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Mandela Trilogy Folk Opera
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Mandela Trilogy im Deutschen Theater München

Aubrey Lodewyk als Mandela (Prolog, Akt 3) © Florian Staron
Mandela Trilogy im Deutschen Theater München © Florian Staron
Mandela Trilogy © Florian Staron
Justice (Lukhanyo Moyake, l.) und Mandela (Thato Machona) © Florian Staron
Mandela Trilogy © Florian Staron
Mandela (Aubrey Poo) und seine Frau Evelyn (Pumza Mxinwa) © Florian Staron
Mandela (Aubrey Poo) hält seine erste Rede als freier Mann auf der Grande Parade © Florian Staron
Mandela Trilogy im Deutschen Theater München © Florian Staron
Derick Alice als Gefängniswärter © Florian Staron
Mandela (Aubrey Poo) und der Gefängniswärter (Derick Ellis) © Florian Staron

Das Deutsche Theater in Kooperation mit der Cape Town Opera präsentiert:

Mandela Trilogy A Folk Opera On The Life Of Nelson Mandela

vom 04. bis 15. Juni 2014

„Du schwebst über der Welt wie ein Komet und hinterlässt ein Licht, dem wir folgen sollten.“ Mit diesen bewegenden Worten würdigte Nelson Mandelas Enkel Zozuko Dlamini seinen Großvater bei der großen Trauerfeier, zu der Politiker und Staatsoberhäupter aus der ganzen Welt am 10. Dezember 2013 nach Johannesburg gekommen waren. Sie alle gedachten dem Mann, der mit seinem unermüdlichen Kampf um Gerechtigkeit, Freiheit und gegen die Apartheid in Südafrika Geschichte geschrieben hat. Am 5. Dezember 2013 starb Nelson Mandela nach langer Krankheit im Alter von 95 Jahren. 27 davon verbrachte der Friedensnobelpreisträger in Gefangenschaft.

Große Deutschlandpremiere mit der Cape Town Opera und den Münchner Symphonikern

Mit der Folk-Oper „Mandela Trilogy“, die im Rahmen der Wiedereröffnung des Deutschen Theaters 2014 ihre Deutschland-Premiere feiert, setzte die renommierte Cape Town Opera diesem außergewöhnlichen Politiker bereits zu dessen Lebzeiten und als kulturelles Highlight zur Fußballweltmeisterschaft 2010 ein höchst eindrucksvolles Denkmal – vor allem auch in musikalischer Hinsicht. Denn jeder der drei Akte erhält durch den jeweiligen Komponisten seinen ureigenen Stil und Charakter.

So unterlegt Péter Louis van Dijk den ersten Akt mit einer Orchesterpartitur, die stark von der traditionellen Xhosa-Musik beeinflusst ist und viele perkussive Elemente enthält. Die Geschichte erzählt von Mandelas Jugendjahren im ländlichen Südafrika sowie seiner Weihe ins Mannesalter und endet mit seinem Wegzug vom Land in die Stadt. Dort arbeitet Mandela als Anwalt und entdeckt seine Liebe zur Jazzmusik was sich auch in der Komposition zum zweiten Akt von Mike Campbell widerspiegelt, der dafür pulsierende Songs im Stil der 50er Jahre geschrieben hat. Nach der gewaltsamen Schließung des Jig Clubs, den Mandela häufig besuchte, und der Vertreibung der Bewohner in entlegene Townships kommt es zum „Aufstand in Sophiatown“.

Mandela etabliert sich mehr und mehr als Vorreiter einer Freiheitsbewegung.

Für den dritten Akt, der von Mandelas quälend langer Zeit der Gefangenschaft erzählt, zeichnet schließlich wieder Péter Louis van Dijk verantwortlich, der die Trilogie als mächtige zeitgenössische Oper ausklingen lässt. Am Ende steht Mandelas erste öffentliche Rede als freier Mann auf der Grande Parade. Dort gab der Chor der Cape Town Opera zum Gedenken an Mandela am 6. Dezember 2013, dem Tag nach seinem Tod, ein Konzert. Für die Begleitung des 25-köpfigen Chors, der 2013 mit dem „International Opera Award“ ausgezeichnet wurde, sowie der Solisten konnten für das Gastspiel in München die
renommierten Münchner Symphoniker gewonnen werden.

Pressestimmen zur Folk Oper Mandela Trilogy

„.... undwiderstehlich und voller Lebenslust.“
The Telegraph

„.... eine der größten Geschichten unserer Zeit.“
Guardian

„Die Mandela Trilogie hat Herz und Rhythmus.“
Daily Telegraph

„Eine inspirierende Reise in Richtung Freiheit.“
The Independent

© Pressestelle Deutsches Theater, München; Fotos: Florian Staron

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Tina Mene als Mandelas Mutter © Florian Staron
Winnie (Siphamandla Yakupa) und Mandela (Aubrey Poo) © Florian Staron
Mandela Trilogy © Florian Staron
Winnie (Siphamandla Yakpua) und Mandela (Aubrey Poo) © Florian Staron
Mandela Trilogy am Deutschen Theater © Florian Staron