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Darsteller-Specials beim Musical Starlight Express

Starlight Express 2016 © Stephan Drewianka
Starlight Express 2016 © Stephan Drewianka

Noch viel Dampf im Kessel: Ab Anfang Juni beim Starlight Express in Bochum: Bernie is back! Als Rusty schnallt sich Mr. Blanks wieder die Rollschuhe an

Auf der CEBIT in Hannover hat er sich bereits warm gelaufen und nahm auf der Showbühne des Telefon- und Internetdienstleisters Arcor wieder Tuchfühlung mit seinen deutschen Fans auf. Bernie is back! Nach zweieinhalbjähriger Abwesenheit meldet sich der kleine grüne Drache i.R. zurück, aber nicht als solcher. Der Virginia-Man schlüpft erneut in jenen Part, mit dem er einst, lang ist her, seine steile Karriere hier zu Lande begründete. Als „Rusty“ will es Mr. Blanks noch einmal wissen und zugleich zeigen, dass er nach wie vor jede Menge Dampf im Kessel hat. In der mehr als 15-jährigen Erfolgsgeschichte des Bochumer Starlight Express haben sich viele Künstler in dieser Rolle versucht, mal mit mehr, mal mit weniger Fortune. Bernie Blanks aber gilt nach wie vor als bester und beliebtester unter ihnen. Auch wenn er am hiesigen Stadionring nicht der Premieren-Rusty war, stieß er doch noch im Jahr der deutschen Uraufführung dazu und ist als solcher auch auf der CD-Einspielung zu hören.

Die Signale stehen wieder auf Grün

Drei Jahre lang hetzte er, von einer Sympathiewelle getragen, auf Rollschuhen über die Bahnen, um Abend für Abend als Sieger aus dem Weltmeisterschafts-Rennen der konkurrierenden Züge hervorzugehen. Ab Frühsommer nun stehen die Signale für ihn wieder auf Grün. Voraussichtlich am 2. Juni wird der in Spanien geborene, aber in den USA aufgewachsene Künstler hier erstmals wieder auf den Gleisen stehen. Der Vertrag gilt zunächst für die Dauer eines Jahres.

Nach wie vor eine große Fan-Gemeinde

 Dass das ein geschickter personeller Schachzug ist, steht außer Zweifel. Thomas Krauth und Andrea Friedrichs, die beiden STEX -Produzenten, dürfen sicher sein, dass die rasante Inszenierung, von deren Auslastungszahlen in diesen wirtschaftlich eher mageren Zeiten andere nur träumen können, damit  noch einen weiteren Schub erhält. Denn: Bernie Blanks hat in Deutschland nach wie vor eine riesige Anhängerschar, die ihm auch in Zeiten seiner Abwesenheit die Treue gehalten hat. Darüber hinaus kann sich der smarte Entertainer auf einen gut funktionierenden, von Michael Hayer geleiteten Fanclub stützen. Aktuelle Informationen über den Künstler gibt es zudem auch im Internet unter www.bernieblanks.de
Nach dem frühen Ende von Tabaluga & Lilli in Oberhausen im August 2001 hatte sich seine Spur zunächst verloren. Das Angebot des Hamburger Löwen-Clans, im Hafen als Zweitbesetzung des Erdhörnchens anzutreten, erschien angesichts seiner ungebrochenen Popularität eher unzumutbar. Blanks winkte dankend ab, packte seine Siebensachen und düste über den großen Teich in Richtung Heimat. Dort wirkte er in Folge in zahlreichen Produktionen mit, u.a. in „Miss Saigon“, „Camelot“, „Chicago“ und zuletzt in „The Pageant“, einer Satire auf die gängigen Schönheitswettbewerbe, in der er eine Frau, „Miss West Coast“, spielte.

Jetzt heißt es für ihn „Back to the roots“. Als Starlighter hatte sich der Amerikaner bereits vor seinem ersten deutschen Engagement in Bochum verdingt, und zwar im Rahmen einer ausgedehnten Tournee durch Japan und Australien. Nach der Rusty-Phase sah man ihn als „Danny“ in den „Grease“ -Inszenierungen in Wien, Zürich und Düsseldorf. Er übernahm in Folge verschiedene Rollen in „Shakespeare & Rock’n’Roll“ und stand auch als „Jesus“ in „Godspell“ auf der Düsseldorfer Capitol -Bühne. Vokale Hör-Spuren hinterlassen hat er nicht nur auf der Starlight-CD (den Cast von 1988 auf CD online bei Amazon.de hier bestellen), sondern auch auf der deutschen Grease-Einspielung sowie auf dem Silberling zu „Tabaluga & Lilli“ (die CD zu dieser Show bei Amazon.de bestellen).

Rusty outet sich als Bochumer Junge: „… ich halt’ stets zu Dir“ - Bernie Blanks mit neuer Hymne für den VfL

Vielleicht hätte der VfL sein neues Mitglied gleich auch in den Kader berufen sollen. Dann wäre dem Erstligisten aus der Ruhrstadt  möglicherweise eine solche Blamage wie das 1:4 gegen Werder Bremen vor eigenem Publikum erspart geblieben. Die über 10 .000 Bochumer Fans in der Ostkurve hatten an diesem schwarzen 26. September trotz der folgenden Schlappe Grund zu Feiern und begrüßten lautstark prominente Verstärkung in ihren Reihen: Bernie Blanks.

Mit „RUS-TY, RUS-TY“-Rufen bereiteten sie der Dampflok aus dem „Starlight Express“ einen großen Bahnhof. Der fußballverrückte Musicalstar revanchierte sich mit einer unkonventionellen Version des Titelliedes: „Mein VfL, mein VfL, ich halt’ stets zu Dir. Mein VfL, mein VfL, denn mein Revier ist hier“. Vereins-Vorstand Dieter Meinhold hatte dem in voller Rusty-Kriegsbemalung aufgelaufenen Amerikaner vor dem Spiel gegen die starken Norddeutschen ein eigenes Trikot mit der Aufschrift „Ich bin ein Bochumer Junge“ überreicht. Dass Bernie Blanks seinen Verein dann pflichtbewusst und  lautstark von der Tribüne aus anfeuerte, hat aber leider nichts genutzt.

© by Jürgen Heimann


Starlight Express 2016 © Stephan Drewianka
Starlight Express 2016 © Stephan Drewianka

Die Bochumer Papa-Lok ging zum 2000. Male ins Rennen

Für Lothair Eaton stehen die Signale weiterhin auf Grün

Im Bochumer Rollschuh-Land ist er so etwas wie die „Mutter der Nation“. Aber allen nennen ihn nur „Papa“. Kein Wunder: Als „Rustys“ alter Herr fegt er Abend für Abend mit Vollgas über die imaginären Gleise. Lothair Eaton ist als Senior-Dampflok seit Jahren die unangefochtene Nr. 1 der Erfolgsinszenierung am Bochumer  Stadionring. Unlängst feierte der US-Amerikaner daselbst ein beachtliches Dienstjubiläum: Der stimmstarke Künstler aus Chicago lieferte seine 2000. Show ab – souverän und blendend aufgelegt wie gewohnt. Und seine Zug- und Schubkraft ist ungebrochen. Geht es nach ihm, stehen die Signale noch recht lange auf „Grün“. Der sympathische Künstler hat noch für Jahre hinaus genügend Kohle auf dem Tender. Anno 1992 hatte der Mann erstmals beim inzwischen „erfolgreichsten Musical der Welt“ die Rolle des „Papa“ übernommen, um dann 1995 im Spielerparadies Las Vegas sein Glück zu versuchen. In der Wüstenstadt wurde er für ein Stück engagiert, dessen Namen seinem Naturell am ehesten entspricht: „The Master auf Laughter“ – Der Meister des Lachens. Letzteres ist sein Markenzeichen – vor und hinter der Bühne. 2001 dann zog es Eaton zurück nach Bochum, wo er seitdem als Erstbesetzung den ergrauten und stimmgewaltigen Daddy mimt.

Auf den Hund gekommen, spaziert der Publikumsliebling  in  seiner Freizeit so oft es geht mit den beiden West-Highland-Terrieren „Frisco“ und „Bailey“ durch den Stadtpark, macht aber neben seinem Starlight Express-Engagement auch als Solo-Künstler von sich reden. Im vergangenen Jahr empfahl er sich mit einer eigenen Musical-Cabaret-Show und veröffentlichte mit „Through my Eyes“ sein erstes Soloalbum. Weitere neue Projekte sind in der Planung, doch gelten die noch als „geheime Kommandosache“.

© by Jürgen Heimann


12 neue Darsteller beim STARLIGHT EXPRESS im 18.Jahr! Erfolgsmusical tauscht die Hälfte des Ensembles aus

Zwölf neue Künstler aus Großbritannien, Australien und den USA fahren mit STARLIGHT EXPRESS ins 18. Jahr!  Zum ersten Mal auf Rollschuhen, skaten sie zurzeit durch das weltweit wohl härteste Training der Musicalbranche. Bis zu ihrer Premiere auf der STARLIGHT EXPRESS-Bühne Anfang Juni stehen für die rasanten „Züge“ und „Loks“ täglich bis zu zehn Stunden Rollschuhfahren, Gesang, Tanz und Choreografie auf dem Probenplan. Die jungen Tänzer und Sänger müssen fit werden für das Tempo, die Akrobatik und die bis zu 18 Kilo schweren Kostüme. Aus 500 internationalen Bewerbern hat sich das Kreativ-Team des STARLIGHT EXPRESS die Darsteller ausgesucht. In London, Dublin, Glasgow, Melbourne und Sydney besuchte es Auditions, um den Nachwuchs für das erfolgreichste Musical der Welt zu finden.

© Text & Fotos: Pressestelle Starlight Express


Starlight Express swingt für einen guten Zweck

Benefizgala mit Uwe Hübner, Carmen Nebel und Jenny Jürgens war ein voller Erfolg

Starlight Express swingt – für einen guten Zweck. „Swing when you’re givin’“, war am 20. November 2005 das Motto der Benefizgala im Starlight Express-Theater Bochum. Zugunsten der Aktion „Herzen öffnen“ des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) präsentierte das Ensemble des weltweit erfolgreichsten Musicals Klassiker wie „Mr. Bojangles“, „What A Wonderful World“ oder „Mackie Messer“. Fesselnde Tanznummern wie „Sing, Sing, Sing“ und erstklassige Big Band-Einlagen rundeten den gelungenen Abend ab. Durch die Gala führte der TV-Moderator und DRK-Botschafter Uwe Hübner.

Mehr als zwei Monate hatten die 32 Darsteller und das 17-köpfige Orchester für den Galaabend intensiv geprobt – neben den sieben Starlight Express-Vorstellungen pro Woche. Um dem Zeitgefühl und Glamour der präsentierten Ära gerecht zu werden, hatten sich die Künstler zusammen mit Organisator Richard Woodford stilechte Abendroben in verschiedenen Theatern in Nordrhein-Westfalen ausgeliehen. Am Ende belohnte das Publikum die mit viel Liebe zum Detail inszenierte und mitreißende Gala mit begeistertem Applaus.

Als Talk-Gäste waren die Patin von „Herzen öffnen“, Carmen Nebel sowie DRK-Botschafterin Jenny Jürgens, der Mannschaftskapitän des VfL Bochum, Dariusz Wosz, die Schirmherrin der Aktion, Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, und der ehemalige Innenminister und DRK-Präsident, Dr. Rudolf Seiters, mit von der Partie. Die TV-Polizisten Toto & Harry versteigerten Dariusz Wosz’ Original -Fußballschuhe sowie zwei eigens für die Gala angefertigte und signierte Fotos der Gala. Zugunsten der Spendenaktion ließ es sich auch der Bochumer Schauspieler Uwe Fellensiek nicht nehmen, zahlreiche CDs mit Kindergeschichten für „Herzen öffnen“ zu verkaufen.

Der Reinerlös der Gala fließt direkt in die Kinder- und Familienhilfe des DRK. Gerade Kinder, die schon seit der Premiere von Starlight Express im Jahr 1988 einen großen Teil des Publikums ausmachen, sollten mit der Benefizgala unterstützt werden. Ergänzt wird die Spende durch die Versteigerungen und die Hilfe des Starlight Express-Publikums: Nach jeder Wochenend -Vorstellung seit Ende Oktober sammeln Darsteller des Rollschuh-Musicals Geld von Zuschauern ein, die auch einen Beitrag leisten möchten. Der Scheck über die gesamten Spenden wird in der Sendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ am 22. Dezember 2005 im ZDF an das Deutsche Rote Kreuz übergeben.


Kevin Köhler Anna-Maria Schmidt Musical Showstar

Anna-Maria und Kevin sind Musical-Showstars 2008

Neue STARLIGHT EXPRESS-Darsteller stehen nach großem ZDF-Finale fest

Der Griff nach den Sternen hat sich gelohnt: Kevin Köhler und Anna-Maria Schmidt haben jetzt die Chance, die neuen Hauptdarsteller des Bochumer Erfolgsmusicals STARLIGHT EXPRESS zu werden . Mehr als 8000 Mitbewerber ließen sie im großen ZDF-Casting weit hinter sich und überzeugten Jury und Fernsehzuschauer. Um Punkt 23.19 Uhr, nach einem aufregenden Live-Finale, hielt selbst Moderator Thomas Gottschalk die Spannung fast nicht mehr aus, doch dann stand fest: Kevin Köhler und Anna-Maria Schmidt sind die Musical-Showstars 2008.

Der 21-jährige Kevin aus Oer-Erkenschwick kann sein Glück kaum fassen – bereits mit elf Jahren hat er STARLIGHT EXPRESS zum ersten Mal gesehen. Er habe gleich gewusst: „Auf dieser Bühne möchte ich einmal stehen!“ Nun wird er als Dampflok „Rusty“ einen der begehrtesten Charaktere der Musicalbranche verkörpern. Als einzige Amateurin unter den zehn Finalisten hat Anna-Maria (24) aus Bernshausen bei Göttingen sich charmant, selbstbewusst und talentiert durchgesetzt. „Dass ein Engagement in Bochum jetzt so dicht vor mir liegt, kann ich noch gar nicht richtig glauben“, freut sich die Sport- und Mathematikstudentin.

Die Möglichkeit, die Hauptrollen in STARLIGHT EXPRESS zu übernehmen, ist für Anna-Maria und Kevin jetzt zum Greifen nah. Zuerst müssen sie jedoch ein anspruchsvolles Training absolvieren, denn die körperlichen Anforderungen im weltbekannten Rollschuhmusical sind hoch. Nur die besten Tänzer und Sänger werden jährlich für das Andrew Lloyd Webber-Meisterwerk ausgewählt, das vom Traum um die Weltmeisterschaft der Lokomotiven erzählt. Rasante Rennszenen, gefühlvolle Balladen und rockige Songs wechseln sich blitzschnell ab, eine Herausforderung für jeden Darsteller!

Seit ihrem ersten Auftritt bei den Castings haben Kevin und Anna-Maria 73 Tage lang geprobt, gesungen, gelacht, getanzt und geschwitzt – und jetzt geht es direkt weiter. Bereits in der kommenden Woche wollen sie ihr Training im Bochumer STARLIGHT EXPRESS-Theater fortsetzen.

© Text: Pressestelle Musical Starlight Express; Foto: Jens Hauer


Anna-Maria Schmidt Musical Showstar

Anna-Maria beendet Proben beim Musical Starlight Express

Gewinnerin der ZDF-Sendung Musical-Showstar 2008 will erst ihr Studium abschließen

Anna-Maria Schmidt, die Gewinnerin der ZDF Casting-Sendung Musical-Showstar 2008, wird nicht die weibliche Hauptrolle im Erfolgsmusical Starlight Express übernehmen. Im April hatte sie direkt nach dem Finale der TV-Sendung mit den Proben für die Bochumer Show begonnen. „Schweren Herzens habe ich mich aus Respekt vor den hohen künstlerischen Anforderungen – gerade im tänzerischen Bereich – entschlossen, die Proben bei Starlight Express nicht fortzusetzen“, so die Göttingerin heute. Sie sei dankbar für die vielen schönen Erfahrungen, die sie in den letzten Monaten im Theater habe sammeln dürfen. Für die 24-jährige Studentin, die bis dato nur in dem Bereich Gesang ausgebildet worden war, war es das erste Engagement in einem Musical. „Nun möchte ich erst einmal mein Mathematik- und Sportstudium abschließen. Auch eine eigene CD ist in Planung. Vor allem aber möchte ich mich intensiv in den wichtigen Bereichen Tanz und Schauspiel weiterbilden, um den Anforderungen dieses Berufes noch besser gerecht zu werden. Für die Zukunft kann ich mir sehr gut vorstellen, als Musicaldarstellerin weiterzuarbeiten.“

Theaterleiter Meinolf Müller bedauert die Entscheidung: „Das ist wirklich sehr schade für uns. Anna -Maria ist ausgesprochen talentiert und hat eine großartige Bühnenpräsenz. Allerdings ist die Rolle der ‚Pearl’ tänzerisch sehr schwierig. Wir können ihre Gründe daher nachvollziehen und respektieren selbstverständlich ihre Entscheidung. Für die weitere Zukunft wünschen wir ihr alles Gute – und sind uns sicher, sie eines Tages auf einer deutschen Bühne wiederzusehen!“

Die Proben für das Musical Starlight Express gelten als die anspruchsvollsten und längsten Proben in der Musicalbranche. Neben den Disziplinen Tanz, Gesang und Schauspiel erfordert das Rollschuhtraining von jedem Darsteller eine besonders hohe körperliche Fitness. Kevin Köhler, der mit Schmidt zusammen die ZDF-Sendung für sich entschieden hatte, wird in Kürze seine Bühnenpremiere bei Starlight Express feiern.

© Text: Pressestelle Musical Starlight Express; Foto: Jens Hauer


Thomas Krauth
Maik Klokow

Maik Klokow, ehemaliger Geschäftsführer der Stage Entertainment, wird Geschäftsführer in der Unternehmensgruppe des Düsseldorfer Musical-Produzenten Thomas Krauth

Geballte Theatererfahrung hoch zwei: Zum 1. April 2008 gibt es personelle Veränderungen in der Unternehmensgruppe des Düsseldorfer Musical-Produzenten Thomas Krauth. Maik Klokow, 43, namhafter und erfolgreicher Theater- und Entertainment-Manager, wird als Geschäftsführer die Chefetage verstärken.

Thomas Krauth, 54, besitzt mehrheitliche Beteiligungen an Theatern und Entertainment-Unternehmen in NRW. Er betreibt in Düsseldorf das Capitol Theater und in Köln den Musical Dome, wo zur Zeit noch das Queen-Musical We Will Rock You über die Bühne fegt und ist als Produzent und Geschäftsführer für das weltweit erfolgreichste Musical Starlight Express in Bochum verantwortlich. International renommierte Produktionen wie Grease, Saturday Night Fever, Cabaret, Chicago, Jekyll & Hyde sowie eigenentwickelte Produktionen wie Das Mädchen Rosemarie und Miami Nights zeigte er in seinen Theatern. Ein weiterer Teil der Unternehmensgruppe ist der in Düsseldorf ansässige Ticketvertrieb „TKS-Ticketservice“, über den Konzertkarten für bundesweit spielende Veranstaltungen vertrieben werden, sowie das dazugehörige Internetportal kartenkaufen.de. Die Th. Krauth GmbH verfügt über mehrere Lizenzen an Musicalproduktionen.

Maik Klokow machte von 2000 bis Anfang 2008 als Geschäftsführer des Musical-Konzerns Stage Entertainment GmbH von sich reden, den er höchst erfolgreich aufbaute und leitete. In diesen acht Jahren setzte er in der Musical-Welt neue Standards – so verantwortete er als Produzent Disneys Der König der Löwen, Mamma Mia!, Blue Man Group, Dirty Dancing und als Eigenproduktion die Weltpremiere des Musicals Ich war noch niemals in New York mit Songs von Udo Jürgens. Zudem war der ausgewiesene Theaterfachmann auch Vorstandsmitglied der „Stage Entertainment International“ mit Sitz in Amsterdam. Bevor Maik Klokow im Jahr 2000 zur „Stage Entertainment“ ging, war er zehn Jahre lang bei dem ehemaligen Musical-Veranstalter Stella AG in leitenden Funktionen tätig – zuletzt als Geschäftsführer für die Welturaufführung der Disney-Produktion Der Glöckner von Notre Dame.

Thomas Krauth und Maik Klokow eint die Leidenschaft für hochkarätige Unterhaltung. Bereits in den Jahren 2004 und 2005 haben sie erfolgreich zusammengearbeitet: Gemeinsam zeigten sie das weltbekannte Musical Cats im Düsseldorfer Capitol Theater. „Wir sind glücklich, den renommierten Entertainment-Kenner und langjährigen Branchenpartner Maik Klokow in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen“, gibt Thomas Krauth bekannt. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!“ Pläne für die Zukunft gibt es selbstverständlich auch schon: Die beiden Musical-Experten werden sich verstärkt dem Bereich Entertainment in NRW widmen und die bestehenden Aktivitäten erweitern.

© Fotos: Kai Kitschenberg & Maik Klokow