DIRTY DANCING kommt!
Nach der riesigen Erfolgswelle des Films gibt es ein neues Kapitel in der Kultstory um Johnny und Baby: Am 26. März 2006 feierte
die Bühnenversion von Dirty Dancing Europapremiere in Hamburg. Die letzte Vorstellung in Hamburg fand am 30. Juni 2008 statt.
Ab April 2009 wird das Musical in Berlin gespielt:
„Mein Baby gehört zu mir, ist das klar?“: Mehr als neun Mio. deutsche Zuschauer fieberten 1987 an dieser
Stelle mit Patrick Swayze um seinen letzten Tanz in Kellerman’s Ferienclub. Wenige Minuten nach der bis heute unvergessenen Liebeserklärung gelingt endlich die spektakuläre Hebefigur mit Frances Houseman,
genannt „Baby“ – und damit ein Happy End, dem sich nicht einmal hart gesottene Männer verschliessen konnten.
Ab März 2006 können die Zuschauer diese Momente live erleben – im Theater Neue Flora in Hamburg.
Die Show bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Insgesamt 51 Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, stärker ausgebaute Charaktere und noch
heißere Tanzszenen lassen den berüchtigten Sommer ’63 wieder auferstehen. Eleanor Bergsteins DIRTY DANCING – Das Original Live On Stage ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen. Die
unvergessene Musik wird dem Zuschauer als Live-Soundtrack rund um das Geschehen präsentiert.
Seit der von Publikum und Kritikern gefeierten Weltpremiere in Sydney im November 2004 sind weltweit
Folgeproduktionen in der Vorbereitung. Stage Entertainment präsentiert die erste Inszenierung der Show in Europa.
Der Kult Der Kinofilm Dirty Dancing wurde mit einem minimalen Budget und viel Herzblut realisiert und avancierte über Nacht zum weltweiten
Überraschungserfolg. Die daraus entstandene Welle erotischer, lateinamerikanischer Tänze wie Mambo und Merengue reichte bis weit in die 90er Jahre hinein und segnete die Tanzschulen mit ungeahnter
Popularität. Patrick Swayze (Johnny Castle) und Jennifer Grey (Baby) wurden über Nacht zu Megastars. Zusammen mit der Lovestory und den
berüchtigten Tanzszenen war die Mischung aus neuen Songs mit Hits aus den 60er Jahren die wichtigste Zutat für die magische Wirkung des Films. Bereits in den ersten fünf Wochen nach der Veröffentlichung
verkaufte sich der Soundtrack mehr als eine Million Mal und überrundete damit sogar Michael Jacksons Album „Bad“.
Die Musik war so erfolgreich, dass eine zweite CD mit weiteren Songs auf den Markt gebracht wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte erreichten damit zwei Soundtracks aus einem Film die Top Ten. „(I’ve
Had) The Time of My Life“ ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Über 41 Millionen Mal hat sich die Musik zum Film bisher insgesamt verkauft.
„Mrs. Dirty Dancing“: Die Autorin Eleanor Bergstein Eleanor Bergstein ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin. Ihre Geschichten
wurden in Magazinen wie Transatlantic Review, Redbook und Cosmopolitan veröffentlicht. Der erste Roman, Advancing Paul Newman, über Frauenpolitik in den 60er Jahren wurde von Viking Press
veröffentlicht. Ich nenn’ es Liebe mit Jill Clayburgh und Michael Douglas war ihr erstes Drehbuch. Ihr zweiter Roman, Ex-Lover, über sexuelle Obsession
und einen Mord auf einem Filmset wurde von Random House veröffentlicht. Eleanor Bergstein hat für eine Reihe von Filmprojekten gearbeitet, wie etwa die finale Skriptversion von Sister Act. Sie war außerdem
Autorin und Regisseurin des Films Let it be me mit Campbell Scott, Jennifer Beals, Leslie Caron und Patrick Stewart.
Eleanor Bergsteins berühmtestes Projekt war einer der erfolgreichsten Independent-Filme aller Zeiten – Dirty Dancing. Aus der Musik zum Film entstanden zwei Multiplatin-Soundtracks, die insgesamt mehr als
41 Mio. Mal verkauft wurden. Der Song (I’ve Had) The Time of my Life ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Mit unglaublich mitreißenden
Rhythmen und heißen Tanzszenen, erfand der Film das Genre neu und löste eine riesige Welle erotischer, lateinamerikanischer Tanzstile aus.
Es dauerte fast 20 Jahre bis Eleanor Bergstein ihr Buch für die Bühnenversion freigab, in die sie selbst verantwortlich involviert ist. Ihr großes Engagement für die Show ist gleichzeitig auch ihre Antwort auf die
Treue der Fans: „Irgendwann stellte ich fest, dass unser Publikum nur noch einen offenen Wunsch hatte: Dabei zu sein, wenn es passiert!“ Nur die Theaterbühne bietet diese besondere Möglichkeit.
Eleanor Bergsteins jüngste Projekte sind Filme ihrer Produktionsfirma Magic Hour Productions in Südfrankreich, Rom und Vermont.
Auf der Suche nach Johnny Castle Mit Abstand die größte Herausforderung für Simone Linhof, Casting Director der Stage Entertainment
Deutschland, wird die Suche nach dem männlichen Hauptdarsteller: Johnny Castle, Tanzlehrer und Showtänzer in Kellerman’s Ferienclub. Die Rolle erfordert nicht nur ungeheures Charisma und Sex Appeal
, sondern auch die Leichtigkeit und das Können eines ausgebildeten Tänzers. Mit dem australischen Darsteller Josef Brown haben die Produzenten bereits einmal bewiesen, dass die zu Fleisch gewordene
Frauenphantasie existiert. „In dem Moment seines ersten Bühnenauftritts wird das Publikum vergessen, wer Patrick Swayze war“, beschreibt Simone Linhof die Messlatte, die sie sich und ihrem Casting-Team gesteckt hat.
Die Geschichte „Es war im Sommer ’63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war bevor
Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen
finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman’s verbrachten….“ Frances „Baby“ Houseman fährt mit ihren Eltern und
ihrer älteren Schwester in einen Ferienclub in den Catskill-Bergen. Sie langweilt sich unter all den farblosen Gästen und entdeckt die faszinierend andere Welt der Hotelangestellten für sich. Dort lernt sie
schließlich auch den Tanzlehrer und Showtänzer des Ferienclubs kennen - und lieben: Johnny Castle. Bis zum Happy End der „verbotenen Liebe“ zwischen dem Tänzer und der Tochter aus gutem Hause erlebt
der Zuschauer mit Baby einen Sommer voller Energie, Generationskonflike, Vorurteile, Missverständnisse, Rebellion, Romantik – und die berühmt-berüchtigten Tanzszenen, die der Geschichte ihren Namen gaben: Dirty Dancing.
1963… das Jahr des Dirty Dancing Dirty Dancing spielt in den letzten beiden Augustwochen im Jahr 1963 als die Welt noch in Ordnung war
und als Amerika optimistisch in ein neues Zeitalter eintrat – genau wie Frances „Baby“ Houseman. 1963 war eine Zeit einschneidender Veränderungen, die die Zukunft prägen sollten.
1. Januar Astroboy (im Japanischen bekannt als Mighty Atom), der erste japanische Zeichentrickfilm, wurde herausgegeben.
11. Januar Der Nachtclub Whisky a Go-Go, die erste Disco in den USA, wird in Los Angeles eröffnet.
2. März Die Beatles veröffentlichen ihr erstes Album.
1. April Das Zweite Deutsche Fernsehen ZDF startet seinen Sendebetrieb.
10. Mai In West-Berlin wird Joghurt erstmals in einer Kunststoffverpackung verkauft, die nach dem Verzehr des Joghurts weggeworfen werden kann.
15. Mai Die ersten Bilder von einer bemannten Raumkapsel der USA werden im Fernsehen übertragen.
5. Juni Der britische Verteidigungsminister John Profumo tritt wegen eines Sex-Skandals zurück.
12. Juni Cleopatra, der Film mit Elisabeth Taylor, Rex Harrison und Richard Burton in den Hauptrollen, wird im Rivoli Theatre in New York uraufgeführt.
16. Juni Valentina Tereschenkowa (UdSSR) ist die erste Frau im Weltraum.
26. Juni US-Präsident John F. Kennedy besucht Berlin. Seine Grundsatzreden zur Machtverteilung in der Welt
finden großen Beifall, sein Verhältnis zur geteilten Stadt fasst er in dem berühmten Schlusssatz "Ich bin ein Berliner" zusammen.
8. August Der große Postraub findet in Buckinghamshire in England statt. Die 15 Mitglieder der Bande wurden
verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Biggs konnte fliehen.
28. August Martin Luther King hält seine berühmte Rede „I have a dream“.
7. November In Lengede/ Niedersachsen werden elf Bergleute, die zwei Wochen unter Tage eingeschlossen waren,
lebend geborgen. Das Wunder von Lengede ist die bisher spektakulärste Rettungsaktion in der Geschichte des Bergbaus.
22. November In Dallas, Texas, wird der US-Präsident John F. Kennedy ermordet.
11. Dezember Der Films Winnetou Teil 1 nach dem gleichnamigen Roman von Karl May feiert Premiere in den westdeutschen Kinos.
17. Dezember Brad Pitt wird geboren. Der Horrorfilm „die Vögel“ kommt in die Kinos.
Pierre Boulle veröffentlicht den Roman „Planet der Affen“.
Wussten Sie schon, dass…
…die Aufnahmen von Kellerman’s Ferienclub in zwei Staaten gemacht wurden – in Virginia und North
Carolina? Die Zäune wurden mit Lastwagen von einem Staat in den anderen gebracht, damit die Örtlichkeit gleich aussah.
…sowohl „(I’ve Had) The Time of My Life“ als auch „Hungry Eyes“, die aus der Feder von Frankie
Previte, John de Nicola und Donald Markowitz stammen, No.1 in den US Charts von 1987 waren?
…alle Schauspieler beim Casting vor den Augen der Filmemacher und Choreographen nach der Musik
von Dirty Dancing tanzen mussten?
…Jennifer Grey Video-Bänder ihrer ersten Mambo-Lektion später als Übungshilfe nutzte, um ihre ersten
„Gehversuche“ als Tänzerin im Film glaubwürdiger darstellen zu können?
…der Song „Do You Love Me“ von der Gruppe Contours einer der Eckpfeiler des Stücks ist?
…die Autorin Eleanor Bergstein in dem Film auftaucht? Sie spielt einen Gast, der mit Johnny Castle tanzt.
…Cynthia Rhodes, die im Film Penny spielt, verheiratetet ist mit dem Sänger Richard Marx? Sie hat drei Söhne und ist wahnsinnig gerne Mutter
…Eleanor Bergstein die Musik für den Film ihrer Plattensammlung entnahm, bevor sie mit dem Schreiben
anfing? Sie produzierte eine Kassette mit dem Titel „Dirty Dancing“, die sie mit ihrem Skript an große Studiobosse schickte – sie lehnten alle ab.
…von dem Original-Soundtrack weltweit inzwischen über 41 Millionen Exemplare verkauft worden sind? Und der Verkauf geht weiter!
Die Rollen ihres Lebens: Martin van Bentem und Ina Trabesinger sind "Johnny Castle" und "Baby Houseman"!
Er ist charismatisch, wild und ein begnadeter Tänzer, der Frauenherzen höher schlagen lässt - sie wirkt ebenso unschuldig wie
sexy und ist ein wahres Energiebündel: Martin van Bentem und Ina Trabesinger können ihr Glück kaum fassen - in der Bühnenshow Dirty Dancing, die am 26. März 2006 Europapremiere in Hamburg
feiert, werden sie sich als "Johnny" und "Baby" in die Herzen des Publikums tanzen.
"Mein Baby gehört zu mir, ist das klar?" Diese berühmte Liebeserklärung von Traummann Johnny Castle wird Ina
Trabesinger in Zukunft nun öfter hören. Als Baby darf die junge Österreicherin schon bald allabendlich auf der Bühne der Neuen Flora in Hamburg stehen und ihrem Johnny, dem Niederländer
Martin van Bentem, gehörig den Kopf verdrehen. Die Suche aus hunderten Bewerbern nach dem heißen Tanzlehrer in Kellerman's Ferienclub und der Tochter aus gutem
Hause für die Bühnenversion von Dirty Dancing wurde erfolgreich beendet. Für zwei junge Darsteller ist ein Traum in Erfüllung gegangen.
"Ich bin überglücklich", so die 23jährige Künstlerin, die zurzeit noch als Sophie in Mamma Mia! in Stuttgart
auf der Bühne steht. "Dirty Dancing war immer mein Lieblingstanzfilm, die Rolle der Baby meine absolute Traumrolle." Auch der in Düsseldorf lebende Martin van Bentem, mehrfach ausgezeichneter Tänzer mit
Schwerpunkt Lateinamerikanischer Tanz, ist begeistert: "Johnny ist meine erste Hauptrolle. Und wir sind uns sogar ein wenig ähnlich - auch ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit meiner Leidenschaft, dem Tanz
. Wie Johnny wirke ich außen meistens cool und zeige nur selten wie es in mir wirklich aussieht."
Die Chemie zwischen Ina und Martin stimmte von Anfang an, hofften doch beide schon bei den
entscheidenden Finals Ende Oktober in den Studios von Stage Entertainment Germany, dass sich die Wege noch ein zweites Mal kreuzen würden: "Ich wusste vom ersten Moment, dass Martin genau der
richtige für diese Rolle ist." Und Martin ergänzt: "Wir schauten uns an und spürten einfach: das passt!" Die
fachliche Erklärung dazu liefert Simone Linhof, Casting Direktorin von Stage Entertainment: "Ich war sofort von Martins Energie gefangen, als er zu tanzen anfing. Das war Sex-Appeal und Leidenschaft pur". Und
auch Ina entspricht den Anforderungen, die an die Rolle von Baby gestellt werden. "Sie ist eine sehr intelligente und erfrischend-natürliche Schauspielerin mit Charisma, genau das, was wir uns vorgestellt
haben. Sie wird es schaffen den Weg Babys vom Mädchen zur Frau glaubhaft darzustellen."
Eleanor Bergsteins DIRTY DANCING - Das Original Live On Stage ist kein klassisches Musical mit
gesungenen Dialogen. Die Show bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Insgesamt 51 Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, zusätzliche
Szenen und noch heissere Tanzsequenzen lassen den berüchtigten Sommer '63 wieder auferstehen. Seit der von Publikum und Kritikern gefeierten Weltpremiere in Sydney im November 2004 präsentiert die
Stage Entertainment die erste Inszenierung der Show in Europa.
Jetzt wird`s heiß: Letzte Probenphase bei Dirty Dancing
Noch eine Woche bis zur Europapremiere in Hamburg am 26. März 2006
Nach Abschluss der technischen Umbauten beginnt die letzte logistische Herausforderung bei Dirty Dancing - Das Original Live
On Stage: Zum ersten Mal seit Probenbeginn arbeiten alle künstlerischen und technischen Abteilungen gemeinsam an szenischen Durchläufen unter Showbedingungen.
Swinging Sixties: Ab heute steht bei Dirty Dancing - Das Original Live On Stage alles unter dem Modediktat der frühen 60er Jahre.
Die letzten von über 400 Kostümen sind eingetroffen. Pünktlich mit dem Abschluss aller technischen Einstellungen beginnen die ersten Proben im Originaloutfit. Für das Kreativteam um Regisseur Paul
Garrington ermöglicht das erstmals die Arbeit an szenischen Durchläufen. Insgesamt 78 Szenenwechsel und unzählige Kostümwechsel, oft im Sekundentakt, müssen in perfektem
Zusammenspiel mit den Darstellern während einer Vorstellung durchlaufen werden. Vom Petticoat über die Caprihose, bis zu schmal geschnittenen Kleidern im Tweed-Style à la Audrey Hepburn ist bei der
Bühnenversion des Kinoklassikers alles auf der Bühne vertreten, was den berüchtigten Sommer '63 optisch zum Leben erweckt. Um den Kleidungsstil naturgetreu nachzuempfinden, wurden Hamburger,
Berliner und Londoner Second-Hand-Läden nach Originalstücken durchforstet. Als Vorlage für die Anfertigung der Einzelstücke dienten auch Modezeitschriften und Schnittmuster aus damaliger
Zeit. Um die Umzüge hinter der Bühne in gewünschter Rekordzeit durchführen zu können, wurden die meisten Kostüme mit Druckknöpfen, Gummizügen und Klettverschlüssen präpariert.
Immer vor Ort bei den Proben und wertvoller Berater in allen Fragen rund um Dirty Dancing ist Autorin Eleanor Bergstein: "In jedem steckt ein heimlicher Tänzer," beschreibt die Amerikanerin das
Erfolgsgeheimnis ihrer Geschichte. Für die präzise Adaption ihres Originalbuches ins Deutsche sorgt Anja Hauptmann, die Enkelin des deutschen Dramatikers und Nobelpreisträgers Gerhart Hauptmann. Ihr
besonderes Gefühl für Textnuancen bewies die gebürtige Münchnerin nicht nur als Übersetzerin vieler Musicals sondern auch in Liedern von Daliah Lavi, Katja Ebstein oder Curd Jürgens.
Dirty Dancing - Das Original Live On Stage bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Insgesamt 51 Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, zusätzliche
Szenen und noch heißere Tanzsequenzen lassen den berüchtigten Sommer '63 wieder auferstehen.
Alles zum Thema Dirty Dancing auch bei Sound Of Music!
Dirty Dancing - Das Original Live on Stage - Und jetzt auch auf CD!
Die Bühnenversion des Kultfilms um heiße Tänze und die erste große Liebe bietet Dirty Dancing endlich
zum Anfassen! Dirty Dancing - Das Original Live on Stage ist seit Ende März europaweit erstmals in Hamburg zu sehen. Und die dazu am 27. Oktober erscheinende CD liefert das Mambo-Fieber für zu Hause.
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Eleanor Bergsteins Dirty Dancing - Das Original Live on Stage ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen; die
unvergessene Musik ist wie ein Live-Soundtrack in die Handlung auf der Bühne integriert und wird von Solisten wie Sabrina Weckerlin gesungen. Auf der CD Dirty Dancing - Das Original Live on Stage ist aber
mehr zu hören und zu erleben als nur die Songs der Show. Denn was wäre Dirty Dancing ohne Kultzitate wie "Ich habe eine Wassermelone getragen" oder "Mein Baby gehört zu mir, ist das
klar!?" So finden sich auch Teile der Originaldialoge, gesprochen von den Hauptdarstellern, auf der CD wieder.
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Die CD der Hamburger Show lässt die Eindrücke wieder aufleben und man ist noch einmal "dabei wenn es passiert". Und wer sich selber einmal fühlen möchte wie Johnny oder Baby kann zu den heißen
Rhythmen von "Do You Love Me" die Hüften schwingen lassen, zu "(I've had) The Time Of My Life" den
Mambo üben oder zu "In The Still Of The Night" ein wenig schmachten und sich auf das nächste Mal freuen wenn es auf der Bühne heißt: "Es war der Sommer 63 und alle nannten mich Baby".
© by Stephan Drewianka, Text & Bilder: Stage Entertainment
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