Das Phantom der Oper in Stuttgart[Musical] [Story] [Macher] [Fakten] [Essen]

DAS PHANTOM DER OPER

Musik: Andrew Lloyd Webber
Welturaufführung: 9. Oktober 1986 Her Majesty’s Theatre, London
Broadway-Premiere: 26. Januar 1988 im Majestic Theatre, New York
Dt. Erstaufführung: 29. Juni 1990 Neue Flora, Hamburg
Stuttgart-Premiere: 1. November 2002
Originalproduktion:
Text: Charles Hart und Richard Stilgoe
Regie: Harold Prince
Choreographie: Gillian Lynne
Bühnenbild & Kostüme: Maria Björnson
Lichtdesign: Andrew Bridge
Tondesign: Martin Levan

Phantom und ChristineDas Musical

Angefangen hat alles mit einem Besuch im Antiquariat, wo dem Erfolgskomponisten Andrew Lloyd Webber durch Zufall eine alte Ausgabe des Gaston Leroux-Romans DAS PHANTOM DER OPER in die Hände fiel. Produzent Cameron Mackintosh war ebenfalls sofort von der Idee eingenommen, und Webber fing an zu arbeiten. Im Sommer 1985 war der erste Akt fertig, und Webber präsentierte ihn einem kleinen, ausgewählten Publikum. Die Leute waren begeistert. 1986 war es dann soweit: DAS PHANTOM DER OPER feierte Premiere im Londoner West End. Das Team, das DAS PHANTOM DER OPER auf die Bühne brachte, ist nach Meinung Andrew Lloyd Webbers eines der Besten, mit denen er je zusammengearbeitet hat: Produzent Cameron Mackintosh, Bühnen- und Kostümdesignerin Maria Björnson, Regisseur Harold Prince und Texter Charles Hart, die Licht- und Technik-Spezialisten Paul Daniels und Andrew Bridge. Zwei Jahre nach der Londoner Welturaufführung 1988, kam das Musical an den Broadway und erhielt die höchste Auszeichnung der Theaterbranche, den "Tony Award" - und zwar gleich sieben Mal: für das "beste Musical", die "beste Regie", das "beste Licht-Design", das "beste Bühnenbild" und die "besten Kostüme". Auch Judy Kaye und Michael Crawford wurden als "beste Darsteller/in" ausgezeichnet.

hinab in die Kellergewölbe
Die Geschichte um die sehnsuchtsvolle Liebe des einsamen Mannes spielt in der Szenerie der Pariser Oper. Unzählige Fotos dieser Oper waren nötig, um die Bühne originalgetreu gestalten zu können. Auch die Kostüme der Darsteller sind denen nachempfunden, die man 1880 in der Pariser Oper getragen hat. Die aufwendige Detailtreue ist bei dieser Produktion ebenso entscheidend für den Erfolg wie die Musik des Komponisten, die Choreographie und die Kunst der Darsteller.

Alles zur spektakulären Musicalverfilmung erfahren Sie hier:
Phantom_der_Oper_Kino

 


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Eine Oper in der Oper[Musical] [Story] [Macher] [Fakten] [Essen]

Der Inhalt

Die finsteren Katakomben der Pariser Oper sind das Reich eines grausam entstellten Mannes, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt. Hier haust das Phantom der Oper, das seine unheimliche Gestalt vor der Öffentlichkeit versteckt - bis zu dem Tag, an dem es sich in das schöne Ballettmädchen Christine verliebt. Diese sehnsuchtsvolle Liebe treibt das Phantom zu verzweifelten und grausamen Taten...

Merkwürdige Dinge geschehen: Die Operndirektoren bekommen mysteriöse Briefe, in denen ein Unbekannter fordert, man solle ihm "seine" Loge reservieren. Das Ballettmädchen Christine gelangt plötzlich mit einer außerordentlichen Stimme zu Ruhm und Ehren. Der Unbekannte fordert, dass Christine anstatt der Operndiva Carlotta eine Hauptrolle übernehmen soll.

Als Christine, deren Herz Raoul, dem Vicomte de Chagny, gehört, dem Phantom in die Katakomben folgt, weil sie das Wesen für den "Engel der Muse" hält, schwankt sie zwischen Ekel und Mitleid: Mitleid mit der ausgestoßenen Kreatur, Ekel vor der hässlichen Fratze, die nur von einer Maske verborgen wird.

Nachdem das Phantom Christine wieder in die überirdische Welt entlassen hat und sie Raoul ihre Liebe gesteht, nimmt das Phantom Rache: Es läßt den Kronleuchter lebensbedrohlich herabstürzen. Darauf beschließen die Operndirektoren, das Phantom endgültig aus dem Weg zu schaffen. Ein folgenschwerer Entschluss wie sich herausstellt: Das Phantom ermordet stattdessen den Tenor Piangi und entführt seine geliebte Christine. In der Unterwelt der Pariser Oper stellt es Christine vor eine grausame Alternative: Entweder Christine bleibt für immer bei ihm, oder aber Raoul muss sterben...
glücklich vereint: Christne und Raoul

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Das Creative-Team

Andrew Lloyd Webber

begann seine Karriere 1968 mit "Joseph and the Amazing Technicolour Dreamcoat" (erweitert 1972) und erreichte 1971 Weltruhm mit dem Musical "Jesus Christ Superstar". Webber komponierte die Filmmusiken zu "Gumshoe" (1971). "The Odessa File" (1973), "Jeeves" (1974) und 1976 "Evita". Es folgten "Variations" (1978), "Tell me on a Sunday" (1979) und "Cats" (1981). Nach "Song and Dance" (1982) schrieb Andrew Lloyd Webber "Starlight Express" (1984) und "Requiem" (1985). 1986 entstand "Das Phantom der Oper", 1989 "Aspects of Love".Andrew Lloyd Webber wurde mit vier "Tony Awards, mit vier "Drama Desk Awards" und drei "Grammys" ausgezeichnet.

Harold Prince

zeichnet als Regisseur und Produzent für rund 50 Musicals, Schauspiele und Opern verantwortlich. 16 Mal wurde er mit dem "Tony Award" ausgezeichnet. Mit "The Pyjama Game" begann 1954 seine Karriere, es folgten  "West Side Story" und die Broadway-Produktionen "Fiddler On The Roof", "Cabaret" sowie "Evita". Später brachte er u.a. "Das Phantom der Oper", "Play Memory" und "End of the World" auf die Bühne. An der New York City Opera inszenierte er "Silverlake", "Candida"," Sweeney Todd" und "Don Giovanni".

Gillian Lynne

erarbeitete als Regisseurin und Choreographin mehr als 40 Shows in London und am Broadway ( "The Match Girls", "Pickwick", "Songbook", "Cats", "Das Phantom der Oper" u.v.a.). Sie arbeitete für die Royal Shakespeare Company ( u.a. "A Midsummer Night's Dream", und "Once in a Lifetime") und inszenierte für das Royal Opera House und das New Yorker Metropolitan Opera House. Sie wirkte außerdem an Filmen wie  "Yentl" und "Man of La Mancha" mit.

Maria Björnson

war als Kostüm- und Maskenbildnerin an rund 80 Musical- und Opernproduktionen beteiligt. Zu ihren Arbeiten zählen "Der Rosenkavalier", "Toussaint", "L'Ouverture" und "Follies". Sie arbeitete für verschiedene internationale Opernhäuser und die Royal Shakespeare Company. An den zahlreichen Produktionen von  "Das Phantom der Oper" war sie ebenso beteiligt wie am Bühnen- und Kostümdesign von Webbers "Aspects of Love".

Martin Levan

war als Ton-Designer für den Sound bei "Song and Dance" in London verantwortlich. Er arbeitete für die Musicals "Cats",  "Das Phantom der Oper", "Aspects of Love",  "Starlight Express" und "Requiem". 1984 wurde er für die New Yorker "Cats"-LP mit dem "Grammy" ausgezeichnet. Die Alben zu "Starlight Express" und "Requiem" zählen ebenfalls zu seinen Arbeiten.

David Caddick

studierte in London die Fächer Piano, Orgel und Dirigieren. Er war musikalischer Leiter für die Webber -Musicals "Evita", "Song and Dance", CATS und STARLIGHT EXPRESS tätig.
das Stuttgarter Ensemble

auf der Maskenballtreppe[Musical] [Story] [Macher] [Fakten] [Essen]

Zahlen – Daten – Fakten

Das Musical-Theater:

  • Gesamtleiter des Projekts:   Dipl. Ing. Walter Veyhle
  • Architekten:     Schwarz&Schwarz (Stuttgart)
  • Bauzeit:     15 Monate (Mai ’96 bis August ’97)
  • Umbauter Raum des Theaters:  320.000 Kubikmeter
  • Höhe des Bühnenhauses:   30 Meter
  • Foyer:      2000 qm über drei Ebenen
  • Fläche der Gesamtbühne:   1000 m2
  • Jeweilige Fläche Bühnen: linke Seitenbühne 200m2,Rechte Seitenbühne 400 m2,      Hauptbühne 400 m2, Bespielte Fläche ca. 150 m2
  • Material des Bühnenbodens:  Pertinax
  • Schnürbodenhöhe:    25 Meter

 Die Technik

Durch das Zusammenwirken der Maschinen und Effekte, die ausnahmslos Elemente der klassischen Theatertechnik sind, wird DAS PHANTOM DER OPER zu einem Feuerwerk aus Verwandlungen und Spezialeffekten. Zum Beispiel besteht die überdimensionale Brücke, über die Christine mit dem Phantom in die Unterwelt hinabsteigt, aus zwei fahrbaren Türmen, die durch ein Brückenpodest verbunden sind. Diese Türme lassen sich vor und zurück bewegen, während die ganze Brücke dazu handgesteuert nach rechts und links kippt. Besondere Aufmerksamkeit der Bühnenarbeiter gehört aber den außergewöhnlichen Requisiten, wie z.B. der 450 Kilo schwere Kronleuchter, der über ein Mehrfachseilsystem, in 2.5 Meter Höhe über den Köpfen der Zuschauer mit einer Geschwindigkeit von5.5.m/sec, auf die Bühne zu fallen scheint.
die Hauptdarsteller stellen sich vor

Alle CD-Aufnahmen zum Thema “Das Phantom der Oper” mit ausführicher Kritik und direktem Bestell-Link lesen Sie bei den CD-Kritiken nach.

© by Stephan Drewianka, Pressetexte und Fotos mit freundlicher Genehmigung der STAGE HOLDING


Phantom_Essen[Musical] [Story] [Macher] [Fakten] [Essen]

Eine Christine und vier Phantome – »Das Phantom der Oper« in Essen

Pünktlich zu seinem 19. Geburtstag spendierte die Stage Entertainment dem »Phantom der Oper« im Essener Colosseum am 29. September 2005 nach Hamburg und Stuttgart bereits seine dritte Deutschlandpremiere. Nun ist die unter Denkmalschutz stehende ›VII. Mechanische Werkstatt‹ im Herzen des Ruhrgebiets die neue Heimstätte des gefeierten Originals von Sir Andrew Lloyd Webber. Bereits über 100 Millionen Menschen haben weltweit in mehr als 20 Ländern die berühmte Schauergeschichte im Theater gesehen, dazu kam im letzten Jahr eine opulente Verfilmung des Musicalstoffes von Joel Schuhmacher, die an den Kinokassen über 100 Millionen Doller einspielte.

Vier_Phantome

Eine Maske - vier Phantome. Ab 29. September 2005 spielen Ethan Freeman, Uwe Kröger, Thomas Borchert und Ian Jon Bourg (v.l.) nacheinander das Phantom der Oper im Colosseum Theater in Essen

Unter diesen Voraussetzungen scheint es keine leichte Aufgabe zu sein, allabendlich die 1640 Plätze des Colosseum-Theaters zu füllen. Aber die Stage Entertainment hatte die kluge Idee, die Titelrolle des Phantoms im ersten Jahr gleich mit vier zugkräftigen Prominenten aus der Musicalbranche zu besetzten. Für jeweils drei Monate spielen nacheinander Thomas Borchert, Ian Jon Bourg, Ethan Freeman und Deutschlands Musicalstar Nummer 1 Uwe Kröger, der zwar dem Phantom in der Kinoversion seine Stimme lieh, diesen Part live im Theater aber noch nie verkörpert hat. Und so werden sicherlich die Fans ins Theater strömen, um ihren persönlichen Liebling in der begehrten Musicalrolle zu erleben.

Inhaltlich hat sich bei der Essener Inszenierung, die sich stark am Hamburger Original orientiert, nicht viel verändert. Anders als beim »Starlight Express« in Bochum, der in seiner beeindruckend langen Spielzeit häufiger mit neuen Songs, Kostümen und Choreographie aufwartet und so seine Fans immer wieder ins Theater lockt, verließ man sich in Essen völlig auf die Londoner Inszenierung von Harold Prince und fügte nur marginale Änderungen in Choreographie und Bühnentechnik ein, die der Architektur der Krupphalle gerecht werden: die Bühne wurde komplett um 40 cm angehoben, damit die 281 Kerzen in der berühmten Bootsszene in den Kellergewölben der Pariser Oper wie von Geisterhand aus dem Boden fahren können – die sechs größeren Kandelaber fahren von beiden Seiten ein und tauchen nicht von unten aus dem See auf. Der beeindruckende drei Meter breite Kronleuchter aus 6000 Glaskristallen schwebt trotz seines immensen Gewichtes von über einer Tonne federleicht fast senkrecht an die Hallendecke und hat deshalb bei seinem Sturz am Ende des ersten Aktes nur einen relativ kurzen Weg, den er mit einer Geschwindigkeit von 2,5 Metern in der Sekunde schneller als gewohnt zurücklegt. Trotz der grünen Stahlträger im sicherlich für ein Theater außergewöhnlichen Ambiente einer Fabrikhalle hat man schon kurz nach der Ouvertüre, die selbst einem eingefleischten Musicalfan nach all den Jahren immer noch eine Gänsehaut beschert, dank der phantastischen Kulissen und dem goldenen Bühnenrahmen wirklich den Eindruck, im Pariser Opernhaus des 19. Jahrhunderts zu sitzen. Die Bühnenmagie des Phantoms mit den 400 prachtvollen Kostümen und den überschwänglichen Kulissen und Requisiten schlägt den Zuschauer auch nach 19 Jahren immer noch in seinen Bann.

Phantom_HauptdarstellerGerade weil dramaturgisch alles beim alten geblieben ist, konzentriert man sich beim Essener Phantom auf die Darsteller – und die machen ihre Sache wirklich gut. Für viele Schauspieler ist das Essener Engagement nicht die erste Bekanntschaft mit dem entstellten Mann mit der Maske. Dem Phantom Ian Jon Bourg, der auch in der besuchten Vorstellung mit einer faszinierend weichen Interpretation von der ›Musik der Nacht‹ aufhorchen ließ, kommt in der hochrangigen Phantomriege eine Sonderrolle ein, da er den Part nicht nur drei Monate lang in der Erstbesetzung verkörpert, sondern als alternierendes Phantom das ganze Jahr immer wieder einspringen wird. Der gebürtige Hawaiianer hat bereits in Hamburg diese Rolle gespielt und davor schon in drei amerikanischen Tourneeproduktionen das Phantom und Monsieur Andre verkörpert. Herr Bourg denkt beim Phantom der Oper zuerst an Erotik, Gewalt und Zärtlichkeit, trotzdem findet er den Untertitel ›Fatale Begierde‹, mit dem die deutsche Kinofassung beworben wurde, für eine Charakterisierung der Beziehung von Phantom und Christine unpassend: »Es wird keine Liebesgeschichte erzählt, es ist viel komplizierter. Das Phantom ist für Christine eine Ersatz-Vaterfigur und ein Lehrer, der ihr mehr als nur das Singen beibringt. Für das Phantom steht zunächst nur die Musik im Vordergrund. Er ist in Christines Stimme verliebt und unterrichtet sie als körperloser Geist. Erst als Raoul als Konkurrent auftaucht, sieht sich das Phantom in der Ausübung seiner Kunst bedroht und tritt als reale Person in Erscheinung. Bei der ›Musik der Nacht‹ spricht er nicht von Liebe und er berührt Christine gar nicht. Als er auf dem Dach die Liebesbezeugung zwischen Raoul und Christine belauscht, wird er rasend eifersüchtig und schlägt einen ganz anderen Weg ein. Er will sein Werk zerstören oder es für immer allein besitzen. Wenn das Phantom in der letzten Szene tatsächlich sagt, dass er Christine liebt, ist das eigentlich eine große Überraschung. Die Verfilmung erzählt die Geschichte realistischer, während im Theater alles absichtlich überdimensioniert ist: die Liebe, die Eifersucht und die Rache. Im Theater brauchen wir auch nicht den Rückblick in die Kindheit des Phantoms, um zu erklären, warum das Phantom so geworden ist. Und deshalb ist auch der schöne neue Song ›Dein Weg ist einsam‹ nichts für die Bühnenversion. Der Film war visuell ein Erlebnis, aber Joel Schuhmacher hatte eine andere Intention als Harold Prince bei der Theaterfassung. Ich liebe die Bühnenversion wie sie ist und sie funktioniert so wunderbar. Die Rolle des Phantoms ist etwas Einzigartiges und ich liebe diese Herausforderung.« Diese Rollenauslegung merkt man dem sympathischen Darsteller vielleicht sogar stärker als seinen Kollegen auf der Bühne an: stimmlich und schauspielerisch arbeitet Bourg, dessen Traumrolle der Judas in Webbers »Jesus Christ Superstar« ist, die Verletzlichkeit eines menschlichen Phantoms stärker heraus als das eifersüchtig mordende Monstrum. Vor direkten Vergleichen mit seinen Kollegen fürchtet sich Bourg nicht: sein Tipp für Fans und Kritiker ist, das Phantom einfach zu genießen, egal wer es spielt.

POTOChristine

Höchste Konzentration - auch nach stundenlangen Proben noch voll dabei: Anne Görner (Christine Daaé)

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Spaß beim Probenmarathon: Choreographin Patricia Merrin verliert auch beim zweiten Durchgang nicht ihren Humor

POTOMaskenball

Was leicht aussieht erfordert knallhartes Training: bis zur Premiere muss jede Bewegung perfekt sitzen

Ihm direkt zur Seite steht die Kielerin Anne Görner als Christine Daae, die wie Bourg auch eigentlich aus dem klassischen Fach zum Musical gekommen ist. Görner, die die Christine schon in Stuttgart als Cover spielte, freut sich im kommenden Jahr, in dem sie erstmals in ihrer jungen Karriere eine Erstbesetzung über einen so langen Zeitraum spielen wird, auf ihre unterschiedlichen Partner, die immer wieder neue Aspekte in ihre Arbeit auf der Bühne bringen werden: »Ian kenne ich noch aus Stuttgart, da weiß ich bereits, dass es sehr schön ist, mit ihm zu spielen. Thomas bringt sehr viel Energie auf die Bühne. Ethan habe ich bei der Premierenfeier zum ersten Mal kennen gelernt und mit Uwe habe ich auch noch nicht zusammengearbeitet. Das wird sicher sehr spannend, da jeder seine Persönlichkeit mit in die Rolle einbringt und ich darauf auch anders reagieren muss. Die Rolle der Christine ist sehr facettenreich. Sie fängt als naives Ballettmädchen an, löst sich von ihrem toten Vater und wird erwachsen. Gesanglich ist die Rolle sehr anspruchsvoll und ich kann meine Erfahrung aus meiner klassischen Ausbildung voll einbringen. Ich war auch eingeladen, Christine in der Filmversion zu synchronisieren. Im Studio durfte ich einige Takes aufnehmen, die dann gesammelt und nach Amerika geschickt wurden. Leider hat man sich nicht für mich entschieden, aber das hätte ich gerne gemacht. Der Film war toll, auch wenn mir die Rollen im Kino eindimensionaler als auf der Bühne erschienen.« Auch für Frau Görner ist die Bühnenfassung eine runde Sache und einen zweiten Teil des Phantoms, wie Andrew Lloyd Webber sie einmal nach der Romanvorlage von Frederick Forsyths ›Das Phantom von Manhattan‹ geplant und dann verworfen hatte, hält Anne Görner für mehr als überflüssig.
Die zierliche angehende Primadonna lässt mit ihrer kraftvollen Mammutstimme die Erinnerung an andere Darstellerinnen in dieser Rolle sehr schnell verblassen und auch darstellerisch schafft sie den Wechsel vom unschuldigen Mauerblümchen zur Femme Fatale mit Bravour.

Nikolaj Alexander Brucker, der trotz seiner Vornamen aus Baden-Baden stammt, spielt den jugendlichen Liebhaber Raoul Vicomte De Chagny genauso, wie es sein soll: leicht flegelhaft und ungestüm gewinnt er Christines Herz im Fluge. Obwohl Brucker als Gitarrist und Sänger in verschiedenen Rockbands tätig war und sich musicalisch eher beim »kleinen Horroraden« zu Hause fühlt, meistert auch er seine Rolle souverän. Herrlich anzuschauen ist das Theaterpärchen Ernst van Lloy als schrulliger Monsieur Firmin und Ulrich Wand als Monsieur Andre. Zusammen mit La Carlotta Laurie Anne McGowan, die ihre Partie gesanglich beinahe zu perfekt und deshalb mit zu wenig italienischer Intensität spielt, einem witzigen Ubaldo (Daniel Brenna) und einer mit Annette Kuhn nicht ganz so steifen, aber dennoch herrischen Madame Giry wird das Septett »Primadonna« zu einem klassischen Ohrenschmaus. Einzig Annabel Knight muss noch etwas an ihrem Akzent feilen, der leider zu australisch und nicht französisch klingt, bevor ihre Meg Giry ebenso perfekt sein wird.

Der einzige Wermutstropfen der sehr gelungenen Essener Aufführung bleibt das mit 23 Personen eigentlich ganz ordentlich besetzte Orchester, das streckenweise zu Synthesizer-synthetisch klingt, was bei einer Oper – auch wenn es sich eigentlich natürlich um ein Musical handelt – nicht passen will. Aber bei einer Long-Run-Produktion kann man nun einmal kein komplettes Symphonieorchester erwarten, jedoch sehnt man sich verwöhnt an das 100-Mann-Spektakel des Soundtracks der Filmversion zurück. Aber lassen sie sich dadurch nicht vom LIVE-Erlebnis abhalten und freuen sie sich auf die wechselnden Phantome im Essener Colosseum!

© Stephan Drewianka; diesen Bericht lesen Sie ebenfalls in der BLICKPUNKT MUSICAL, Ausgabe 06/05, November -Dezember 2005

Phantom_EnsembleDas Phantom der Oper - Die Besetzung

- Phantom der Oper -
Thomas Borchert
Ian Jon Bourg (alternierend)
Ethan Freeman
Uwe Kröger
Christian Müller

- Christine Daaé -
Anne Görner
Sandra Danyella (alternierend)
Beatrix Reiterer

- Raoul Vicomte de Chagny -
Nikolaj Brucker
Lucius Wolter
Christian Müller

- Monsieur Firmin -
Ernst van Looy
Antoine Godor
Eberhard Neitzel

- Monsieur Andre -
Fernand Delosch/ Ulrich Wand
Daniel Pabst

- Carlotta Giudicelli -
Laurie Anne McGowan
Evelyn Werner (alternierend)
Patricia Corry

- Ubaldo Piangi -
Daniel Brenna
Alexander Sascha Nikolic
Bonifacio Galvan

- Madame Giry -
Gabriele Ramm
Annette Kuhn
Marina Edelhagen

- Meg Giry -
Annabel Knight

Ensemble:
Ulrike Anders, Patricia Corry, Marina Edelhagen, Steffen Friedrich, Bonifacio Galvan, Antoine Godor, Annette Kuhn, Lars Henry Larson, Eberhard Neitzel, Alexander Sascha Nikolic, Daniel Pabst, Alyssa Preston, Beatrix Reiterer, Ulrich Wand

Ensemble Tanz:
Emma Marie Casey, Alekson Capelesso, Mami Iwai, Roustam Kouramchine, Anna Roura Maldonado, Miki Nakamura, Svetlana Schenk, Renée Weibel

Swings:
Andreas Bühring, Sandra Burchartz, Sandra Danyella, Valeria Khmelnytska, Christian Müller, Dietgard Barbara Nebelung, Reinhard Schulze, Kirsty Wright

Das Phantom der Oper geht in die Verlängerung
Zweite Spielzeit für den Klassiker von Sir Andrew Lloyd Webber - Verlängerung bis Juli 2007 - Uwe Kröger als viertes Phantom bereitet sich auf seine Premiere am 14. Mai vor

Das Phantom der Oper  begeistert seit dem 29. September 2005 das Publikum im Colosseum Theater Essen. Auf Grund des großen Erfolgs des Musicalklassikers wird die Spielzeit bis 31. Juli 2007 verlängert. Sir Andrew Lloyd Webber zeigt sich über die Treue des deutschen Publikums, das seinem Phantom seit Jahren die Treue hält, tief bewegt: „Das deutsche Publikum ist einfach sagenhaft. Ich bin sehr glücklich, dass Das Phantom der Oper auch in Deutschland sein 20-jähriges Bühnenjubiläum feiern wird.“ Die Erfolgsgeschichte des Musicals nach einer Romanvorlage von Gaston Leroux begann mit der Premiere am 27. September 1986 im Londoner Majestic Theater. Seitdem hat das Stück jeden Bühnenrekord gebrochen. Erst im Januar toppte sich Andrew Lloyd Webber selbst, als Das Phantom der Oper mit 7.486 Vorstellungen Cats einholte und seit dem die am längsten gespielte Broadway-Show aller Zeiten ist. Über 100 Millionen Zuschauer weltweit haben die romantische Liebesgeschichte des Ballettmädchens Christine und des Phantoms der Oper bisher live erlebt. In Deutschland gehört Das Phantom der Oper mit bisher über acht Millionen Zuschauern, zu einem der meistgesehenen Bühnenstücke.

Auch in Essen wird das Stück seit seiner Premiere umjubelt. Die Strategie die Rolle des Phantoms mit vier namhaften Musicaldarstellern zu besetzen, ist ein voller Erfolg. Nach Thomas Borchert, Ian Jon Bourg und Ethan Freeman bereitet sich momentan Uwe Kröger auf die Rolle des Phantoms vor. Der gebürtige Westfale stand von 2001 bis 2003 als Tod in Elisabeth auf der Essener Musicalbühne. Premierendatum für Kröger ist der 14. Mai.

Uwe_Kroeger_mit MaskeVierter Phantom-Darsteller bereitet sich auf seine Premiere vor
Nach Triumphen in Berlin und Wien wieder in Essen - Premierentermin am 14. Mai – Momentan noch mit Best of Musicals 2006 auf Tournee

Uwe Kröger - Deutschlands Musical-Star Nummer eins - ist zurück im Ruhrgebiet! Nach seinen großen Erfolgen in Wien bei der Europapremiere von The Wild Party und in Berlin als Kardinal Richelieu in der Deutschlandpremiere des Musicals 3 Musketiere kommt Uwe Kröger an den Ort zurück, an dem er als Tod in Elisabeth die Region im Sturm eroberte. Im Essener Colosseum Theater beginnen nun für den gebürtigen Hammenser die Proben für seine Premiere als Phantom der Oper am 14. Mai. Eine Traumrolle für den Künstler, der dem Phantom schon seine Stimme für die deutsche Synchronisation der Hollywoodverfilmung von Joel Schumacher lieh. Eine perfekte Vorbereitung für die Bühnenrolle, wie Kröger bemerkt: „Durch die sehr intensive Arbeit am Film habe ich die Seele des Phantoms schon berührt. Ich kann es kaum erwarten, diese außergewöhnliche Rolle jetzt auch auf der Bühne verkörpern zu dürfen.“
Parallel zu den Proben für Das Phantom der Oper tourt Uwe Kröger mit der Stage Entertainment Gala Best of Musical 2006 als Moderator und Solist durch verschiedene Städte. Nach Stationen in Köln, Leipzig und Berlin stehen noch Frankfurt, Wien und Stuttgart auf dem Programm.

Uwe Kröger ist Deutschlands renommiertester Musicaldarsteller. Charakterrollen wurden im Laufe seiner Karriere immer mehr zu seiner Stärke. Nach seiner Ausbildung an der Universität der Künste in Berlin spielte er direkt im Anschluss in Starlight Express, The Rocky Horror Show und der Wiener und Amsterdamer Produktion von Les Misérables. 1992 gelang ihm der große Durchbruch in Wien in der Welturaufführung von Elisabeth als Tod unter der Regie von Harry Kupfer.
Seine Karriere setzte er als Originalbesetzung in den erfolgreichsten Musicals fort: den jeweils deutschen Erstaufführungen von Miss Saigon als Chris, Joe Gilles in Sunset Boulevard und als Biest in Disneys Die Schöne und das Biest. Er kreierte die Rolle des Fürsterzbischof Colloredo bei der Welturaufführung von Mozart! und war als Conferencier in Cabaret sowie als Pharao in Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat zu sehen. International beachtet übernahm er am Londoner West End die Titelrolle in Napoleon und verkörperte anschließend in Essen in der Deutschlandpremiere von Elisabeth wieder den Tod. In Österreich feierte er einen fulminanten Erfolg als Burrs in der europäischen Erstaufführung von The Wild Party. Am Berliner Theater des Westens stand er in der Deutschlandpremiere von 3 Musketiere als machtgieriger, aber gottesfürchtiger Kardinal Richelieu auf der Bühne und begeisterte dort mit seinen gesanglichen- und schauspielerischen Leistungen das Publikum.
Uwe Kröger drehte mehrere Fernsehfilme, ist ständiger Gast bei großen Galas sowie TV-Sendungen und ist als Solokünstler auch mit seinen vier CDs wie z.B. „Only The Best“ und „From Broadway To Hollywood“ und eigenen Programmen „Uwe Kröger in Concert" und „Uwe Kröger and Friends" erfolgreich. Das Multitalent erhielt zahlreiche Auszeichnungen in Deutschland und Österreich, u.a. wurde er mit dem IMAGE-Award geehrt und zehn Mal von der Zeitschrift „Musicals" sowie drei Mal von der Zeitschrift „Da Capo" zum „Deutschsprachigen Musical-Darsteller Nr. 1" gekürt – z.B. für die Rolle des Inspektor Javert in Les Misérables im Theater des Westens wo er ebenfalls für seine Interpretation des Kardinal Richelieu sowie der „Besten Stimme“ in 3 Musketiere ausgezeichnet wurde.

Das grosse Interview mit Christine-Darstellerin Anne Görner über ihre vier Phantom-Partner lesen Sie hier:
db_Phantom_Anne_Goerner
Natürlich lässt auch das Phantom persönlich einmal alle Masken fallen - im Interview mit Ian Jon Bourg:
db_Ian_Jon_Bourg_Phantom


Christian Alexander Müller POTOGenerationswechsel bei Das Phantom der Oper
Zweite Spielzeit beginnt am 27. September – Junges Ausnahmetalent im Colosseum Theater Essen – Christian Alexander Müller ist das jüngste Phantom aller Zeiten

Das Geheimnis um das neue Phantom der Oper ist gelüftet: Der 25jährige Christian Alexander Müller wird mit Beginn der neuen Spielzeit am 27. September die Rolle des mystischen Phantoms übernehmen. Damit ist Müller das jüngste Phantom der Oper aller Zeiten. Mit seiner gefühlvollen Stimme und seinen herausragenden schauspielerischen Leistungen konnte sich der gebürtige Chemnitzer gegen Hunderte von Konkurrenten bei den Auditions durchsetzen. „Es ist absolut unglaublich was mir hier in Essen widerfahren ist: Als jüngstes Phantom der Oper auf der Bühne zu stehen ist eine grosse Chance für mich.“, fiebert Müller seiner ersten grossen Hauptrolle in einer Musical-Ensuite-Produktion entgegen. Für das junge Talent ist Das Phantom der Oper jedoch kein Neuland: Seit der Premiere in Essen steht er bereits allabendlich als Ensemble-Swing auf der Bühne des Colosseum Theaters.

Neben Christian Alexander Müller konnten weitere Künstler für die neue Spielzeit verpflichtet werden: Marcello Ronchietto, Lara Camille Glew, Roy Weissensteiner, Steffen Friedrich, Melissa Marshall, Ulrike Bartz, Nicole Malangré, Rachel Horn und Christopher Morandi werden Ende August mit den Proben beginnen, damit sie zum Castwechsel am 27. September ihre Rollen perfekt spielen können.

Christian Alexander Müller debütierte bereits mit elf Jahren in Mozarts Die Zauberflöte in seiner Heimatstadt Chemnitz. Seine professionelle Ausbildung erhielt er an den Hochschulen für Musik und Gesang in Rostock und Weimar. Nach Meisterkursen bei Professor Dietrich Fischer-Dieskau und Professor Norman Shetler sang er bei der José-Carreras-Gala in Leipzig. Schon früh machte er sich als Solist im Lied- und Oratorien-Bereich einen Namen. Als Gast gab er mit dem Collegium Musicum der TU Chemnitz Konzerte in ganz Deutschland. Für seine musikalischen Fähigkeiten wurde er mehr-fach ausgezeichnet: Er erhielt u. a. 1997 den Ersten Preis bei „Jugend musiziert“ und in den Jahren 1997 und 2001 zwei Sonderpreise der „Walter Kaminsky Stiftung“. Noch während seiner Ausbildung begeisterte er in der deutschen Erstaufführung von Fame - das Musical und als Enjolras in Les Misérables am Opernhaus Chemnitz. Bei den Bamberger Tagen der Alten Musik 2002 war er im Opernintermezzo La Serva Padrona in der Hauptrolle des Umberto zu erleben. Noch im gleichen Jahr spielte er den Enjolras in Les Misérables am Landestheater Detmold. Weitere große Erfolge feierte er als Luigi Lucheni und Kaiser Franz-Joseph in Elisabeth am Colosseum Theater Essen. Am Theater des Westens gehörte er 2003 als Polizei Inspektor Javert und Enjolras zur Premierenbesetzung von Les Misérables. Danach zog es Christian Alexander wieder an das Colosseum Theater zurück: Als Heerführer Radames und Zoser begeisterte er in Elton John und Tim Rices Aida das Publikum. Zurzeit steht Christian Alexander, neben seinem Engagement in Essen, als Marius in Les Misérables am Landestheater Detmold auf der Bühne. Neben seinen zahlreichen Bühnenengagements ist das Multitalent als Gesangscoach tätig. Sein Regiedebüt gab Christian Alexander im April 2005 mit der Musical Show Heart and Music.

pdo_goerner_muellerLetzte Saison für Das Phantom der Oper in Essen

Spielzeit endet Sommer 2007 - Große Musical-Premiere im Herbst 2007 - Erfolgreiches erstes Jahr mit internationalen Musical-Stars

Noch bis Sommer 2007 haben die Fans des Mannes mit der Maske die Gelegenheit, die schaurig schöne Liebesgeschichte zwischen dem Ballettmädchen Christine und dem geheimnisvollen Phantom der Oper zu erleben. Für Herbst steht dann im Essener Colosseum Theater eine große Musical-Premiere auf dem Spielplan. Burkhard Koch: „Wir wollen mittelfristig in jedem Jahr eine große Premiere in NRW feiern.“ Im nächsten Jahr wird es aber noch zwei Premieren geben: Die BLUE MAN GROUP feiert am 11. März 2007 Premiere im Metronom Theater am CentrO Oberhausen. Essen zieht dann im Herbst 2007 mit einer neuen Produktion nach.

Schon 375 Mal hat das Phantom der Oper den tonnenschweren Kronleuchter auf die Bühne des Colosseum Theaters stürzen lassen. Das bedeutet Halbzeit für Andrew Lloyd Webbers Musicalmeisterwerk in Essen. Die erste Spielzeit zeichnete sich durch eine wechselnde internationale Phantom-Besetzung aus. Neben Thomas Borchert und Uwe Kröger konnten sich die Zuschauer vom New Yorker Ethan Freeman und dem Hawaiianer Ian Jon Bourg in die Katakomben der Pariser Oper entführen lassen. Eine Strategie, die ihr Publikum gefunden hat. Burkhard Koch, Geschäftsführer des Colosseum Theaters, zum gelungenen Phantom-Coup: „Die Idee die Rolle des Phantoms vierfach zu besetzten war goldrichtig. Wir haben das erfolgreichste Jahr im Colosseum Theater hinter uns. Wir freuen uns, dem Publikum Das Phantom der Oper bis Ende Juli 2007 in Essen zeigen zu können.“
Zurzeit werden die Musicals Disneys Der König der Löwen, Disneys Die Schöne und das Biest, Mamma Mia!, Das Phantom der Oper, Disneys Aida, und Dirty Dancing von Stage Entertainment produziert und aufgeführt. Premieren von 3 Musketiere und Tanz der Vampire stehen noch in diesem Jahr in Stuttgart und Berlin auf dem Programm. Eine Musicalkomödie mit den Hits von Udo Jürgens wird gerade entwickelt. Der Arbeitstitel lautet Mit 66 Jahren. Bereits Ende 2007 bringt Stage Entertainment Wicked – Die Hexen von Oz  nach Deutschland. Die kreative Arbeit an der Adaption für das deutsche Publikum hat bereits begonnen.

Zu interessanten CD-Einspielungen rund ums Phantom geht es hier!
Alles zum Thema Das Phantom der Oper bei Sound Of Music!

 

 

 

 

 

©by Stephan Drewianka, Fotos: Stage Holding

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