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Gelebte Leidenschaft - Die GOP Entertainment-Group

GOP Theater Essen © GOP Entertainment-Group
GOP Theater Essen © GOP Entertainment-Group
GOP Theater Essen © GOP Entertainment-Group

Unter dem Dach der GOP En­ter­tain­ment-Group be­ste­hen zur Zeit die GOP Va­rieté-Thea­ter in Han­no­ver, Essen, Bad Oeyn­hau­sen, Müns­ter, Mün­chen, Bre­men und Bonn mit der an­ge­glie­der­ten Gas­tro­no­mie, die Künst­ler­agen­tur GOP show­con­cept sowie der ADIA­MO Dance Club in Bad Oeyn­hau­sen und die ADIA­MO Event­lo­ca­ti­on in Bre­men.

Ge­sell­schaf­ter ist die Fa­mi­lie Grote, die seit mehr als 30 Jah­ren mit gro­ßem Er­folg in ver­schie­de­nen Be­rei­chen der Groß­gas­tro­no­mie und Un­ter­hal­tung tätig ist. Ihr Ziel ist es, dem Pu­bli­kum an­spruchs­vol­les Live-En­ter­tain­ment, hoch­wer­ti­ge Gas­tro­no­mie und erst­klas­si­gen Ser­vice zu bie­ten. Das Ka­pi­tal liegt dabei be­son­ders in den Mit­ar­bei­tern, die mit einem hohen Maß an Pro­fes­sio­na­li­tät und na­tür­li­cher Herz­lich­keit ihren Gäs­ten be­geg­nen.

Die GOP Va­rieté-Thea­ter ge­hö­ren 20 Jahre nach ihrer Grün­dung zu den er­folg­reichs­ten in Deutsch­land. Das be­le­gen auch viele hun­dert­tau­send Be­su­cher im Jahr. In den Va­rietés der GOP En­ter­tain­ment-Group heißt es "En­ter­tain­ment für alle Sinne", denn Büh­nen­shows und Gau­men­freu­den ge­hö­ren fest zu­sam­men. In den zwei­stün­di­gen Shows fas­zi­nie­ren in­ter­na­tio­na­le Ar­tis­ten mit gran­dio­sen Dar­bie­tun­gen in einer stim­mungs­vol­len At­mo­sphä­re. Die neue Va­rieté-Sze­ne wird be­deu­tend von den Im­pul­sen der GOP En­ter­tain­ment-Group mit­be­stimmt. Sie schafft es, im Span­nungs­feld zwi­schen In­di­vi­dua­lis­mus und Ge­mein­schaft, zwi­schen Tra­di­ti­on und In­no­va­ti­on eine neue Welt des Va­rietés auf­zu­bau­en.

Seit gut einem Jahr­zehnt gibt es unter dem Dach der GOP En­ter­tain­ment-Group eine ei­ge­ne Agen­tur: GOP show­con­cept ist nicht nur Pro­du­zent der viel­fäl­ti­gen Thea­ter­pro­duk­tio­nen, son­dern ent­wi­ckelt auch Kon­zep­te für Galas, Gast­spie­le und Au­ßer-Haus-Pro­duk­tio­nen, wie z.B. den Broad­way Er­folg "Vi­va­ce" oder die un­ver­ges­se­nen Shows "Traum­tän­zer" und "la folie" zu den Win­ter­fest­wo­chen in Her­ren­hau­sen sowie die in Eu­ro­pa ein­ma­li­ge Show­pro­duk­ti­on "Blue Ba­lan­ce" im Thea­trO Cen­trO in Ober­hau­sen.

Mit dem Dance Club ADIA­MO wurde das Ziel an­ge­strebt, eine un­ge­wöhn­li­che Er­leb­nis­welt mit Re­stau­rant, Cock­tail­bar und Dance-Floor für ein an­spruchs­vol­les Pu­bli­kum zu schaf­fen. Dass dies ge­lun­gen ist, zeigt sich am Pu­bli­kums­mix: Zu­frie­de­ne Gäste ab Mitte Zwan­zig auf­wärts ge­nie­ßen das ex­klu­si­ve Am­bi­en­te.


Eine bewegte Vergangenheit - Wie alles begann

GOP Theater Essen © GOP Entertainment-Group
GOP Theater Essen © GOP Entertainment-Group

In den Jah­ren 1912 bis 1913 ent­stand in Han­no­ver der “Ge­org­s­pa­last” als Ge­schäfts- und Bü­ro­haus. Das in­te­grier­te “Café-Re­stau­rant Ge­org­s­pa­last” bot ab Mitte der 20er Jahre – wie auch an­de­re Cafés und Va­rieté-Büh­nen – Kon­zer­te nam­haf­ter Or­ches­ter an. Schlag­ar­tig rück­te es als neu­zeit­li­ches Tanz­café an die Spit­ze unter den han­no­ver­schen Spiel­or­ten für jaz­zori­en­tier­te Musik. Trotz Ver­bots von “öf­fent­li­chen Tanz­lust­bar­kei­ten” wäh­rend der Kriegs­jah­re tra­ten im Ge­org­s­pa­last bis zur Aus­bom­bung immer noch große Or­ches­ter auf.

1948 er­öff­ne­te der neue Ei­gen­tü­mer Wil­helm Hirte zu­nächst das GOP Va­rieté-Thea­ter und spä­ter die Gon­del-Bar im Ge­org­s­pa­last. Am 25. Mai 1948 fand die erste ge­mein­sa­me Ver­an­stal­tung statt. Das Haus eta­blier­te sich schnell: Be­rühm­te Sän­ger, Volks­schau­spie­ler und Film­stars tra­ten im GOP auf. Mehr­fach ver­zau­ber­te der welt­be­kann­te Kal­a­nag, einer der wohl größ­ten Ma­gi­er aller Zei­ten, das Pu­bli­kum. Es gab kaum je­man­den mit Rang und Namen im Show­ge­schäft, der in den 50er Jah­ren nicht im GOP in Han­no­ver auf der Bühne stand. Paul Hör­bi­ger und Gert Fröbe waren hier eben­so unter Ver­trag wie Jo­se­phi­ne Baker, Olga Tsche­chowa und Heinz Er­hardt. Und als Zarah Le­an­der 1960 einen Monat lang im GOP gas­tier­te, dräng­ten sich hun­der­te von schau­lus­ti­gen Fans um den Ein­gang.

Doch auch das GOP blieb von der Macht des Fern­se­hens nicht ver­schont: Wie für viele an­de­re Eta­blis­se­ments be­deu­te­te diese Ent­wick­lung auch für das GOP Va­rieté-Thea­ter in Han­no­ver das vor­läu­fi­ge Aus. Als eines der letz­ten Häu­ser in Deutsch­land schloss es Mitte 1962 seine Pfor­ten. Nach 30 Jah­ren Pause er­öff­ne­te Fa­mi­lie Grote das GOP im De­zem­ber 1992 wie­der. 


Daten, Zahlen, Fakten

GOP Theater Essen © GOP Entertainment-Group
GOP Theater Essen © GOP Entertainment-Group

Eröffnungsjahre aller GOP Varieté-Theater der GOP Entertainment Group: 

  • 1992 Hannover
  • 1996 Essen
  • 2000 Bad Oeynhausen
  • 2005 Münster
  • 2008 München
  • 2013 Bremen
  • 2016 Bonn

Informationen zu den aktuellen Produktionen in allen GOP Theatern finden Sie hier!

Beispiel: das GOP Varieté-Theater Essen

Fakten: 

  • In 20 Jahren-zeigte das GOP 160 Varieté-Programme
  • gab es über 100 Sonder-Shows (Solo-Programme, Kinder-Musical, Benefiz-VA, Nachwuchswettbewerb, Theater/Musical-Aufführungen, Lesungen)
  • waren dabei fast 2.000 Akteure beteiligt
  • war der jüngste Artist, Firehiwot-Abere-Fata-Hun,17 Jahre jung (Duo Äthopia)
  • stand 2012 mit 80 Jahren der älteste Artist auf der GOP-Bühne: Dieter Tasso (lebt in USA)
  • wurden fünf ev. Gottesdienste unter Pfarrer Hunder -teilweise auch mit Taufen –abgehalten
  • gingen ca. 1,2 Millionen Menüs aus der Küche
  • wurden bis jetzt rund 10.400 Fässer Bier geleert (260 hl im Jahr)

Meilensteine: 

  • Seit 2005 gibt es zweimonatlich wechselnde Motto-Shows
  • 2006 wurde der GOP Comedy Club mit Hausmoderator Ludger K. aus der Taufe gehoben (4 x jährlich; 43 Shows bisher)
  • 2006 wurde das Theater komplett umgebaut und renoviert
  • beim Umbau fielen 40 Container Bauschutt an (Stuck, Plüsch und Staub)
  • im Juni 2006 wurde der 1 Millionste Besucher begrüßt
  • im November 2007 wurde das Ausgehangebot durch den Dance Club ADIAMO Essen erweitert
  • im August 2011 wurde der 1,5 Millionste Besucher begrüßt
  • im Sommer 2015 wurde das GOP einem Relaunch unterzogen
  • im Herbst 2016 wird der 2 Millionste Gast erwartet

Beispiel-Show Essen: SLOW - In der Ruhe liegt die Kraft

GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka
GOP Show SLOW © Stephan Drewianka

Das GOP-Programm vom 9. März bis 14. Mai 2017 in Essen

Wir müssen unser Leben entschleunigen und das aber schnell! In dieser Show trifft feinste und dynamische Artistik auf die federleichte Poesie eines grandiosen Komikers. Claude Criblez - beglückend anders, mächtig beeindruckend und einfach saukomisch. Er lässt Fische und Katzen flie-gen und treibt uns Lachtränen in die Augen. Ihm zur Seite jagt eine Gruppe hochbegabter junger Artisten nach dem Schneller, Höher, Wei-ter. Fast könnten sie ihn mit ihrer musikalisch-athletischen Grandiosität aus seiner Schweizer Gelassenheit bringen. Aber Claude Criblez ist ein legendärer Könner seines Faches. Es kann so aufregend sein, zur Ruhe zu kommen.

Die Künstler

Claude Criblez FLUGZOO

Wenn Claude Criblez aus der schönen Alpenrepublik anreist, hat er neben der schweizerischen Leichtigkeit noch mehr Schwereloses im Gepäck: In Claudes Flugzoo werden zeppelinartige Objekte zum Leben erweckt und zu Hauptdarstellern eines poetischen und humorvollen Spiels. Ein Fisch und eine Katze vollbringen dabei erstaunliche Flugkunst die im Zusammenspiel mit ihrem unaufgeregten Herrchen die Herzen der Zuschauer im Sturm erobern. Als Berner wird der Flugzoo-Dompteur dann gerne belächelt - wegen der Langsamkeit. Obwohl er persönlich findet, er gibt ziemlich Gas. Das finden wir auch!

Mélodie Lamoureux HULA HOOP

Mit 16 lief sie von zu Hause fort, um ihren Traum von einer Zirkuskarriere zu leben. Hänschen klein hätte man zurückgeschickt, Mélodie jedoch blieb, versuchte sich erst am Trapez und entdeckte spä-ter ihre Leidenschaft für Hula Hoop, die an der National Circus School of Montreal zur Perfektion gebracht wurde. Ganz nach ihrem persönli-chen Motto "take your passion and make it happen" tut Mélodie heute, was sie schon immer wollte: Menschen mit ihrer Bühnenperformance berühren.

Jonas Witt CYR

Wenn man jemanden sucht, der die Avantgarde der modernen Varieté-Kunst perfekt repräsentiert, dann würde Jonas Witt auf der Stelle dafür herhalten können. Der junge Wiener verknüpft moderne Beats, seine Erscheinung, sein sich beständig drehendes Requisit und absolut außergewöhnliche Tricks zu einem perfekten Ganzen. Nachdem er sich als Junge etliche Jahre für die Artistik begeisterte, ließ er sein Talent eine Weile schlummern, bis er dann den Cyr-Ring zu ersten Mal sah und sich daran versuchen musste. Das mannshohe Metallrad inspirierte ihn und veränderte sein Leben. Das, was Jonas Witt am Cyr-Ring zeigt, hat absolutes Weltklasseniveau.

J-Ropes SPRINGSEIL

Springseil hüpfen - das haben wir alle wahrscheinlich irgendwann mal probiert und es darin zu mehr oder weniger großer Kunstfertigkeit ge-bracht. Gerade darum haut es die Zuschauer regelmäßig vom Hocker, wenn sie das Trio J-Ropes erleben: Die drei Absolventen der Zirkusschule in Kiev erheben das klassische Kinderspiel zu einer akroba-tischen Meisterleistung. Das Tempo, die Dynamik und die ungewöhnli-chen Seiltricks des Trios entlassen das Publikum restlos begeistert. Die J-Ropes sorgen für den Extra-Energie-Kick in jeder Show - das haben sie schon bei Gastspielen rund um den Globus bewiesen.

Acelya & Pavel PARTNERAKROBATIK & POLE

Die Luft brennt. Der Saal ist voller Energie, Gefühl und Passion - immer wenn Acelya Özcan und Pavel Gurov aufeinandertreffen. Die Partnerakrobatk der beiden jungen Bühnenkünstler hat es in sich: Das Duo verfügt tänzerisch und akrobatisch über das gewisse Etwas. Die Choreographie ist komplex und sehr modern. Klassische Tango-Elemente paaren sich mit Breakdance, Akrobatik und Kampfkunstm-Moves. Die beiden erzählen in wenigen Minuten eine mitreißende Love-story. In seinem technisch raffinierten Solo am vertikalen, Chinesischen Mast zeigt der studierte Mediendesigner Pavel zudem seine sanfte und verletzliche Seite.

Chu Chuan Ho DIABOLO

Der Begriff „Diabolo" kommt aus dem Griechischen und heißt soviel wie: „Ich werfe hinüber.“ Für ein Jonglier-Requisit also ein passender Name. Die Vermutung „Diabolo“ habe etwas mit dem Wort „Teufel“ zu tun, liegt allerdings im Fall von Chu Chuan Ho auf der Hand. Der junge Taiwanese ist ein wahrer Teufels-Jongleur. Mit welcher Geschwindigkeit er ein, zwei und sogar drei der Doppelkegel durch den Luftraum des Va-rietés schnellen lässt, sucht seinesgleichen. Hinzu kommt eine Virtuosi-tät, die den Act zu einem Erlebnis aus Schönheit, Spannung und Dynamik macht.

Ingrid Korpitsch LUFTRING & MUSIK

Die grazile Artistin Ingrid Korpitsch ist ein künstlerischer Tausendsassa: Nach klassischen Ballettstunden in ihrer Jugend, ließ sie sich in Wien zur Musical-Darstellerin ausbilden. Sie arbeitete in hochkarätigen Theater-Produktionen und erweiterte dann ihr Repertoire um die Luftartistik. In ihrer Karriere als Solo-Künstlerin fand sie ihre Berufung: Ingrid Korpitsch arbeitete bei den großen Zirkuscompagnies, trat beim G8 Gipfel in St. Petersburg und mit 400 anderen Künstlern bei der Abschlusszeremonie der European Games in Bacu auf. In der GOP-Pro-duktion Slow führt sie ihre musikalischen und artistischen Qualitäten zusammen und erfreut das Publikum am Luftring, am Piano und mit ihrer Stimme.

Hazel Bock - The Amazing Hazel ANTIPODEN & JONGLAGE

Füße gehören bei den meisten Menschen zu den vernachlässigten Körperteilen. Nicht so bei der Australierin Hazel Bock. „Amazing Hazel“ hat sich auf die Kunst verlegt, mit den Füßen zu jonglieren. Und das macht sie mit außerordentlicher Perfektion. Alles begann so: Als Hazel elf Jahre alt wurde, schenkte ihre Mama ihr ein Set Jonglierbälle und tat gut daran: Das Kind wollte fortan nichts Anderes mehr, als nur noch jonglieren (mit Händen und Füßen!). Sie erwarb später an der Zirkusschule Melbourne ihr Diplom und tourte mit den großen australischen Compagnies durchs ganze Land, gastierte in New York und Kanada. Inzwischen führt sie in Melbourne auch Regie.

© Pressetexte & Pressefotos: GOP Entertainment Group, © Bühnenfotos SLOW: Stephan Drewianka