren. Ziegfeld, Berkeley und Williams waren zu ihrer Zeit hochmodern und ihrer Zeit weit voraus. Und so ist auch ihre neue Show ästhetisch, musikalisch und technisch vollkommen auf der Höhe des Jahres 2012.

SHOW ME teuerste Produktion des Friedrichstadt Palasts

„Mit über 100 Künstlern wird SHOW ME die weltweit größte Ensuite-Show – und unsere bisher raffinierteste“, erklärt Intendant und Produzent Dr. Berndt Schmidt. Außerdem ist es die teuerste Produktion des Hauses. Mit über 9 Mio. Euro Produktionskosten wird SHOW ME noch mal 1 Mio. Euro teurer als die noch bis 21. Juli 2012 laufende Produktion Yma. „Der treibende Taktschlag des Showbusiness ist schneller, höher, besser. Das kostet, aber die Gäste würdigen es auch.“ Auch in Yma (Premiere 2010) wurde schon deutlich mehr investiert als jemals vorher. Das Ergebnis: Gegenüber der Vorgängershow Qi (Premiere 2008) verzeichnet Yma 30 Prozent mehr Besucher und 50 Prozent mehr Umsatz. Schmidt weiter: „Größeres Budget, attraktivere Sensationen, höherer Erfolg – toi toi toi, dass uns dieser Dreisatz auch für SHOW ME gelingt.“ Die Chancen stehen gut. „SHOW ME wird alles in den Schatten stellen, was der Friedrichstadt Palast je auf die Bühne gebracht hat“, schwärmt Kreativdirektor, Autor und Regisseur Roland Welke. „Wir müssen unsere Zuschauer immer wieder überraschen, uns und unser Genre immer wieder neu erfinden. SHOW ME ist unsere neueste Antwort auf diese Herausforderung. Glamour is back bedeutet für uns, dass die Pracht, der Überfluss, das Schwelgen und Baden in der Schönheit zurück sind. So viel Pracht war lange nicht.“


Der legendäre Pariser Haute Couture-Designer Christian Lacroix entwirft prächtige Kostüme für Opening und Finale

Show Me im Friedrichstadt Palast Berlin © Christian Lacroix
Show Me im Friedrichstadt Palast Berlin © Christian Lacroix
Show Me im Friedrichstadt Palast Berlin © Robert Grischek

Die Designerinnen Uta Loher und Conny Lüders schaffen mit ihren schwelgenden und freizügigen Kostümentwürfen einen überwältigenden Augenschmaus. So entstehen über 500 Kostüme, darunter luxuriöse Show Couture-Kleider, bestickt mit zigtausenden Glitzersteinen und Rosenblüten, die erst im Scheinwerferlicht entstehen. Joe Atkins und John Stillwell entwarfen mit den beiden Autoren Nass/Welke ein Bühnenbild, das selbst für Friedrichstadt Palast Verhältnisse von gewaltigem Ausmaß ist. Dafür muss sogar die erste Reihe ‚umziehen‘ und so werden erstmals in der Geschichte des Hauses Zuschauer mitten im Geschehen Platz nehmen können. Das Show-Deck, das über die Seitenwände den kompletten Bühnenraum ausfüllen wird, hält 36 ‚Center Stage‘-Sitzplätze auf der Vorbühne bereit. Ein gigantischer Wasserfall aus 15 Metern Höhe wird nicht nur aufgrund seiner Geräuschkulisse ein beeindruckendes Erlebnis. Laser werden Millionen funkelnder Kristalle erstrahlen lassen. Bühnenbilder aus Sand und meterhohe Säulen aus Seifenblasen schaffen Bühnenmomente, die den Atem verschlagen.Musikalisch werden Hits wie En Vogues kraftvolles ‚Whatta Man‘, Christina Aguileras romantisches ‚Beautiful‘, Snow Patrols Gänsehautballade ‚Chasing Cars‘ oder Annie Lennox Hymne ‚There Must Be An Angel‘ die Ohren der Zuschauer ebenso verwöhnen wie Eigenkompositionen von Daniel Behrens oder Anja Krabbe, die schon mit ihrer Ballade ‚Snowflakes Are Falling‘ bei der Weihnachtsshow Berlin ERLEUCHTET für Gänsehaut sorgte.

Auch choreographisch werden mit SHOW ME neue Akzente gesetzt. Zwölf Choreographen kitzeln die unterschiedlichsten Begabungen aus der mit 40 Tänzerinnen und 20 Tänzern größten stehenden Showballett-Compagnie der Welt. Unter ihnen Natricia Bernard, die schon Katy Perry und Justin Timberlake die richtigen Moves zeigte und Ronald Savkovic, auch bekannt als Erster Solotänzer beim Staatsballett Berlin. Derzeit arbeitet Nikeata Thompson mit dem Ballett und gibt ihre Styles an die Tänzerinnen und Tänzer weiter. Zuvor choreographierte sie für Lena Meyer-Landrut ihren Auftritt beim Eurovision Song Contest 2011. Auch mit Culcha Candela, Peter Fox und Jan Delay hat Nikeata Thompson gearbeitet.

Bedeutung des Namens SHOW ME

Was bedeutet der Name der Friedrichstadt Palast Produktion? SHOW ME hat eine doppelte Bedeutung. Aus Sicht der Künstler heißt es „Zeig’ mich“ oder „Präsentiere mich“; und zwar jede wunderbare Facette der über hundert Künstler. Aus der Perspektive unserer Gäste steht der Ausruf SHOW ME für ein flirtendes, forderndes „Zeig es mir“ (überrasche mich, begeistere mich, verführe mich). Berlins neues Glanzstück die Tanz-Revue SHOW ME feiert seine Welturaufführung am 18. Oktober 2012 (Previews ab 2. Oktober). Dann heißt es bis etwa Mitte 2014 - SHOW ME. Glamour is back.

© Pressetext: Friedrichstadt Palast Berlin; Fotos: Robert Grischek; Figurinen: Christian Lacroix

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