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Technische Daten: Original Besetzung: Pia Douwes, Stanley Burleson, Wim van den Driesche, Addo Kruizinga Nachdem der Mörder Luigi Lucheni in Wien endgültig seine Grabesruhe fand, wurde er Ende 1999 an der niederländischen Nordseeküste im Circustheater in Scheveningen bei Den Haag erneut Nacht für Nacht zum Leben erweckt. Hier waren in den vergangenen Jahren bereits sehr erfolgreich das Phantom der Oper und Miss Saigon zu Gast. In einer grandiosen Neuinszenierung als Joop van den Ende - Produktion steht, wie schon in Wien, Pia Douwes als Kaiserin von Österreich auf der Bühne, diesmal jedoch singt sie in Ihrer Muttersprache Holländisch.
Mit sehr viel Feingefühl wurden die deutschen Texte ins Niederländische übertragen und da unsere Nachbarn nicht ganz so vertraut mit der österreichischen Geschichte sind, wurde die Rolle von Luigi Lucheni als durch die Handlung führender Erzähler um einige erklärende Gesangspassagen ergänzt, was dem Verständnis sehr zuträglich ist.
Überhaupt wurde bei der Inszenierung sehr sorgfältig gearbeitet und so erstrahlt die Geschichte um die kleine Elisabeth, die durch ein Mißverständnis die Zuneigung des Kaisers Franz Joseph gewinnt, der sie dann zum Entsetzen seiner Mutter Sophie heiratet, in neuem Gewand. Schnell muß die junge Kaiserin lernen, daß man nicht als Monarchin geboren wird. Der strenge Drill der Schwiegermutter gipfelt schließlich darin, daß Elisabeth die Erziehung ihrer Kinder nicht selbst gestalten darf. Verzweifelt wendet Sissi sich mehrmals sehnsüchtig an den Tod, doch als dieser in Ungarn ihre Tochter zu sich nimmt, will sie nichts mehr von ihm wissen. Als auch ihr Sohn Rudolf von der Stiefmutter erzogen werden soll, beschließt Elisabeth mit ihrer neuerworbenen Schönheit ihrem Mann ein letztes Ultimatum zu stellen. Obwohl dieser auf alle Forderungen eingeht und Elisabeth sogar Königin von Ungarn wird, möchte Sissi nun nur noch sich selbst verwirklichen. Um den Bann Elisabeths über Franz Joseph zu brechen, beschließen Stiefmutter und Minister mit einer Prostituierten den Kaiser Franz wachzurütteln. Mit Erfolg, denn Sissi fängt sich eine Geschlechtskrankheit ein und kann ihrem Mann seine Untreue nicht verzeihen.
Nun reist Sissi von Kur zur Kur und hat für die revolutionären Gedanken ihres Sohnes Rudolf kein offenes Ohr. Als dieser Ungarn befreit und Elisabeth um einen Vermittlungsversuch beim Vater bittet, weist sie ihn kalt zurück, worauf er seinen letzten Tanz mit dem Tod tanzt und sich mit einer Pistole erschießt. Die Monarchie geht unter wie ein leckgeschlagenes Schiff und auch wenn sich Franz Joseph und Elisabeth noch flüchtig wie zwei Boote in der Nacht treffen, so finden sie doch nicht mehr zueinander. Jahre später wird Elisabeth zufällig von Luigi Lucheni erdolcht und der Tod nimmt zu einem letzten Kuß seine Elisabeth in die Arme...
Die dramatische Geschichte wird in Scheveningen in großartigen Bildern und Kostümen erzählt. Anders als in Wien gibt es hier kein gemaltes Dekor - alles ist zum Anfassen echt und dreidimensional aufwendig gestaltet: ob 5 Meter hoher Baum im Garten, Kirche zur Hochzeit oder Krönung in Ungarn, Schlafgemach oder Friedhof - jedes Bild ist mit den aufwendig gestalteten Kostümen der knapp 40 Ensemblemitglieder ein Augenschmaus. Die grandiose Beleuchtung, die die Szenen meist in ein kühles blau taucht, rundet den Anblick ab. Die Charaktere sind von den Darstellern perfekt gezeichnet. Der Wandel Elisabeths vom
“Zirkusmädchen” zur unnahbaren Egoistin mit der immerwährenden Sehnsucht nach dem Tod wird
glaubhaft über die Bühne gebracht. Und wenn Sie das “Pech” haben sollten, nicht die Erstbesetzung Pia
Douwes erleben zu dürfen, freuen sie sich auf die zweite Erstbesetzung Ryan van den Akker, die ebenfalls das Zeug zu einer wahren Kaiserin hat!
Keine Frage, daß sich zu diesen optischen Leckerbissen auch ein opulenter Sound aus dem Orchestergraben gesellt - die Stimmen der Hauptdarsteller sind ohnehin perfekt! Bleibt zu hoffen, daß wir dieses hohe künstlerische Niveau auch ab 2001 in Deutschland erleben werden, denn Joop van den Ende hat kürzlich das Collosseum in Essen (Joseph und Jesus Christ Superstar) vom angeschlagenen Stella-Konzern übernommen, in dem nach umfangreichen Umgestaltungen jetzt auch “Elisabeth” gezeigt wird. Anmerkung: Die Photos stammen aus dem original-Videoclip der niederländischen Version von “Mijn Leven Is Van Mij” von Pia Douwes, die in Scheveningen an der Seite von Stanley Burleson (Tod) zu sehen war und ebenfalls die Titelrolle in der deutschen Erstaufführung in Essen am 22. März 2001 übernehmen wird. Fazit: Elisabeth in der niederländischen Fassung ein ganz besonderer Genuß (und das noch bis Ende April 2001)!
Alles über die holländische Cast-CD lesen Sie hier! Produkte zum Thema Elisabeth: alle CD-Einspielungen und Karaoke-CDs, DVD-Produktionen, Bücher und Notenbücher sowie Magazine und Merchandising-Artikel.
Technische Daten: Original Besetzung: Pia Dowes, Uwe Kröger, Annika Bruhns Bevor nach beinahe einem Jahr erfolgreicher Spielzeit die Dreamcast der Essener Aufführung von
“Elisabeth” mehr oder weniger gemeinschaftlich abdankt, wollte ich, nachdem ich die Urkaiserin in
Scheveningen zu Ostern 2000 bereits verpasst hatte, Pia Douwes vor Weihnachten 2001 live als Sissi erleben.
Wenn jemand eine Rolle geprägt hat, dann Deutschlands Musicalstar Nr.1 Uwe Kröger mit seiner Darstellung des Todes. Doch gerade ihm war die dank Stanley Burleson mehr erotische Komponente der
Joop van den Ende-Produktion aus Scheveningen eine willkommene Inspiration, denn die Art und Weise,
wie Herr Kröger nun einen Song aus leisem Geflüster bis zum stimmstarken Finale aufzubauen vermag, jagt dem Zuhörer nicht nur beim Bolero-artigen “Wenn Ich Tanzen Will” (dem neuen Song der Essener Aufführung) eine wohlige Gänsehaut über den Rücken. Perfekt abgestimmt auf den Handlungsablauf ist auch die erfreulich dreidimensionale Kulisse der zahllosen
Bühnenbilder, die trotz aufwendiger Bauten auf der teilbaren, rotierenden Hebebühne zwischendurch -
wenn nur ein Bett oder ein einziger Vorhang die Bühne belebt - erfreulich simpel bleiben. Das Augenmerk soll nicht zu sehr von den prunkvollen Kostümen ablenken, die im Gegensatz zu der extravagant
exzentrisch anmutenden Szene in “Frau Wolfs Salon” in Scheveningen hier immer historisch korrekt
bleiben. Das stimmungsvolle Lichtdesign tut ein übriges dazu bei, dass die besten Songs der Show praktisch in Unterwäsche auf leerer Bühne dargeboten werden können!
Auch wenn ich Pia Douwes nicht mehr als “Elisabeth” sehen durfte, bevor sie Mitte Januar 2002 zum vorerst letzten mal die Sissi spielt, war dieser Freitag ein Abend höchter Musicalunterhaltung. Und selbst nach der Show gab es noch eine freudige Überraschung, als ich trotz über 2000 Mitanwertern nur knapp 5 Minuten auf meinen Mantel warten musste: bei “Elisabeth” in Essen ist halt alles perfekt! Für die letzte Spielzeit bis Mitte 2003 gesellten sich wieder neue Castmitglieder zur Essener Produktion: Die junge Niederländerin Maike Boerdam (25) überzeugt mit klarer Stimme nicht nur als unerfahrene Sissi am Kaiserhof, sondern vermag auch im Irrenhaus und als alternde Diva die Herzen der Zuschauer zu erobern: Neben Uwe Kröger als Tod hat nun Alex Melcher die Rolle des Mörders Lucheni übernommen. Der Schwede Jesper Tyden gibt den Erzherzog Rudolf akzentfrei und ist bei den weiblichen Fans ein gerngesehener Gast, bevor er in der ersten freien Inszenierung von MISS SAIGON in einem Stadttheater den Chris spielen wird - auch in der letzten Saison lohnt sich also die Aufwartung bei der österreichischen Kaiserin! Fazit: Eine Kaiserin muss glänzen: Sissi strahlt in Essen! Die Elisabeth-Backstage-Tour vom Tag der offenen Tür 2002: hier klicken!
In Rotterdam habe ich sie dann doch noch getroffen: das grosse Interview mit “Elisabeth” Pia Douwes lesen Sie hier:
Zu meiner CD-Kritik, garantiert mit Pia Douwes!
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P.S.: Wenn Sie nach meinen zwei Kritiken immer noch nicht genau wissen, was die österreichische Kaiserin alles auf der Bühne treibt oder warum schon das Colosseum-Theater einen Besuch in Essen wert ist, lesen Sie bitte folgende offizielle Pressetexte: [Scheveningen] [Essen] [Show-Infos] [Stuttgart] [Special: Backstage] [Special: Pia Douwes] Ein Leben voller Glanz und Tragik, Auflehnung und Einsamkeit ELISABETH, das Musical von Michael Kunze und Sylvester Levay, erzählt die wahre Geschichte von Elisabeth, der berühmtesten Kaiserin von Österreich. Das Stück korrigiert das kitschig-romantische Bild der Monarchin, das durch die Sissi-Filme der 50er Jahre geprägt wurde. Ihr Leben am Wiener Hof, das wie ein Märchen begann, entwickelte sich schnell zu einem Drama voller Entbehrungen und Machtkämpfe . Trotz aller Widerstände gegen persönliche und höfische Zwänge scheiterte diese moderne und selbstbewusste Frau auf tragische Weise. ELISABETH – Die Geschichte Das Stück beginnt in der Gegenwart. Im imaginären Reich der Toten und Träumer verhört ein
unsichtbarer Richter noch hundert Jahre nach der Tat den Attentäter Lucheni. Dieser rechtfertigt sich mit
der Behauptung, er habe Elisabeth nur einen Gefallen getan. Sie sei die Geliebte des Todes gewesen. Zum
Beweis ruft Lucheni Elisabeths tote Zeitgenossen herbei und läßt die untergegangene Welt noch einmal auferstehen.
Ruhelos reist Elisabeth nun von Ort zu Ort. Nur noch sporadisch kehrt sie an den Hof zurück. Beschäftigt
mit ihrer Selbstbehauptung, aber ansonsten ohne Lebensinhalt, vertreibt sie sich die Zeit mit Reiten,
Wandern und dem Schreiben von Gedichten. Die Welt der Monarchie scheint ihr brüchig, ihre eigene
Existenz empfindet sie als überflüssig. Dabei übersieht sie, wie sehr ihr Mann sie vermisst und wie sehr ihr Sohn, Kronprinz Rudolf, ihrer Hilfe bedarf. Das Kreativ-Team
Michael Kunze begann schon als Student Ende der 60er Jahre sehr erfolgreich Liedertexte zu schreiben. Er landete Hit auf Hit
und war bald der gefragteste Songwriter Deutschlands. Als erstem Deutschen gelang ihm 1976 sogar der Sprung auf die Nummer Eins der US-Hitparaden. In den USA und Europa produzierte er
für internationale Pop-Interpreten wie Silver Convention, Herbie Mann, Julio Iglesias, Gilbert Bécaud und Sister Sledge. Ein Grammy und über 70 Gold- und Platinschallplatten zeugen von
diesem Abschnitt seiner Karriere.
Der Sohn ungarischer Eltern begann mit acht Jahren nebenbei seine Ausbildung an der Musikschule. Mit
15 gewann er seinen ersten Kompositionswettbewerb. Von 1962 bis 1972 arbeitete Levay mit verschiedenen Orchestern in ganz Europa zusammen. Dann blieb er als Pianist,
Arrangeur, Komponist und Dirigent in München. Er schrieb für Udo Jürgens, Katja Ebstein, Penny McLean, Gitte Haenning und viele andere. In dieser
Zeit traf er Michael Kunze. Zusammen produzierten sie Welthits wie „Fly Robin Fly“, „Get Up and Boogie“ (Silver Convention) und „Lady Bump“
(Penny McLean) und diverse Schallplatten. Für „Fly Robin Fly“ erhielt Levay den Grammy, Amerikas höchste Musikauszeichnung.
Der Choreographie- und Regiemitarbeiter verschiedener Shows für die berühmte New Yorker
Radio City Music Hall stammt aus Missouri, USA. Er kam 1986 erstmals nach Wien, um am Tanz-Gesang-Studio Theater an der Wien zu unterrichten und übernahm Choreographie und Co-Regie bei
EIN KÄFIG VOLLER NARREN an der Wiener Volksoper. Bei der Broadway-Produktion von LA CAGE AUX FOLLES war er zuvor Dance Captain. Seit 1994 choreographiert er alljährlich die beliebte
Christmas Show der New York Radio City Music Hall. Seine wichtigsten Arbeiten waren bei den Vereinigten Bühnen Wien die Choreographien zu Harry Kupfers Welt-Uraufführungsinszenierungen
von ELISABETH und MOZART! am Theater an der Wien. Nach GREASE in der Inszenierung von Michael Schottenberg am Raimund Theater war er
dort auch an der Seite von Roman Polanski wesentlich am Erfolg der Uraufführung von TANZ DER VAMPIRE beteiligt, deren deutsche Erstaufführung in Stuttgart im Jahr 2000 ebenfalls von ihm
choreographiert wurde. Eine weitere Choreographie zu ELISABETH entstand 2001 in Essen und im
selben Jahr zur Deutschen Erstaufführung von MOZART! in Hamburg. Seit 1996 hat er mehrfach beim Musicalsommer Amstetten gearbeitet: BLONDEL, MOBY DICK und THE WILD PARTY. Zuletzt
brachte Callahan den Vampiren in der Produktion TANZ DER VAMPIRE in Hamburg das Tanzen bei.
Der weltweite Erfolg von ELISABETH Die Erfolgsgeschichte von ELISABETH hat sich über viele Jahre entwickelt. Nach der Welturaufführung in Wien im Jahre 1992 waren es zuerst Theaterproduzenten aus Japan, die Interesse an der Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau äußerten. Gemeinsam mit den Autoren Michael Kunze und Sylvester Levay entschieden sich die Vereinigten Bühnen Wien, vom gewohnten Muster des ”Klonings” von Erfolgsproduktionen abzugehen und jeweils spezifische Fassungen für die unterschiedlichen Standorte zu entwickeln. Inzwischen läuft ELISABETH in Japan bereits im 5. Jahr. Weitere Stationen in Ungarn und Schweden sind dazu gekommen. Für Holland wurde mit Joop van den Ende und dem Team der STAGE HOLDING eine eigene Fassung entwickelt. Diese Partnerschaft wurde bei der Produktion von ELISABETH in Essen fortgesetzt. Für die Erstaufführung in Deutschland wurde das Musical mit weiteren Szenen ausgestattet und mit einem eigens komponierten Duett von ‚Elisabeth‘ und dem ‚Tod‘ neu inszeniert. Die Stationen des ELISABETH – Erfolgs
3. September 1992 Welturaufführung im Theater an der Wien, Österreich 16. Februar 1996 Premiere im Takarazuka Theater in Osaka, Japan 3. Juni 1996 Premiere in Tokio, Japan 17. Juni 1996 Premiere auf der Freiluftbühne von Szeged, Ungarn 6. Oktober 1996 Premiere im Operettentheater Budapest, Ungarn 30. September 1999 Premiere im Musiktheatern i Värmland, Karlstad, Schweden 21. November 1999 Premiere im Circustheater Scheveningen, Holland
7. April 2000 Premiere im Ungarischen Nationaltheater Miskolc, Ungarn 6. Juni 2000 Neuproduktion in Tokio, Japan 22. März 2001 Premiere im COLOSSEUM Theater Essen, Deutschland
1. Oktober 2003 Wiederaufnahme-Premiere im Theater an der Wien, Österreich 21. Juli 2004 Premiere in Triest, Italien 6. März 2005 Premiere im APOLLO Theater Stuttgart, Deutschland
22. April 2008 Premiere im Theater des Westens, Berlin, Deutschland © by Stephan Drewianka (© Produktionsphotos & Pressetext Stage Holding GmbH)
[Scheveningen] [Essen] [Show-Infos] [Stuttgart] [Special: Backstage] [Special: Pia Douwes]
Internationales ELISABETH-Ensemble stellt sich vor – ELISABETH-Proben laufen auf Hochtouren - Am 6. März 2005 hebt sich der Vorhang für Stuttgarts Kaiserin im Apollo Theater (Probe)bühne frei für Kaiserin Elisabeth und ihren Hofstaat: wo bis Ende letzten Jahres noch gesteppt wurde, proben seit Wochen 37 Darsteller u. a. aus Österreich, Island, Deutschland, Norwegen, Belgien, Großbritannien, Ukraine, Schweiz und den Niederlanden. Am 6. März 2005 hebt sich der Vorhang für die kaiserliche Hoheit im Stuttgarter Apollo Theater. Neben Maike Boerdam als Kaiserin Elisabeth, Olegg Vynnyk als charismatischer Tod und Carsten Lepper als Elisabeth-Mörder Lucheni, präsentierten sich heute der aus Island stammende Ivar Helgasson als Elisabeths Ehemann Kaiser Franz-Joseph, Nico Gaik als Kronprinz Rudolf, Susan Rigvava-Dumas als Erzherzogin Sophie, Kaatje Dierks als Mutter der Kaiserin Ludovika und Bordellbesitzerin Frau Wolf sowie Michael Flöth als Elisabeths Vater Herzog Max. Die Rolle der alternierenden Elisabeth wird von Karin Seyfried, die bis Ende Dezember noch als Peggy Sawyer in 42ND STREET auf der Bühne stand, übernommen. Ebenso stellte sich das gesamte ELISABETH-Ensemble vor und performte zusammen mit den Hauptdarstellern die Ballsaalszene. Eine erste musikalische Kostprobe gaben Elisabeth Maike Boerdam und Tod-Darsteller Olegg Vynnyk mit dem ELISABETH-Ohrwurm „Wenn ich tanzen will“. Bis zur Premiere am 6. März steht dem ELISABETH-Ensemble und dem Kreativ-Team um Regisseur und Choreograf Dennis Callahan ein schweißtreibender Probenmarathon bevor. Tag für Tag werden komplizierte Choreografien gelernt, Texte einstudiert oder Musikstücke erarbeitet. ELISABETH-Autor Michael Kunze und Komponist Sylvester Levay sind intensiv in die Probenarbeit eingebunden. Einen Ausblick auf die anstrengende Probenarbeit der nächsten Wochen gaben heute Dennis Callahan und Apollo Theater Geschäftsführer Jan Verveer. „Wir freuen uns sehr auf die kommenden Wochen! Dennis Callahan und sein Team werden mit dem Ensemble ELISBETH Stück für Stück mit Leben erfüllen – auf neue Art wird die Show lebendig.“, so Verveer. Vorhang auf für ELISABETH - Das Musical im Stuttgarter Apollo Theater! Die glanzvolle Premiere ist am Sonntag, dem 06. März 2005 über
die Bühne gegangen. Karlheinz Böhm, der in den legendären Sissi-Filmen als unvergessener Kaiser Franz Joseph zu sehen ist, hatte
sein Kommen ebenso zugesagt wie der irische Sänger und Komponist Chris de Burgh nebst Tochter Rosanna, der Sänger Udo Jürgens, die VfB-Stuttgart Spieler Timo Hildebrand und
Philipp Lahm samt Trainer Matthias Sammer, Sternekoch Johann Lafer sowie die Sänger Roberto Blanco, Jürgen Drews, Catarina
Valente, Angelika Milster und Jürgen Marcus, die Schauspieler Marco Rima und Judy Winter,
Moderatorin Carmen Nebel und Weitsprung-Olympiasiegerin Heike Drechsler. Des weiteren waren
Michaela Schaffrath, Liz Baffoe, Lou, Uwe Kröger, Judith Lefeber, Ross (BroSis), Gräfinnen Bettina und
Sonja Bernadotte von der Insel Mainau angekündigt. Natürlich waren auch die ELISABETH-Autoren Dr
. Michael Kunze und Sylvester Levay mit von der Partie. Außerdem wurden der Oberbürgermeister der
Stadt Stuttgart Dr. Wolgang Schuster, Günther H. Oettinger und Dr. Lothar Späth erwartet.
Beim großen Gewinnspiel mit dem Musical ELISABETH gewann Martina Henkel aus Herrenberg einen Lancia Y. Martina Henkel aus Herrenberg hat Grund zur Freude: Bei einem
Gewinnspiel mit dem Musical ELISABETH gewann sie zwei Musicaltickets und einen Lancia Y. Zusammen mit rund 38.000
Musicalfans aus der gesamten Republik nahm die 42jährige Mutter von drei Kindern am großen Winter-Gewinnspiel des Musicals ELISABETH teil.
© Foto: David Cuenca; Text: TG
Productions » 2 Männer + 2 Kulturen + 1 Sehnsucht = Liebe? « ROSS ANTONY übernimmt unter der Regie von THOMAS
GOERSCH in dem 110 -Minuten-Film »Zurück zu mir« den Part des Ryan. Die Hauptrollen in dieser auf einer wahren Begebenheit
basierenden Low-Budget-Produktion spielen die Stuttgarter Schauspieler THOMAS GOERSCH und NIKOLOZ GOERSCH . In weiteren Rollen werden zu sehen sein: IAN JON
BOURG (»Phantom der Oper«), CARSTEN LEPPER (»Elisabeth«), FRL. WOMMY WONDER (Travestie-Star) sowie die Opernsängerin GABRIELLA PITTNEROVA.
Florian Silbereisen, Deutschlands jüngster Showmaster, übernimmt die männliche Hauptrolle im Musical Elisabeth. Im August steht er an der Seite von Musicalstar Pia Douwes auf der Bühne des Stuttgarter Apollo Theaters. Deutschlands jüngster Showmaster übernimmt im August 2006 die Rolle des Tod im Musical Elisabeth. Als blonder Todesengel spielt Florian Silbereisen den grossen jenseitigen Verführer der österreichischen Kaiserin Elisabeth, die sich durch ihre innere Zerrissenheit schon zu Lebzeiten vom Tod stark angezogen fühlte. Schon als der 24jährige Gastgeber der erfolgreichsten ARD-Samstagabendshow das Musical zum ersten Mal sah, war er fasziniert von der Erscheinung dieser Rolle: „Diese Figur ist seit Jahren meine absolute Traumrolle. Nach dem gemeinsamen Duett mit Kaiserin Elisabeth in unserer „Herbstfest“-Show 2005 und den anschliessenden gemeinsamen Auftritten während meiner Deutschland-Tour wollte ich diesen Part unbedingt einmal komplett übernehmen.“ Trotz eines übervollen Terminkalenders macht er es möglich. Am 15. Mai endete seine Deutschland -Tournee und nun beginnt für ihn die anstrengende Probenzeit im Stuttgarter Apollo Theater: Gesangs-, Schauspiel- und Tanzstunden stehen ebenso auf dem Programm, wie Proben mit dem gesamten Ensemble . Auch das Sicherheitstraining auf der Originalbühne ist nicht zu vergessen: eine drehbare Bühne, die sich außerdem in verschiedene Ebenen hebt, birgt viele Gefahren. Seit 2004 präsentiert Florian Silbereisen die erfolgreichste Musikshowreihe im deutschen Fernsehen („Die Feste der Volksmusik“) – als Deutschlands jüngster Showmaster: Er moderiert nicht nur, sondern singt, musiziert, tanzt, parodiert, beeindruckt mit Artistik und Akrobatik sowie vielen aussergewöhnlichen Ideen und Gästen wie Nina Hagen, Helmut Kohl oder Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Nach seinem Debüt als Schauspieler im ARD-ORF-Fernsehfilm „König der Herzen“, im Frühjahr dieses Jahres, zieht es ihn nun auf die Musicalbühne. Die Liebe zum Musizieren entdeckte er schon im Alter von drei Jahren, als seine Eltern ihm eine Harmonika schenkten. Für Florian ist das Engagement im Stuttgarter Apollo Theater eine grosse Herausforderung: „Für mich geht ein Traum in Erfüllung, für den ich hart trainiert und gearbeitet habe! Den Tod zu spielen, ist sowohl gesanglich als auch schauspielerisch eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, auf die ich mich sehr freue.“ Elisabeth auf DVD? Auf japanisch und auch auf deutsch ist das möglich: mehr Infos hier!
© by Stephan Drewianka (© Produktionsphotos & Pressetext Stage Holding GmbH) [Home] [Neuigkeiten] [Theater] [CD] [DVD] [Literatur] [Internet] [Interaktiv] [Forum] |