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Musical POE in Halle

  • Musical Poe in Halle © Christoph Müller-Girod
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  • Musical Poe in Halle © Stephan Drewianka
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Weltpremiere Musical über Edgar Allan Poe an Oper Halle

POE-tische Geschichten von Mysterien und Fantasie

Eric Woolfson, zusammen mit Alan Parson erfolgreich mit dem Alan Parsons Project, hatte schon während seiner Pop-Karriere ab 1976 den Wunsch, seine epischen und erzählerischen Songs als Musical auf die Bühne zu bringen. Die Popularität des Alan Parsons Projects im deutschsprachigen Raum war ein Grund, dass 1990 in Wien Woolfsons erstes Musical Freudiana über das Leben und die psychologischen Theorien von Sigmund Freud Premiere feierte. 1995 folgte mit dem Musical Gaudi in Aachen und später in Köln erneut ein Stück über eine historische Persönlichkeit, den spanischen Architekten Antonio Gaudi. Das Album »Turn Of A Friendly Card« wiederum bildete 1996 die Grundlage für das fiktive Drama über einen Glücksspieler. Das Musical Gambler spielte in Mönchengladbach über 500 Vorstellungen.

Im Frühjahr 2009, dem 200. Geburtsjahr des Schriftstellers Edgar Allan Poe, sollte mit Poe das vierte Woolfson-Musical im Friedrichstadtpalast in Berlin uraufgeführt werden, was sich jedoch nicht realisieren ließ. Die Weltpremiere des Stückes, das die musikalischen Themen des Parsons-Albums »Tales Of Mystery And Imagination« aufgreift, wurde auf den 28. August 2009 verlegt. Zudem wurde mit der Oper Halle, die bereits vorher mit den spektakulären Deutschlandpremieren der Musicals The Scarlet Pimpernel (2003) und Mar i Cel (2007) ihre Musical-Fachkompetenz unter Beweis stellen konnte, ein neuer Spielort gefunden, wo das Musical Poe bis 27. Juni 2010 zunächst 29 Mal auf dem Spielplan steht.

Der Bühnenversion des Musicals Poe ging 2003 eine spektakuläre Konzertaufführung in den Londoner Abbey Road Studios voraus, die pünktlich zur Musical-Premiere erstmals auf DVD erhältlich ist. Zur Weltpremiere ebenfalls erhältlich ist eine Neuauflage der CD des Musicals, die neben neun Studioversionen des bereits erhältlichen Albums »Poe – More Tales Of Mystery And Imagination« sieben bisher unveröffentlichte Live-Tracks des Abbey-Road -Konzertes enthält und mit einem zusätzlich eingespielten Song damit alle 17 Lieder des Musicals als Gesamtaufnahme präsentiert. Dank neuester Technik wurde die Musical-Weltpremiere in Halle per Live-Stream im Internet übertragen, so dass jeder Musicalfan im heimischen Wohnzimmer der Lebensgeschichte des Literaten Poe für neun Euro folgen konnte. Nach dem erfolgreichen Live-Event kann nun die gesamte Show für 48 Stunden als Stream gebucht werden.

Das Leben des Schriftstellers Edgar Allan POE

Wer war der Schriftsteller, der mit seinen düsteren Gedichten und Geschichten völlig neue Wege der Dichtkunst beschritt? Edgar Allan Poe wurde am 19 .01.1809 als Sohn eines Schauspielerehepaares in Boston geboren. Vom Vater verlassen, starb die Mutter zwei Jahre später an Tuberkulose. Frances Allan, kinderlose Ehefrau des Tabakhändlers John Allan, nahm sich Edgar an, der jedoch nie adoptiert wurde. John Allan beerbte seinen reichen Onkel, was Edgar weiterhin eine gute Erziehung gestattete. Seine erste Liebe zu Sarah Elmira Parker wurde von den Eltern nicht toleriert. Später verliebte Edgar sich in die Mutter eines Freundes, der er sein erstes Gedicht widmete, die jedoch bald darauf starb. Während der Studienzeit Edgars erfuhr seine Ziehmutter Frances von zwei unehelichen Kindern ihres Mannes und da sich Edgar auf die Seite seiner Ziehmutter stellte, verlor er die finanzielle Unterstützung von John Allan. Edgar versuchte seinen Lebensstandard mit Schulden und mit Glücksspielen zu halten, musste vor Gläubigern und Gerichtsvollziehern schließlich nach Boston fliehen, wo er mit seinem letzten Geld seinen ersten Gedichtband veröffentlichte.

Als Edgar A. Perry trat er der US Army bei und wurde zum Sergeant Major befördert. Mit diesem Titel wollte er John Allan beeindrucken, erfuhr nach seiner Rückkehr nach Richmond jedoch, das Frances Allan einen Tag zuvor gestorben war. Poe reiste zurück nach Baltimore, wo er bei einer Schwester seines leiblichen Vaters Maria Clemm und deren Tochter, seiner Cousine Virginia, Unterschlupf und Geborgenheit fand. Edgar heiratete die 13 Jahre alte Virginia 1836. In Armut überlebte er eine Choleraepidemie, doch als die Großmutter, von deren Rente die kleine Familie bisher gelebt hatte, verstarb, flüchtete sich Edgar immer häufiger zu Alkohol, Opium und Laudanum. Die einzige Möglichkeit zum Geldverdienen sah Edgar im Schreiben. Durch ein Preisausschreiben einer Zeitung veröffentlichte Edgar die erste Kurzgeschichte. Er bekam die Möglichkeit, für eine Zeitung in Richmond zu arbeiten, wo er erfuhr, dass John Allan gestorben war, ohne ihm einen Cent zu vererben. Die Zeitung machte Pleite und Familie Poe zog mit Maria Clemm nach New York und anschließend nach Philadelphia.

Während Edgar Werke verfasste, die später als Vorläufer der Science-Fiction Literatur gelten sollten, und den ersten Detektivroman überhaupt schrieb, hielt Maria Clemm die Familie mit dem Betreiben einer Pension über Wasser. Nach ersten Erfolgen mit seinen Erzählungen, von denen eine den Sprung auf die Bühne schaffte und von Charles Dickens lobend erwähnt wurde, arbeitete er in New York in der Redaktion des »Evening Mirror« und veröffentlichte dort auch die Geschichte »Der Rabe«, sein Meisterwerk. Der Gesundheitszustand seiner Frau Virginia verschlechterte sich und sie starb mit 24 Jahren im Jahre 1847. Durch Plagiatsvorwürfe und den Tod seiner Frau versank Edgar erneut in tiefe Depressionen und flüchtete zum Alkohol. Nach mehreren erfolglosen Frauengeschichten, die sich durch Edgars Alkohol- und Laudanumkonsum schnell lösten, traf 1849 Edgar seine Jugendliebe Elmira wieder, die seinen Antrag annahm. Am 07.10 .1849 wurde Edgar nach einer Vortragsreise von Richmond nach New York in hilflos-verwahrlostem Zustand aufgefunden. Er starb noch am gleichen Tag…

Musical POE - Mischung aus Realität und Traum

Regisseur Frank Alva Buecheler, der das Musical Jekyll & Hyde nach Deutschland brachte und dieses Stück auch 2008 in Bad Hersfeld inszenierte, verwebt das Leben Edgar Allan Poes mit seinem literarischen Schaffen und bringt diese anspruchsvolle Mischung zwischen Realität und Traum in nicht-chronologischer Reihenfolge auf die Bühne. Ohne Vorwissen über die historische Persönlichkeit wird es dem Zuschauer zu Beginn des ersten Aktes nicht leicht gemacht, der Handlung zu folgen.

Handlung und Geschichte des Musicals POE

Aus dem Käfig der Konventionen tritt zu Beginn aus einer Masse von Dämonen der Dichter Poe, dessen Nachruf Reverend Rufus Griswold verfasst. Der Kritikerpapst hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung an Poes Leben und sein Werk für die Nachwelt auszulöschen und mit diesem Ziel führt Griswold den Zuschauer paradoxerweise als Erzähler durch Poes Leben. So verfolgt der Zuschauer die ersten Versuche des 26-jährigen Poes, bei einer Zeitung unterzukommen. Der Serienkrimi »Die Morde in der Rue Morgue« lassen die Auflage der Zeitung in die Höhe schnellen.

Poe rezensiert eine Gedichtsammlung von Griswold vernichtend, was Griswold auf Rache sinnen lässt. Sein Handlanger Reynolds soll pikante Details aus Poes Leben beschaffen. In einer Traumsequenz wird die Jugend und Kindheit Poes mit diversen Liebschaften gezeigt, die im Kennenlernen der jungen Virginia endet. Virginia ist kränklich und Poe nimmt Opium, was zu alptraumhaften Visionen führt, in der Poe seinem jüngeren selbstverliebten Ich begegnet. Wegen seiner Trunkenheit verliert Poe seinen Job an Griswold, der Poes Gedicht »Der Rabe« einer Lesegesellschaft vorstellt. Die Zuhörer sind begeistert, doch Griswold stellt seine Vortragskunst über den Inhalt des Gedichtes.

Für Virginia und Poe läuten die Hochzeitsglocken und Poe muss sich den gesellschaftlichen Konventionen beugen, die eine Heirat mit sich bringen – so sieht Poe in den »Glocken« Vorboten der Vergänglichkeit und des Todes. Wieder dem Alkohol zusprechend findet Poe die passenden Worte für »Die Grube und das Pendel«. Virginia stirbt in Poes Armen nach einer Überanstrengung, zu der sie ihr teuflischer Mann überredet hat.

Der Erfolg von »Der Rabe« veranlasst Poe dazu; seinen Widersacher Griswold zu seinem literarischen Nachlassverwalter öffentlich zu ernennen, was diesen seiner Rache ein Stück näher bringt. Poe begegnet seiner Jugendliebe Elmira wieder und beide verlieben sich erneut. Elmira setzt sich gegen die Machenschaften eines Politikers mit Flugblättern ein. Der Kandidat preist den technischen Fortschritt als »Zug in die Freiheit«, wogegen Poe protestiert und daraufhin von den Wahlhelfern brutal zusammengeschlagen wird, was ihm letztendlich das Leben kostet. Griswold will Poes Werke in Vergessenheit geraten lassen, doch Poes Zuhörerschaft ist bereits viel zu groß geworden: Poe ist durch sein literarisches Schaffen »unsterblich« geworden.

Auch wenn Edgar Allan Poe als Bühnenstück mehr Fragen als Antworten aufwirft, so sind die Songs von Eric Woolfson schon heute ähnlich unsterblich wie die Werke des Dichters Poe. Die Übertragung der großen Balladen und opulenten Chorchoräle in die deutsche Sprache durch Daniel Call, der schon das Libretto für Frank Nimsgerns Der Ring verfasste, ist gelungen und kann überzeugen. Leider leidet die Textverständlichkeit (Ton: Till Schwartz) an der Oper Halle etwas an der für Stadttheater typischen technischen Infrastruktur, was die Nutzung von Mikrofonen angeht. Unter der musikalischen Leitung von Volker Plangg, der schon die Titanic in Magdeburg zu spektakulären Klängen versenkte, spielt die mit E-Gitarre, Synthesizer und Schlagzeug verstärkte Staatskapelle Halle richtig rockig auf und sorgt für einen theatergerechten Transfer der Originalsongs von Eric Woolfson.

Das Ballett Rossa tanzt die anspruchsvolle Choreografie von Jaroslav Staniek (u.a. Choreografie für Chess und Dracula) mit Elan und Spielfreude. Christoph Weyers (zuletzt für die Ausstattung für die Musicals Ich will Spaß und Buddy Holly in Essen verantwortlich ) sorgt mit fünf beweglichen und wandelbaren Schiebelementen sowie einem überdimensionalen Raben für ein abwechslungsreiches Bühnenbild und kleidet die Darsteller in aufwendige Kostüme, die so mancher Großproduktion mehr als gerecht werden. Anke Tornow vervollständigt den visuellen Eindruck der Show mit teils verstörenden Videoprojektionen, die den Zuschauer von der Realität nahtlos in Poes schräge Traumwelten transportieren.

Sieht man sich das Ensemble der Weltpremiere des Musicals Poe in Halle an, findet man keine großen Namen der Musicalszene, mit denen man vielleicht hätte Werbung machen können. Erfreulich ist, dass die Oper Halle viele Rollen aus dem festen Theaterensemble besetzt hat. Allen voran natürlich Björn Christian Kuhn (Farran in Mar i Cel in Halle), Folkwang-Absolvent in Essen, der sich nach einem Opernstudium in Montreal vorrangig im klassischen Fach wiederfand, nebenbei aber immer wieder auch im kleineren Rahmen mit Chanson-Programmen und Musik-Kabarett auftritt. Kuhn lebt die Rolle als 30-40 jähriger Poe in allen Facetten, mal verletzlich, wenn es um seine Liebe zu Virginia geht (»Geblendet von dem Licht«, »Irgendwo im Publikum«), mal manisch-depressiv, wenn er im Opium- und Alkoholrausch seine phantastischen Werke verfasst (»Die Grube und das Pendel«). Stimmlich überzeugt der klassische Heldentenor mit der anspruchsvollen Partitur der Titelrolle und findet seinen Weg, selbst mit den höchsten Tönen in »Adlerschwingen« fertig zu werden. Sein Schlusssong »Unsterblich« krönt das Finale.

Sebastian Byzdra verkörpert den 20 jährigen Edgar Allan Poe, der in Traumsequenzen und in Rückblenden sein älteres Alter-Ego auf der Bühne trifft. Für den Zuschauer wird durch gleiche Gestik und synchrone Bewegungen zwar schnell klar, dass es sich hier um ein und dieselbe Person handeln muss, aber optisch und stimmlich stimmen diese beiden Poe-Hälften nicht wirklich überein. Gerd Vogel (Don Carlos in Mar i Cel) als rachsüchtiger Reverend Rufus Griswold überzeugt durch seine lyrische Baritonstimme und gibt den Bösewicht der Show. Seine Präsentation des Poe-Gedichtes »Der Rabe« bringt Einblicke in das Schaffen des Titelhelden für die Zuschauer, die bisher kein Gedicht von Edgar Allan Poe gelesen haben. Sein Handlanger Reynolds wird von Emanuele Peters (The Who´s Tommy) gespielt, der vor allen Dingen durch sein diabolisches Gelächter im Gedächtnis bleibt.

Evita Komp (Cosette bei Les Miserables der Thuner Seefestspiele) als jungfräuliche Virginia verkörpert die zerbrechliche Reinheit, die Poe schließlich durch Unachtsamkeit selbst zerstört (»Mein teuflischer Mann«). Poes erste Liebe Elmira, zu der er nach Virginias Tod durch den Song »Annabel Lee« findet, wird harmonisch von Maryam El-Ghussein (Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar) vorgetragen und ist als romantisches Liebesballaden-Duett vielleicht der Musical-typischste Song im Stück. Joana-Maria Rueffer (Fräulein Rottenmeier in »Heidi«) als Poes Mutter Elisabeth hingegen singt das Wiegenlied »Kleiner Stern« mit klassischer Opernstimme, was zu diesem Song jedoch gut passt. Der aus Film und Fernsehen bekannte Darsteller Andreas Mannkopff (»My Fair Lady«, »Im Weißen Rössel« in Halle) fällt in »Zug in die Freiheit« mit seinem Sprechgesang der hallenden Tontechnik zum Opfer und bleibt weitgehend unverständlich. Der Chor der Oper Halle unterstützt alle Darsteller bei vielen Songs und hat im Finale des ersten Aktes mit »Glocken« und dem phantastischen »Adieu zu Alldem« ein einprägsames »Solo«, das als Ohrwurm mit in die Pause genommen werden kann.

Edgar Allan Poe ist kein leichtes Musical, das man sich unvorbereitet ansehen sollte. Wer sich jedoch vor der Show eingehender mit dem Programm-Poster -Flyer auseinander setzt, aufmerksam die Lebensdaten Poes studiert und die Handlungsbeschreibung liest, wird mit einem außergewöhnlichen Theaterabend belohnt, der optisch und akustisch zu fesseln versteht. Schließlich verlangt niemand, die Tiefensymbolik von Käfigen und Raben bis ins Detail verstehen zu müssen, die sich wie ein roter Faden als Sinnbild für Konventionen und Tod durch das Musical ziehen. Man vergisst schnell bei der Opulenz von Kostümen und Bühnenbild, dass man sich nur in einer Stadttheaterproduktion befindet! Das was an Textverständlichkeit bei den deutschen Songs fehlt, wird durch die wunderbaren Melodien Eric Woolfsons wett gemacht, der sich wie sein Titelheld mit seinem vierten Musical wieder etwas mehr »Unsterblich« gemacht hat.

© Text: Stephan Drewianka, Musical-World.de; Bühnenfotos (24): Christoph Müller-Girod - cmgmedia.de; Fotos Schlußapplaus (10): Stephan Drewianka

Dieser Artikel erschien in stark gekürzter Version in der Blickpunkt Musical, Ausgabe 04/09, September-Oktober 2009

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