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Drei mögliche Väter...
Zwei unvergessliche Tage...
Ein unwiderstehliches Musical!

MAMMA MIA! von Benny Andersson und Björn Ulvaeus verbindet ABBAs größte Hits mit einer wundervollen, temporeichen Liebesgeschichte: Es geht um den Mut seine Träume zu verwirklichen, um Liebe, Freundschaft und Familie, aber auch um die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Ein junges Mädchen steht kurz vor ihrer Hochzeit, während die Mutter mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.

Die patente Donna lebt mit ihrer 20 jährigen Tochter Sophie bereits seit den 70er Jahren auf einer kleinen griechischen Insel und betreibt dort eine Taverne. In dem Tagebuch ihrer Mutter entdeckt Sophie, dass sie drei mögliche Väter hat. Als sie ihre Hochzeit mit ihrer Jugendliebe Sky plant, will Sophie dieser Ungewissheit ein Ende bereiten. Sie lädt die in Frage kommenden Männer zur feierlichen Trauung ein und das Rätselraten beginnt. Zusätzlicher Schwung kommt in die Geschichte, als Donnas beste Freundinnen aus alten Tagen anreisen und die Erinnerungen an ihre Zeiten als „Donna and the Dynamos“ wieder lebendig werden.

MAMMA MIA! ist eine bewegende und urkomische Geschichte, erzählt durch 22 der größten Hits von ABBA - darunter „DANCING QUEEN“, „THE WINNER TAKES IT ALL“, „KNOWING ME, KNOWING YOU“ und „MAMMA MIA“ und noch Dutzende mehr.

hochzeit_peggy_joergNeues Musical im Operettenhaus schon im Herbst 2007- MAMMA MIA! läuft nur noch bis Sommer

Das Erfolgsmusical mit den Hits von ABBA wird noch bis Sommer 2007 in Hamburg zu sehen sein. Das Operettenhaus freut sich auf die Premiere einer neuen Produktion im Herbst nächsten Jahres.
Für Hamburg heißt es schon bald zum letzten Mal "Danke für die Lieder". Nach fast fünf Jahren täglich ausverkaufter Vorstellungen schließt sich der Vorhang ein letztes Mal für die Erfolgsshow im Hamburger Operettenhaus. Im Herbst nächsten Jahres feiert eine neue Musical-Produktion im Operettenhaus Premiere. Welches Stück es sein wird, soll noch in diesem Jahr entschieden und bekannt gegeben werden.

Die Entscheidung für eine neue Show begründet STAGE-Geschäftsführer Jan-Pelgrom de Haas: "Wir arbeiten zur Zeit intensiv an drei neuen Produktionen, die wir 2007 auf die Bühne bringen wollen. Darunter nicht nur Deutschland-, sondern auch Weltpremieren. Und für solch besondere Produktionen bedarf es auch eines besonderen Standortes. Deswegen haben wir uns für Deutschlands Musicalmetropole Hamburg und das traditionsreiche Operettenhaus entschieden. Das außergewöhnliche an dieser Entscheidung ist, dass wir über das Ende einer Spielzeit für einen Welthit wie Mamma Mia! beschließen müssen, obwohl die Show noch immer vor ausverkauften Rängen spielt."

STAGE ENTERTAINMENT verfügt über mehr als 70 Produkt-Lizenzen. Vor kurzem gab das Unternehmen bekannt, dass die Broadway-Show "WICKED - Die Hexen von Oz" im nächsten Jahr seine Deutschland Premiere feiert. "WICKED - Die Hexen von Oz" wurde mit drei Tony-Awards (dem Oscar der Theater-Szene) ausgezeichnet und feierte vor kurzem seine Londoner Premiere. Darüber hinaus wird an einer Musical-Komödie mit den Hits von Udo Jürgens gearbeitet. Weiterhin hat sich Stage Entertainment die Rechte an Disneys neuem Musical "Tarzan" gesichert, das erst im Mai 2006 seine Welturaufführung am Broadway hatte. Die Entwicklung des Musicals "Wind of Change", das in Zusammenarbeit mit den "Scorpions" entsteht, nimmt zusehends Formen an. Neue Produktionen wie "Spamalot", "Billy Elliot", "The Producers", "Avenue Q" oder auch das kürzlich in Toronto uraufgeführte "Lord of the Rings" bringen derzeit viel Neues auf die Bühnen der internationalen Theatermetropolen.

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Genesis eines Musicals „von dem wir nicht wussten, dass wir es jemals geschrieben hatten (Björn Ulvaeus)“

Die Workshop-Phase

Als 1998 das MAMMA MIA!-Team nach sorgfältiger Vorbereitung zum ersten „Workshop“ zusammen kam, waren alle schnell von der Idee überzeugt: Es ist tatsächlich möglich, 20 klassische Pop-Hits mit einer traditionellen Geschichte witzig und gleichzeitig intelligent zu verweben. Auch wenn sich der Titel noch einige Male änderte (unter anderem galten „Summer Night City“ und „Thank You For The Music“ als Favoriten), letztendlich wurde das Skript feinabgestimmt und nur einige Songs ausgetauscht.

 Die Story selbst jedoch blieb. Von Anfang an erzählte MAMMA MIA! von dem Mut an seine Träume zu glauben und seinem Herzen zu folgen. In der Geschichte geht es um Familie und Freundschaft, die Konfrontation mit der Vergangenheit und dem Blick auf die Zukunft. Schon bald fügten sich die Hits von ABBA harmonisch in Catherine Johnsons heitere und bewegende Geschichte ein, die auf einer griechischen Insel spielt. Eine Geschichte über eine alleinstehende Mutter und ihre Tochter, die ihre Hochzeit plant.

Das Operettenhaus im Mamma Mia FieberDer MAMMA MIA! Effekt

Am Dienstag, den 6. April 1999, passender Weise der 25. Jahrestag von ABBAs Triumph beim Grand Prix d´Eurovision de la Chanson, hielt die Theaterwelt den Atem an: Normalerweise nur eine weitere regnerische Nacht in London, aber in dieser Nacht strömten Prominente und Kritiker zur Weltpremiere des Musicals MAMMA MIA! in das Prince Edward Theatre.

Die Show wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. Die sonnige und amüsante Musical-Story eroberte London im Sturm. Das Publikum ließ sich zu einer ekstatischen Party hinreißen. Die Menschen lachten, weinten, jubelten und sangen die Songs mit. Nach dem letzten Vorhang tanzten alle 1.600 Besucher in den Gängen. Niemand konnte sich daran erinnern, dass so etwas schon einmal in einem Theater in London stattgefunden hätte.

Schon die ersten Zeitungs- und Radioberichte zeigten, dass die   britische Presse das Stück einfach liebte. Ein Musical, das auf den Songs einer Pop-Band beruht, die bereits seit zwei Jahrzehnten keine Platten mehr veröffentlichte, und ein Buch zur Grundlage hatte, dessen Autorin bis dahin fast in Vergessenheit geraten war, wurde über Nacht zu einem der größten Erfolge in der Geschichte des Londoner Theaters. Die Neuigkeit über das Musical-Highlight breitete sich aus wie ein Lauffeuer, und die Ticketverkäufe verdoppelten sich an den Theaterkassen täglich.

MAMMA MIA! brach alle Verkaufsrekorde in London. Seit der Weltpremiere begeisterte MAMMA MIA! sein Publikum außerdem in Städten wie Toronto und Melbourne und am New Yorker Broadway. Die „open end“ Aufführungen konnten bisher fast ausschließlich ausverkaufte Häuser verzeichnen. Die Produktion ist außerdem auf US. Tournee und hat dort bis dato alle Ticket-Rekorde in San Francisco, Los Angeles, Chicago, Boston, Minneapolis und Detroit gebrochen.

Die Produktion im Operettenhaus Hamburg ist die erste nicht-englischsprachige Version von MAMMA MIA!. Sie stellt daher eine besondere Herausforderung für das Kreativ-Team dar. Die Premiere findet im November 2002 statt.

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Benny in HamburgABBA – THANK YOU FOR THE MUSIC

„EINE DER BESTEN POP-BANDS ALLER ZEITEN” (BONO, U2)

Am Samstag, den 6. April 1974, im englischen Küstenort Brighton, gewann eine Band, die zuvor nur in ihrer Heimat Schweden bekannt war, den Grand Prix d´Eurovison de la Chanson mit ihrem Song „WATERLOO“. ABBA eroberte die Bühne und was folgte ist nicht nur Musik-Geschichte, sondern vielmehr eine Legende. Bis heute haben ABBA mehr als 350 Millionen Alben weltweit verkauft.

Nach ihrem Triumph beim Grand Prix wurden Agnethe Faltskog, Benny Anderson, Björn Ulvaeus und Anni-Frid Lyngstad (die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen bildeten den Band-Namen ABBA) auf die Weltbühne katapultiert. „WATERLOO“ belegte weltweit Spitzenplätze in den Pop-Charts. In den nächsten acht Jahren konnte ABBA zahllose Hit-Singles, Platin-Alben, ausverkaufte Konzerte und sogar einen Hit-Film, „ABBA – Der Film“, verbuchen. Die Band dominierte die europäischen Charts: Bis zum damaligen Zeitpunkt konnten sich nur die Rolling Stones, Elvis Presley und die Beatles länger mit ihren Singles in den Top Ten halten. Auch auf der anderen Seite des Atlantiks, in Amerika, ging die Erfolgsstory weiter: Zehn Songs gelangten in die Top Twenty und „WATERLOO“, „TAKE A CHANCE ON ME“ und „THE WINNER TAKES IT ALL“ erreichten sogar die Top Ten. Mit „DANCING QUEEN“ wurde ABBA dann zur Nr. 1 der Charts. Mit Spitzenplatzierungen in den Hitlisten weiterer zwölf Länder erwies sich dieser Song als wahrhaft weltweiter Erfolg.

und noch mal lächeln bitteEuropa und Amerika waren nicht die einzigen Kontinente, die von der „ABBAmania“ erfasst wurden. In Australien erreichte die Band die Nr. 1 der Charts mit sechs aufeinanderfolgenden Singles und vier Mal die Nr. 1 der Album-Charts („THE BEST OF ABBA“ ist bis heute das meistverkaufte Album des Landes). Ihre Konzerte in Melbourne waren legendär. Es gab sechs Nr. 1-Hits in Neuseeland und weitere zwölf Songs erreichten die Top Twenty. In Mexiko kamen elf Songs unter die Top Ten, davon sieben Mal auf die Nummer 1, und sechs Mal erreichte die Band die Nr.1 der Album-Charts. In Simbabwe belegte die Band dreizehn Mal die Nr. 1 der Single-Charts und ihre Alben waren nicht weniger als acht Mal nacheinander die meistverkauften Alben des Landes (ausgenommen die immer noch frei erhältlichen Compilation -Alben!). In Japan kamen vierzehn Singles unter die „All Japan Pop 20“ und „SUMMER NIGHT CITY“, „CHIQUITA“, „VOULEZ VOUS“ und „GIMME! GIMME! GIMME!“ wurden jeweils die Nr. 1 der Charts. Aber 1982 war plötzlich alles vorbei. Die Pläne für ein neues Album wurden aufgegeben und stattdessen das Album „THE SINGLES – THE FIRST TEN YEARS“ auf den Markt gebracht. Am Ende des Jahres veröffentlichte die Band ihre letzte Single „UNDER ATTACK“. Trotzdem die Band aufgehörte Alben zu produzieren oder auf Tournee zu gehen, ihre Musik hat die Menschen weiter unterhalten, begeistert und inspiriert. ABBA ist eine endlose Erfolgsstory.

Die zahllosen Hits haben über die Jahre nichts an ihrer Beliebtheit verloren, manche sind sogar noch populärer geworden. „ABBA GOLD“ und „MORE ABBA GOLD“ sind bis heute die weltweit meistverkauften Alben. Mit ihrer Musik in den Filmen „MURIELS HOCHZEIT“ und „PRISCILLA, KÖNIGIN DER WÜSTE“ konnte die Band eine ganze Generation neuer Fans gewinnen. Bei der Premiere des Musicals „MAMMA MIA“ in London tanzten nicht nur die Theaterbesucher zu den wohlvertrauten oder neu entdeckten Songs in den Gängen. Wenig Wochen später eroberte auch das Album „ABBA GOLD“ abermals die Nr.1 der englischen Album-Charts. Mit täglich 3500 verkauften Alben weltweit scheint das Phänomen ABBA einfach unaufhaltbar.

 

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ABBA hallo!

»Mamma Mia!«-Premiere im Colosseum Theater in Essen

Aller guten Dinge sind ja sprichwörtlich drei. Das dachte sich wohl auch die Stage Entertainment und schickte am 06.05.07 nach Hamburg und Stuttgart die dritte Produktion des Musical-Kassenknüllers im Herzen des Ruhrgebiets auf die strapazierfähigen Bühnenbretter, auf denen noch kürzlich allabendlich der Kronleuchter des »Phantoms« zerschellte. Nun beherrschen aber die drei Damen der >Dynamos< das Colosseum. Da stellt sich die Frage, ob Deutschland tatsächlich zeitgleich drei Produktionen desselben Stückes verkraftet – zumindest bis zu den Dernieren in Hamburg und Stuttgart im September.

Der gute Laune Musicalhit um die 22 erfolgreichen Popsongs von ABBA kommt natürlich auch im Westen Deutschlands bei Alt und Jung prima an. Das Motto ist simpel: lehnen Sie sich zurück und genießen Sie einfach die turbulente Lovestory um »Honey, Honey« Sophie, die pünktlich zu ihrer Hochzeit mit »Super Trouper« Sky von Ex-»Dancing Queen« und »Mamma Mia« Donna wissen möchte, wer der drei potentiellen Väter vor 20 Jahren Donnas »Herz an eine Leine gelegt« hat. »Wenn das Mammi wüsst«, was in »unserem Sommer« nun wirklich passierte, doch »einer von uns« – Bill, Harry oder Sam - muss schließlich der Vater sein. Donna steht »unter Beschuss« als die drei Möchtegern-Pappas der Hochzeitseinladung folgen, bis vor dem Altar nur »der Sieger die Wahl hat« und stolz »Ich will, ich will, ich will« sagen darf…

MammaMia_Essen2»Danke für die Lieder«, die einfach unverwüstlich selbst mit deutschen Texten bei alten und neuen ABBA-Fans einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Was in Essen »Mamma Mia!« aber in jedem Fall vor dem »Waterloo« rettet, ist die ausgezeichnete Besetzung. Lone van Roosendaal hat die Donna bereits erfolgreich in den Niederlanden und in Belgien verkörpert und dies merkt man dem sympathischen Blondschopf in jeder Geste an. Ob als resolute Hotelbesitzerin, bei der nur das »Money, Money« zählt oder beim rührseligen Ankleiden der Tochter (»Durch meine Finger rinnt die Zeit«) trifft Lone van Roosendaal jeden Ton. Ihr zur Seite stehen als ehemalige >Dynamos< die männermordende Kerstin Marie Mäkelburg, die schon bei der Hamburg-Premiere von »Mamma Mia!« als rassige Tanja jedem griechischen Jung-Adonis mühelos die Reifeprüfung abgenommen hat, und Stephanie Tschöppe als pummelige Ökofanatikerin Rosie, die ebenfalls in Hamburg als Cover diese Rolle spielte. Fast keine Chance gegen diese geballte Frauenpower haben die drei möglichen Väter Andreas Lichtenberger als (Stuttgart erprobter) Sam, Tom Zahner als zahmer Harry und Jörg Zuch als Draufgänger >Indiana Jones<-Bill, die zwar solide schauspielerische Leistungen abliefern, aber beim Gesang ihren weiblichen Gegenstücken kaum das Wasser reichen können. Romina Langenhan war bisher hauptsächlich im Ballett auf der Bühne zu sehen und wird nach leichten Startschwierigkeiten sicher noch in ihre Rolle als Tochter Sophie herein wachsen. Daniel Berini als smarter Verlobter Sky punktet insbesondere bei den weiblichen Zuschauern ebenso wie das weitere männliche Ensemble schon allein durch seine Bodybuilder-Figur beim witzig choreographierten oben-ohne Ballett mit Schwimmflossen.

Das 11-köpfige Orchester unter der Leitung von Bob Edwards spielt kraftvoll auf und die effektvolle Surround-Mischung des manchmal etwas zu lauten Tons macht insbesondere bei der Alptraum-Sequenz »Voulez Vous« auch gehörtechnisch aus allen Richtungen viel her. Optisch kommt das Musical fast minimalistisch mit praktisch nur einem Bühnenbild, der ungeheuer wandelbaren griechischen Hotelfassade, daher. Witzige Einfälle ersetzen bombastische Kulissen und überladene Kostüme.
»Mamma Mia!« ist und bleibt selbst im dritten Aufguss ein Wohlfühlmusical mit höchstem Unterhaltungswert und ist auch in Essen dank des grandiosen Ensembles immer eine Reise wert!

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© by Stephan Drewianka; dieser Bericht erschien ebenfalls in der Zeitschrift Blickpunkt Musical, Ausgabe 04/07; Juli-August 2007

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MAMMA MIA! – Was für eine Premiere!

ABBA-Legende Björn Ulvaeus und zahlreiche weitere prominente Gäste bei der Premiere von MAMMA MIA! - Umjubelte Premierenvorstellung und Discofeeling bei der After-Show-Party -  Björn begeistert vom Ensemble und Colosseum Theater

Essen, 6. Mai 2007 – 1.600 begeisterte Ehrengäste bejubelten heute die Premierenvorstellung von MAMMA MIA! im Essener Colosseum Theater. MAMMA MIA!-Effekt total: Zuerst summte man mit, dann sang und lachte man und am Ende tanzten alle in den Gängen… Stargast des Abends: ABBA-Legende Björn Ulvaeus. Mit ihm feierten zahlreiche Prominente die Show mit den 22 größten Hits der erfolgreichsten Pop-Band aller Zeiten. Unter den begeisterten Premierengästen: It-Girl Chiara Ohoven, Moderator Oliver Petszokat, Sänger und Musical-Darsteller Alexander Klaws, Tatort-Kommissarin Simone Thomalla, Sänger und Talker Guildo Horn, Comedian Bernhard Hoecker sowie die DSDS-Finalisten Lauren Talbot und Francisca Urio.

Björn Ulvaeus zeigte sich begeistert über seine neue Essener Show, aber auch das Colosseum Theater beeindruckte ihn zutiefst: „Das ist das schönste Theater, das ich je gesehen habe.“ Nach der Show trat Ulvaeus vor das Publikum und hielt eine bewegende Rede auf Deutsch, in der er sich sich an seinen ersten Besuch in Essen erinnerte: „Ich war vor 30 Jahren mit Abba hier in der Grugahalle, und nun bin ich wieder hier mit den gleichen Hits.“ Er bedankte sich beim Publikum und seinem Ensemble für eine einzigartigen Abend.

Bei Sonnenschein und blauem Himmel sorgten 40 Tonnen weißer Sand, ein azurblauer Teppich, Olivenbäume, Strandbars und Liegestühle vor dem Theater für mediterranes Sommer-Flair. Blickfang im Foyer bildete eine Lichtinstallation aus 20 Discokugeln, die die Wände des Theaters in eine irisierende Welt verwandelten. Eine Wasserfallprojektion und mehrere Bubble-Booster sorgten für weitere Aha-Erlebnisse. Im Studio Theater tanzten das ausgelassene Publikum zu den größten Hits der 70er Jahre bis tief in die Nacht. Das Colosseum Theater als Zentrum der Essener „Summer Night City“.

In Anlehnung an den griechischen Schauplatz von MAMMA MIA! konnte man sich am üppigen Buffet unter anderem an griechischen Köstlichkeiten wie weißem Wels im Lorbeerkranz, geschmortem Lammhüftsteak in Kräuter-Jus, Schafskäsesalat mit Oliven, vegetarischer Moussaka mit Frischkäse und Limetten sowie als Dessert Anismousse mit Schokolade und Sauerkirschen oder Erdbeer-Romanoff Cannelloni laben. An verschiedenen Live-Cooking-Stations wurden die Gäste mit Souvlaki sowie Keule vom Hausschwein mit Zimt und Knoblauch im Pitabrot verwöhnt.

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Anna Montanaro übernimmt Hauptrolle bei MAMMA MIA!

Broadway-Star kommt als Donna nach Essen - Proben laufen auf Hochtouren - Premiere am 19. Oktober im Colosseum Theater Essen

Anna Montanaro wird ab 19. Oktober 2007 die Rolle der Donna im Musical MAMMA MIA! im Essener Colosseum Theater übernehmen. Anna Montanaro ist neben Ute Lemper und Hildegard Knef die einzige deutsche Künstlerin, die jemals am New Yorker Broadway spielte. Dort verkörperte sie die verruchte Nachtclubsängerin Velma Kelly im Musical Chicago. Eine Rolle, mit der sie auch am Londoner Westend Triumphe feierte. Ihre Proben für MAMMA MIA! laufen auf Hochtouren. Begeistert über ihre Kollegen, schwärmt Anna Montanaro: "Das Ensemble ist fantastisch. Ich habe mich schon vor der Premiere in die drei Väter meiner Tochter verliebt."

Ihre ersten Rollen spielte Anna Montanaro unter anderem in Cats, Swing Kids, Blue Jeans, La Cage Aux Folles und West Side Story. Es folgten Engagements als Sandy in der Düsseldorfer Inszenierung von Grease und als Velma Kelly in Chicago. In dieser Rolle brillierte Anna Montanaro weltweit: Sie verkörperte die verruchte Showsängerin in Wien, Berlin, London, Düsseldorf, München und Basel. Als Velma Kelly debütierte sie 2001 am New Yorker Shubert Theater. Zurück in Europa spielte sie unter anderem Sally Bowles in Cabaret in Düsseldorf, Lucy in Jekyll & Hyde in Köln, Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar bei den Festspielen in Bad Hersfeld, Polly Baker in Crazy for you im Opernhaus Graz und Reno Sweeney in Anything Goes am Staatstheater Kassel. Zuletzt konnte Anna Montanaro ihr Talent als Marilyn Monroe in Marilyn - Das Musical am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter Beweis stellen.

MAMMA MIA! mit Musik und Texten von Benny Andersson und Björn Ulvaeus. Autorin von MAMMA MIA! ist Catherine Johnson , Director ist Phyllida Lloyd. Choreograf von MAMMA MIA! ist Anthony Van Laast, das Production Design stammt von Mark Thompson, das Lichtdesign von Howard Harrison, das Sound Design von Andrew Bruce und Bobby Aitken, musikalische Supervision, zusätzliche Musik und Arrangements von Martin Koch. Zurzeit laufen acht MAMMA MIA!-Produktionen im In- und Ausland. Darunter u. a. London, New York, Las Vegas, Moskau und Fukuoka. Weltweit sahen bisher mehr als 30 Millionen Zuschauer MAMMA MIA!

Mit Musik und Texten von Benny Andersson und Björn Ulvaeus. Autorin von MAMMA MIA! ist Catherine Johnson, Director ist Phyllida Lloyd. Choreograph von MAMMA MIA! ist Anthony Van Laast, das Production Design stammt von Mark Thompson, das Lichtdesign von Howard Harrison, das Sound Design von Andrew Bruce und Bobby Aitken, musikalische Supervision, zusätzliche Musik und Arrangements von Martin Koch.
MAMMA MIA! wurde in Deutschland von Stage Entertainment in Zusammenarbeit mit Judy Craymer, Richard East und Björn Ulvaeus für Littlestar in Kooperation mit Universal produziert.

 

 

 

 

 


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© by Stephan Drewianka (© Produktionsphotos+Pressetexte Stage Entertainment, Premierenfotos Essen: Sebastian Drüen & Winkler Fotografie)

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