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Theater

CATS

  • Cats © Nilz Böhme
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  • Cats © Thommy Mardo
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Die Entstehung einer Legende
...Andrew Lloyd Webber hatte eine Königsidee.

Er stieß auf der Suche nach einem neuen Libretto auf die Katzengedichte von T.S. Eliot. Wobei “stieß” sicher nicht der richtige Ausdruck ist - diese Gedichte sind ja in England ungeheuer populär, mehr noch, sie wohnen im Herzen fast jeden Engländers. In unzähligen britischen Familien werden die Kinder mit diesen Geschichten täglich zu Bett gebracht; seit fast 50 Jahren müssen die Eltern ihren Sprößlingen die Katzenverse wieder und wieder vorlesen....

Bei der Vertonung von Eliots Gedichten war zuerst das Wort da, das auf adäquate Melodien wartete. Lloyd Webber berichtete später, daß ihm die “außerordentliche Musikalität” des Dichters die Arbeit gewaltig erleichtert hat. Bald erkannte aber Lloyd Webber, daß er einen Mitarbeiter benötigte, der um die einzelnen vertonten  Verse eine Geschichte zu spinnen wußte, der einen roten Faden finden kann und die verschiedenen  schillernden Katzentypen durch eine dramaturgische Formel zu einem Stück entwickeln vermochte. Dieser Mitarbeiter wurde dann kein geringerer als der künstlerische Leiter der Royal Shakespeare Company, der mehrmals preisgekrönte Regisseur Trevor Nunn.  Lloyd Webber und Nunn bezeichneten im nachhinein als den wichtigsten Hinweis eine Bemerkung Eliots in einem seiner Briefe, daß die Katzen eine höhere Bestimmung hätten. Dieser Gedanke wurde dann zum Leitmotiv für das ganze Stück... 

Heute wissen wir um den enormen Erfolg der ersten Cats-Inzenierung in London. Da aber  Erfolge - gerade in der Show-branche - nie vorausprogrammierbar sind, mußten sich Lloyd Webber und Nunn um weitere Mitarbeiter umsehen, die ihre Ideen in die Bühnenwirklichkeit umzusetzen vermochten. Es galt ein “Leading-Team” zu finden, das imstande war, die Darsteller (und ihre Umwelt) so zu zeigen, daß die Identifikation zwischen Katzen- und Menschenwelt nahtlos erfolgen konnte.

Als erstes hieß es, einen “riesigen Tummelplatz” für Katzen zu erfinden. Der Bühnen- und Kostümbildner John Napier, ebenfalls von der Royal Shakespeare Company, wo er seit fast einem Jahrzehnt als Ausstattungsleiter tätig ist, verwandelte die Arenabühne und den Zuschauerrraum  des New London Theatre in einen einzigen  überdimensionalen Müllhaufen. Denn - das war von Anfang an klar - jeder Gegenstand, der im Bühnenbild vorkam, also jede verbeulte Konservendose, jeder kaputte Regenschirm, das rote Autowrack, der alte Autoreifen, die verrosteten Fahrräder, die Plastikbecher und Glasflaschen, die Zeitungsfetzen und Zahnpastatuben, all diese bedenklichen  Nebenprodukte der menschlichen Zivilisation mußten  in der Proportion zu den Katzendarstellern stimmen. Die Kostüme mußten der heiklen Balance zwischen Mensch und Tier standhalten. Zuviel Katze - also zuviel Fell und Pfote - hätte die Handlung unweigerlich in die Richtung des Kindermärchens verschoben. Zuviel Mensch aber mit all den körperlichen Merkmalen, die unsere Art eben aufweist, hätte wiederum nicht in die katzengerechte Umgebung gepaßt. 

Die vielleicht wichtigste  Entscheidung war aber, jemanden zu finden, der die so typischen Bewegungsabläufe der Katzen mit denen der Menschen zu vereinen wußte und gleichzeitig imstande war, eine “Show” zu liefern. Man wollte ja vor allem ein Musical zeigen, das die Zuschauer unterhalten sollte und keine Verhaltensstudie für Tierfreunde. Die Choreographin und Co-Regisseurin Gillian Lynne hat - heute weiß man es - diese Aufgabe kongenial gelöst. Obwohl sie auf eine langjährige Karriere als Choreographin in England und den USA und beim Film zurück schauen konnte und sogar als Shakespeare-Regisseur erfolgreich tätig war, mußte sie diesmal alles Dagewesene und Erprobte über Bord werfen und mit ihrer Arbeit völlig neu beginnen. “Ich wollte keine herkömmliche Choreographie zeigen, sondern einen selbstgeschaffenen neuen Ausdruck”, sagte sie rückblickend. Das Katzen-Menschen-Verhalten bot ihr die Möglichkeit, eine Vielzahl von Tanzstilen miteinander zu verknüpfen, ohne dabei eine übergeordnete  Gesamtrichtlinie aus den Augen zu verlieren.

Ein weiterer, gerade bei CATS immens wichtiger Mitarbeiter war der Lighting Designer David Hersey. Bei CATS war er vor die Aufgabe gestellt, das nächtliche Treiben der Katzen so zu beleuchten, daß zwar alle Stimmungselemente  der im Mondschein ablaufenden Handlung bewahrt bleiben,  die Zuschauer aber trotz -dem jede einzelne Regung der Darsteller beobachten können...

(aus: Peter Weck “CATS in Wien – die Geschichte eines Erfolgs”)

CATS - Ein allegorisches Phantasy-Musical

  • Cats © The Realy Useful Group
  • Cats © Nilz Böhme

Auf einem Schrottplatz, voll von ausrangierten Autoteilen, Fahrradreifen, Regenschirmen, Mausefallen, Bierflaschen und Fischgräten, treffen sich die Katzen alljährlich zum Jellicle-Ball. In der Katzenversammlung wählt das, greise Katzenoberhaupt Old Deuteronomy  diejenige Katze aus, der die Chance zu einem zweiten Leben gegeben wird. Jede der Katzen erzählt von ihren Stärken, Wünschen, Hoffnungen; jede ist inbrünstig bestrebt, sich von ihrer besten Seite zu zeigen, damit die Gnade der Wahl gerade auf sie fällt. In revuehaften Gesangsnummern präsentieren sich die  romantischen Katzen, theatralischen Katzen, dramatischen Katzen und fanatischen Katzen... 

Da ist Gus, der Theaterkater, der von seinem langen Leben an den Bühnen der Welt berichtet. Da ist Gumbie, die dicke, gemütliche Hauskatze. Und Rum Tum Tugger, der draufgängerische Rock’n‘ Roll-Kater, das Idol aller Katzendamen. Mister Mistoffelees kann zaubern, der Bösewicht Macavity versetzt alle in Angst und Schrecken und das freche Pärchen Mungojerrie und Rumpleteaser verbreitet überall Chaos.

Die Schlüsselfigur ist Grizabella. Einst war sie in der halsbrecherischen Welt des Showbusiness der berühmte, begehrte, wunderschöne und von allen gefeierte Star. Heute ist sie abgetakelt, arm, verzweifelt – und ausgestoßen von der Katzengemeinschaft. Erst die Klugheit des Old Deuteronomy hilft ihr, die verlorene Anerkennung wieder zu erlangen. 


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Wie alles begann

Die einzigartige Erfolgsgeschichte von CATS begann am 11. Mai 1981 im New London Theatre. Vor der Premire durchaus mit Resentiments beäugt, stieg CATS über Nacht zum überragenden Erfolg auf. Bereits im Jahr darauf schaffte es  den Weg über den großen Teich. Nach der Broadway-Premiere 1982 wurde der Dauerbrenner  mit Preisen geradezu überschüttet. CATS erhielt 1983 sieben Tony-Awards - für das „beste Musical“, die „beste Partitur“, das „beste Buch“, die „beste Regie“, die  „besten Kostüme“ und die „beste Lichtregie“ sowie für die „best supporting actress“ (Betty Buckley als Grizabella). 

Grizabellas Song „Memory“ wurde von über 150 hochkarätigen  Künstlerinnen interpretiert, darunter Barbra Streisand und Johnny Mathis. Barry Manilow schaffte es mit diesem romantischen Ohrwurm in die top-40 der USA. Angelika Milster machte  „Erinnerung“ bei CATS in Wien, wo sie von 1983 bis 1987 spielte, zu einem Dauerhit. Bis heute ist im gesamten deutschsprachigen Raum der Name Angelika Milster engstens verbunden mit der Rolle der Grizabella. 


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Startschuss für den Musicalboom in Deutschland

Während CATS bereits Erfolge in aller Welt feierte, fieberte man in Deutschland noch der einheimischen Premiere entgegen. Endlich, am 18. April 1986, war es soweit. Die Premiere im Hamburger Operettenhaus löste einen regelrechten Musicalboom in Deutschland aus.  Als sich CATS nach fast 15 Jahren ununterbrochener Spielzeit aus Hamburg verabschiedete, konnte das Musical mit rund 6000 Vorstellungen mehr als 6 Millionen Besucher verzeichnen. Anfang 2001 zogen die Katzen nach Stuttgart und spielten dort erfolgreich bis Juni 2002. Von 2002 bis 2004 war CATS am Theater am Potsdamer Platz in Berlin erfolgreich und zog anschließend nach Düsseldorf um. In den Jahren 2008 und 2009 gab es eine Tournee mit Stationen unter anderem in Köln und Frankfurt.

Zahlreiche Neuerungen für Berlin

Wer meint, CATS bereits bestens zu kennen, weil er es in Hamburg oder Stuttgart bereits gesehen hat, wird in Berlin eine kleine Überraschung erleben. Back to the roots heißt die Devise. Die Berliner Aufführung wird zurück geführt auf das Londoner Original und erfährt gleichzeitig zahlreiche Erneuerungen. Insbesondere das Bühnenbild und das Lichtdesign werden überarbeitet, aber auch beim Text und Arrangement wird es Veränderungen geben. Der Clou: Diese Auffrischungen werden vor Ort zum Teil von den gleichen Kreativen vorgenommen, die vor über 20 Jahren CATS an der Seite von Andrew LLoyd Webber entwickelt hatten. Schon vorab ließen sie verlauten: „Wir haben Lust auf Berlin!“

Startschuss für die Produktion

Berlin, 14. Augut 2002.  Der Countdown läuft. Ab jetzt sind es noch aufregende 67 Tage bis zur CATS -Premiere am 20. Oktober im Theater am Potsdamer Platz. Erste Schritte sind getan, nun geht es step by step weiter. Von den 700 Musicaldarstellern, die sich auf den Audition-Aufruf für CATS gemeldet haben, wurden rund 200 in Berlin, Essen und London in Augenschein genommen. Eine enorme Arbeit für die Regisseurin und Choreografin Chrissie Cartwright, ihre Assistentin Jenny Sawyer, aber natürlich auch für Simone Linhof und Christian Struppeck von der Stage Holding. Denn übrig bleiben von den 200 am Ende nur die besten 36. 

Im künstlerischen Betriebsbüro geben sich die frisch Engagierten die Klinke in die Hand, unterschreiben  Verträge und geben Biografien ab.  Stündlich huschen die künftigen Katzen vom Ankleideraum zur Maskenwerkstatt, um sich ihr Outfit maßschneidern zu lassen. Journalisten und Fotografen erhaschen erste Einblicke ins Geschehen hinter den Kulissen. Strahlend schaut der eine oder andere Darsteller in der  Pressestelle vorbei, um sich persönlich vorzustellen - und manchmal auch seine aktuelle CD.

Die dachhohen Gerüste  vor dem verglasten Foyer sind verschwunden, und ab Mitte August strahlen dort die riesigen gelben Katzenaugen und das CATS-Logo - dekorativ montiert auf dem  schwarzen Aluminium-Lochblech. Die vor Wochen in riesigen Trucks aus Stuttgart angelieferten Set-Teile für das CATS-Bühnenbild - vom  Autowrack  übers Bettgestell bis zur Fischgräte - lümmeln auf dem Bühnenboden und fiebern der Stunde ihres grossen Auftritts entgegen. Die elf beweglichen Cubes, die beim GLÖCKNER das imaginäre Bühnenbild gezaubert hatten, wurden in den letzten Tagen mit Holzplatten überbaut. Drei der samtroten Stuhlreichen im Parkett und auch die Parkettlogen machten Platz für die Bühnendekoration. In wenigen Wochen wird sich der legendäre CATS-Müll bis in Logenhöhe türmen; die Bühne wird hinweg über den abgedeckelten Orchestergraben halbrund  bis in den Saal hineinragen. Streifen für Streifen hängen  Bühnentechniker das Auditorium mit schwarzem Molton und Bühnengaze ab und spannen den  Glasfaserstoff, unter dem schon bald das Gewirr von Glasfasersträngen den wunderbaren Sternenhimmel zaubern wird...  
Schöne Vorstellung.


Cats © The Realy Useful Group

Die Songs

Die Songs von CATS machen das Musical zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für die Berliner Premiere werden die Songs noch einmal von Michael Kunze überarbeitet. Der Musicalautor hatte bereits für die deutschsprachige Erstaufführung in Wien 1983 die Texte aus dem Englischen ins Deutsche übertragen.

Die Songs in ihrer Abfolge:

AKT1:
Prolog: Jellicle-Songs für Jellicle-Katz‘
Das Bennenen von Katzen
Die Einladung zum Jellicle-Ball
Die Gumbie-Katze
Der Rum-Tum-Tugger
Grizabella, die Glamour-Katz‘
Bustopher Mürr
Mungojerrie und Rumpleteazer
Old Deuteronomy
Von der furchtbaren Schlacht zwischen den Pekies und Pollicles
Der Jellicle-Ball
Erinnerung

Akt 2:Momente des wahren GlücksGus, der Theater-KaterGrowltigers letzte SchlachtSkimbleshanksMacavityMr. MistoffeleesErinnerungDie Reise zum Heavyside LayerÜber das Ansprechen von Katzen 


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Zahlen, Daten und Fakten zu CATS

Musik: Sir Andrew Lloyd Webber
Originaltext: T.S. Eliot
Zusätzliche Texte: Richard Stilgoe und Trevor Nunn
Buch: Thomas Stearns Eliot (1888-1965)
Vorlage: „Old Possum‘s Book of Practical Cats“ von T.S. Eliot aus dem Jahr 1939 und einige unveröffentlichte Texte/Gedichte des Dichters
Persiflage auf die Menschen, mit Hilfe der Beschreibung von unterschiedlichen Katzen-Charakteren
38 Darsteller, davon sind pro Vorstellung 22 Darsteller auf der Bühne
23 Orchestermitglieder

  • Welturaufführung: 11. Mai 1981 New London Theatre, London
  • Broadway Premiere: 7. Oktober 1982 Winter Garden Theatre, New York
  • Deutschsprachige Erstaufführung: 24. September 1983 Theater an der Wien
  • Deutsche Erstaufführung: 18. April 1986 Operettenhaus Hamburg
  • Premiere Stuttgart: 2. März 2001 SI-Centrum
  • Berlin-Premiere: 20. Oktober 2002 Theater am Potsdamer Platz
  • seit der Welturaufführung bereits in 26 Ländern und über 300 Städten aufgeführt, wie z.B. in Los Angeles, Chicago, Toronto, Sydney, Tokio, Budapest, Oslo, Paris, Blackpool, Buenos Aires, Seoul, Helsinki, Singapur
  • diverse Tourneeproduktionen
  • am 1. Oktober 1991 ging die US-Tourneeproduktion von CATS mit 16 Jahren und 2 Monaten als die am längsten laufende in die Theatergeschichte Amerikas ein
  • Übersetzung in zehn verschiedene Sprachen: japanisch, deutsch (Deutschland, Österreich, Schweiz), ungarisch, norwegisch, finnisch, holländisch, schwedisch, französisch, spanisch (zwei Übersetzungen - Mexico und Argentinien), italienisch
  • die Schweizer Cast spielte abwechselnd in deutscher und englischer Sprache
  • der Titel „CATS“ wurde nie übersetzt
  • weltweit zählt CATS 50 Millionen Besucher
  • CATS ist das am längsten gespielte Musical weltweit
  • Juni 1983 Auszeichnung mit sieben Tony-Awards für das „beste Musical“, die „beste Partitur“, das „beste Buch“, die „beste Regie“,  die „besten Kostüme“ und die „beste Lichtregie“ sowie für die "best supporting actress" (Betty Buckley als Grizabella)
  • der Titel „Memory“ wurde bereits von über 150 hochrangigen Künstlern, wie Barbara Streisand und Johnny Mathis interpretiert, Barry Manilow schaffte es mit diesem Titel in die  top-40 der USA
  • 1999 entwickelte die Sängerin Natalie Grant eine Techno/Dance Version und schaffte es damit in die europäischen Dance Charts
  • 1982 gewann die Original Londoner Cast Recording den Grammy Award für das beste Cast Album , ein Jahr später die Original Broadway Cast Recording

LONDON

Regie: Trevor Nunn
Produzent: Cameron Mackintosh und The Really Useful Company Ltd.
Bühnenbild/Kostüme: John Napier
Lichtdesign: David Hersey
Choreographie: Gillian Lynne
Orchestrierung David Cullen und Sir Andrew Lloyd Webber

KOSTÜME

  • 450 bemalte Lycra-Trikots
  • Stoffe nach Originalvorlagen von John Napier von Hand bemalt
  • Applikation von verschiedenen Materialien wie Wolle, Chiffon und Organza
  • neun Siamesenkostüme mit über 4000 Pailletten von Hand bestickt
  • 200 Stulpen pro Vorstellung;  100 Katzenschwänze; 400 Paar Schuhe
  • das aufwändigste Kostüm hat Grizabella: Ihr Mantel benötigt drei Monate in der Herstellung, ihr Kleid wurde ebenfalls in drei Monaten von Hand mit ca. 8000 Stiftperlen bestickt

MASKE

  • insgesamt werden fast 100 Hand geknüpfte Perücken verwendet
  • alle Perücken bestehen aus Büffelhaar
  • ca. 30 Perücken sind pro Vorstellung im Einsatz
  • ca. drei Wochen Handarbeit pro Perücke
  • ca. 300.000 Haare pro Perücke
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